Der nächste bitte: hamburg.de entfernt Like-Button von Facebook

hamburg.de hat heute zum Thema Like-Button bekannt gegeben:

Bei aller Freude aber, entschieden wir am 17. Juni 2010 dennoch, die Funktion wieder zu entfernen. […] Problem: Der Button sammelt auch Daten von Usern, die ihn nicht klicken, also von jedem! […] Bedingt durch die Art und Weise der Realisierung des Buttons konnten auch Daten von nicht bei Facebook angemeldeten Usern gesammelt werden. Eine Art zweites Web-Controlling würde bei Facebook entstehen: Jeder Schritt aller User bei hamburg.de könnte detailliert aufgezeichnet werden. Bedingt durch die breite Streuung des Buttons sogar Schritte außerhalb von hamburg.de mit dem Surfverhalten bei hamburg.de verknüpft werden.

Eine Nachahmung wäre empfehlenswert – wie der kompetente und verantwortungsvolle Nutzer Facebook und Flattr blocken kann, hatte ich hier beschrieben. Was sagte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kurz nach der Gründung Facebooks über die Leute, die sich dort angemeldet haben: Sie vertrauen mir, die Idioten.

, , , , , ,

3 Antworten zu “Der nächste bitte: hamburg.de entfernt Like-Button von Facebook”

  1. Chris sagt:

    Liebe rechte Piratendeppen, es besteht ein großer Unterschied zwischen dem Like-Button und einer Verlinkung zu Facebook. Mir ist klar, dass das Euren Horozont weit überschreitet, aber deswegen müsst ihr doch lange nicht Eure Blödheit in die Welt hinausschreien. Danke. :)

  2. Ando sagt:

    Darauf klicke ich doch gleich mal den Like-Button…

  3. […] Protest löschte. In der gleichen Tradition steht auch der Tweet von @bosch. Er bezieht sich auf die Empfehlung von @FIXMBR_, den Like-Button von Facebook zu entfernen bzw. herauszufiltern. Der Like-Button ist […]

RSS-Feed abonnieren