die Absurdität der Vorratsdatenspeicherung

Ausgerechnet die Damen und Herren des Freiburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht stellen die Vorratsdatenspeicherung in Frage und bescheinigen dieser einen zweifelhaften Nutzen. Nichts neues in deutschen Landen, jedoch auffällig das diese Botschaft von einer der renommiertesten Gesellschaften stammt. 467 entsprechende Verfahrungen wurden bearbeitet und die Sinnhaftigkeit der jeweiligen Verbindungsabfragen untersucht. Die 500-seitige Studie findet man hier, das Ergebnis ist wie zu erwarten desaströs — kurzum eine Geldverbrennungsmaschinerie. Ändern aber wird sich wohl nichts daran, denn die Experten findet man in den politischen Kreisen und deren Meinung ist letztendlich Gesetz …

golem

2 Antworten zu “die Absurdität der Vorratsdatenspeicherung”

  1. […] 2, 18.03., 21.35h F!XMBR — die Absurdität der Vorratsdatenspeicherung: Die 500-seitige Studie findet man hier, das Ergebnis ist wie zu erwarten desaströs — kurzum eine […]

  2. […] Da kommen die Damen und Herren des Freiburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht stellen die Vorratsdatenspeicherung in Frage und bescheinigen dieser einen zweifelhaften Nutzen. Nichts neues in deutschen Landen, jedoch auffällig das diese Botschaft von einer der renommiertesten Gesellschaften stammt…weiter lesen […]

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