Den F!XMBR Soundtrack…

den hat der Falk nebenan vorgestellt. 😀

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F!XING MY BRAIN by Brad Sucks

Wie Falk schon sagte:

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Ein F!XMBR-Remix wär doch mal fein. *zwinker an alle*

please steal this cd

I would appreciate it if you’d copy I Don’t Know What I’m Doing and share with your friends. High quality MP3s are also included on the CD if you’d like to send them around.

19 Antworten zu “Den F!XMBR Soundtrack…”

  1. Ralph sagt:

    F!XING MY BRAIN by Brad Sucks

    Na, da hab ich euch ja was Nettes geliefert 😉 Die Buchstabenkombi wär mir allerdings nie aufgefallen…

    Wer von Brad nicht bekommen kann, der findet auf ccMixter noch jede Menge — teils sehr gelungene — Remixe seiner Songs.

  2. Chris sagt:

    Der Falk ist schuld. *g*

  3. Falk sagt:

    Ich bekenne mich auch dazu — um drei Ecken denken mag ich 😉

  4. Prospero sagt:

    Ja, ja, die Schulhof-Connection hat. 😉
    Ad Astra

  5. kobalt sagt:

    wie kann man denn herausfinden, ob eine CD kopiergeschützt ist? ich frage, weil ich gestern «april Skies» von Deine Lakaien in den Rechner gelegt habe und beliebig kopien hätte anfertigen können, obwohl auf der CD draufsteht, daß sie «Copy Control technology» enthält. ein WInXP-rechner wollte die CD erst nach installation weiterer software abspielen, mein Linux-rechner hätte kopiert, wenn ich das gewollt hätte. könnt ihr mich da aufklären?

  6. Falk sagt:

    wie kann man denn herausfinden, ob eine CD kopiergeschützt ist?

    Wie du schon dann weiter unten schreibst, eigentlich nur anhand der Hinweise auf dem Booklet oder CD selbst. Allerdings — kann man die CD kopieren, dann scheint der ja nicht «wirksam».

    Btw. speziell bei der CD hat sich vor Erscheinen die Band *öffentlich* von der Entscheidung des Labels distanziert, diese mit Kopierschutz auszustatten.

  7. kobalt sagt:

    @ Falk: danke die aufklärung.
    angesichts deiner ausführungen muß ich fragen, welche absicht hinter diesem kopierschutz stehen könnte, wenn er offensichtlich nicht funktioniert? oder ist linux so schlecht, daß es nichtmal kopierschutzkompatibel ist? sollte ich zu Windows wechseln? 😉

    mal im ernst. einen kopierschutz zu entwickeln kostet geld. diese kosten werden vermutlich über den verkauf der CD hereingeholt. würde ein hinweis der art: «Kopieren bei Strafe verboten» nicht auch ausreichen, um raubkopierer rechtlich verfolgen zu können? würde die CD dann nicht auch ein wenig billiger werden, wenn man das geld für die entwicklung des kopierschutzes einsparte?
    außerdem finde ich es widersinnig, wenn nicht der künstler, sondern die plattenfirma darüber entscheidet, zu welchen bedingungen der künstler sein geistiges eigentum auf den markt bringen darf. da läuft doch irgendwas falsch.

  8. Oli sagt:

    @kobalt, im Prinzip ist dieser Kopierschutz keiner, denn das Format der AudioCD bietet keinen Möglichkeit für diesen. Also im Prinzip Hemmnisse für das Windows Filesystem bzw. ne Bremse für den 08/15 Standalone Kopierer (falls es die noch gibt).
    Wenn ich dir die Reifen am Auto platt steche, ist das zwar auch ne Möglichkeit Diebe davon abzuhalten wegzufahren, aber wenn der nächste einfach in der Nacht den Reifen wechselt, war es das auch schon 😉
    Wirklichen Kopierschutz, sprich haarsträubende Technik, gibts erst mit der SuperAudioCD.

    würde die CD dann nicht auch ein wenig billiger werden, wenn man das geld für die entwicklung des kopierschutzes einsparte?

