Der Flickr Protest

Ich weiß ja nicht, rein von irgendwelchen Nacktbildern her wäre es mir egal 😀 . Weder suche ich danach, noch stellte ich welche drauf, ich gab Flickr Fersengeld schon zuvor ob der teils grottigen Performance und dem Anmelderitus, der mit der Übernahme seitens Yahoo einherging. Aber wenn man wirklich einen Protest ausrichten möchte, imho, dann wäre es wohl besser Flickr konsequent zu meiden und nichts hochzuladen. Das Happening mit den Protestbildern mag zwar recht cool wirken von Blog zu Blog bringt aber nicht viel, denn so oder so macht man das worauf Yahoo/Flickr baut, man nutzt den Dienst regelmäßig — darunter sind auch viele zahlende Kunden. Eine eingeschränkte Nutzung oder gar völliger Verzicht bringt da auf Dauer mehr, das versteht eine Firma.

2 Antworten zu “Der Flickr Protest”

  1. zappi sagt:

    Da ich ja öfter nach Bildern suche, ist mir allerdings schon aufgefallen, dass einige Bezahl-Kunden mit ihren Bildern zu anderen Services übergelaufen sind. Denen fehlt zwar hier und da noch der letzte Schliff, sind aber überwiegend gut benutzbar. Zooomr hatte am Anfang der Protest-Aktion gut mit den Wechslern zu kämpfen, und lahmt eigentlich immer noch ganz gut. Aber es gibt ja noch mehr Services wo eigentlich für jeden, vor allem wenn man bereit ist ein bisschen was zu zahlen, was dabei ist.

  2. Oliver sagt:

    Die werden auch zum Gros bei Flickr bleiben, deswegen auch der «Protest», weil dort in der Regel auch die Leute nachschauen. Sprich da wirken Bilder am besten.

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