der Linux Stammbaum

Ein Klick auf obiges Bild1gewährt Einblick mittels einer höheren Auflösung, das Original findet sich auf Flickr. Wer zudem noch die UNIX History sehen möchte findet dort entsprechendes.

  1. Ian Murdock’s Linux Family Tree 0.90 []

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8 Antworten zu “der Linux Stammbaum”

  1. Christian Ruesch
    26. November 2009, 15:43 Uhr @

    Auf Wikipedia findet man auch einen sehr ausfuehrlichen Stammbaum:

    Klick

  2. Jede Geschmacksrichtung aufzunehmen ist recht verfehlt. Weniger ist in dem Fall mehr, da das Gros an Linux-Distros meist nur ob Eitelkeiten bzw. anderer Oberflächlichkeiten entstanden ist. Das ist auch bei dem verlinkten UNIX-Stammbaum das Credo, man ging intelligent bei dessen Erstellung vor. Zudem ist es schlicht irrelevant was in der Wikipedia steht.

  3. Zudem ist es schlicht irrelevant was in der Wikipedia steht.

    Richtig, die Wikipedia ist irrelevant, zumindest die deutsprachige Ausgabe ;)

    Und ja, vielfach sind es einfach nur Neuzusammenstellungen vorhandener Distris, die oftmals nur geringe oder gar keine Unterschiede zu ihrem “Original” aufweisen. Insofern finde ich es konsequent, nur bedeutende Distris, die auch der Gemeinschaft etwas wiedergeben, in solch einen Stammbaum zu schreiben.

    Ich sah mal ein Stammbaum über verschiedene Musikrichtungen seit dem frühen Mittelalter und dort wurden auch nur die bedeutensten Komponisten der jeweiligen Richtungen in den Baum aufgenommen.

  4. hmm.. es gibt seit 2007 keine neue nennenswerte Linux-Distro?

  5. Man kann ja bei den meisten neuen Distors in der Regel nicht einmal von einem tatsächlichen Fork sprechen, da wirkliche Unterscheidungsmerkmale fehlen. Nehme ich z.B. Ubuntu dann langt dieses als Erwähnung, die Masse an Ablegern konfiguriert meist nur etwas anderes, wie z.B. einen Windowsmanager anstatt von Gnome, eine andere Vorauswahl an Software etc. Das ist PR für die Hauptdistro, aber kaum wirklich etwas Neues.

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