    Nein siehe oben, Jedenfalls kaum merklich …

    -> http://de.wikipedia.org/w.….erschutz

    Würde man jetzt noch mit wirksamen Kopierschutz etc. argumentieren … aber was solls, das alles beweist nur einmal mehr, welche technischen und wirtschaftlichen Nullinger in der MI ihr Unwesen treiben.

    Noch besser, breche ich einem Handtaschendieb die Arme, kann man kaum von Resozialisierung sprechen 😉

  9. Falk sagt:

    oder ist linux so schlecht, daß es nichtmal kopierschutzkompatibel ist?

    Sind viele wirkliche Betriebssysteme nicht. Die meisten Kopierschutzmaßnahmen nutzen imho wohl System-Routinen und darauf geben die *nixoiden Systeme eben einen Fliegenschiss. Was auch gut so ist. Hängt allerdings meines Wissens nach auch noch an der Firmware des verwendeten Laufwerks.

    werden vermutlich über den verkauf der CD hereingeholt

    Und mit den immer noch ausreichenden Gewinnen bezahlt man die IFPI, welche dann auf «Raub«kopiererjagd geht. Sprich der Kunde zahlt seine eigene Strafverfolgung, wenn er sich erdreistet Musik zu tauschen.

    da läuft doch irgendwas falsch

    Ja und nein. Ich stell ja die Existenz einer Medienindustrie nicht grundsätzlich in Frage. Da gibts schon auch genügend auf der Positiv-Seite. Aber eben auch viel Negatives, was diese Industrie nicht gewillt ist abzustellen. Nicht aus künstlerischen Gründen, sondern schlicht wegen dem Geld. Obwohl all diese Rechnungen ziemlich milchmädchenhaft daherkommen. Die legen sich halt jetzt die Politik und junge Verbraucher so zurecht, damit sie später die Vertriebswege und Verwertungen immer noch vollumfänglich kontrollieren dürfen. Unterstützt von einem Softwareriesen aus Redmond.

    Dies zu ändern kann tatsächlich nur ein fairer Umgang von Künstlern und deren Fans sein. Allerdings scheiterts da oft genug auch an beiden Seiten. Die oben genannte Band ist da eher eine rühmliche Ausnahme.

  10. kobalt sagt:

    @ Oli, @Falk:

    ich habe inzwischen weitere CDs versucht, sie würden sich alle kopieren lassen. nicht, das ich sowas tun würde. ich höre mir eine CD im geschäft an und kaufe sie, falls sie mir gefällt, denn ich bin der ansicht, daß der künstler für seine arbeit bezahlt werden sollte. noch besser fände ich es freilich, wenn der künstler das geld direkt bekäme, wenn also nicht noch GEMA und weiß-der-teufel-wer sonst noch bezahlt werden müßten.

    ich habe sogar für mein OS gelöhnt, habe es also nicht von einem server heruntergeladen. ich halte es für fair wenn diejenigen, die die summe aufbringen können, bezahlen um so denjenigen, die die summe nicht aufbringen können, den kostenlosen zugang zu ermöglichen.
    (was bestimmt auch eine idee für die kostenlose abgabe des sogenannten 100-Dollar-Laptops in entwicklungsländern wäre)

    @ Falk:
    wie ist das denn mit dem radio übers i-net. könnte man da die stücke nicht einfach mitschneiden und vervielfältigen, so wie damals, als man noch vom radio auf kassette aufgenommen hat in der hoffnung, daß der moderator nicht in den titel reinquatschen würde?

    alles in allem bleibt bei mir das gefühl, diese ganze DRM-geschichte dient nur dem verbrennen des geldes. vermutlich hat Oli recht wenn er sagt, [quote]Die legen sich halt jetzt die Politik und junge Verbraucher so zurecht, damit sie später die Vertriebswege und Verwertungen immer noch vollumfänglich kontrollieren dürfen.[/quote]

    doch ich glaube an die OpenSource-Philosphie und glaube deshalb, daß nutzerbeschränkungen sich niemals vollständig durchsetzen werden, daß es künftig junge verbraucher geben wird, die sich der $industrie nicht unterwerfen werden.

  11. Oli sagt:

    ich habe sogar für mein OS gelöhnt, habe es also nicht von einem server heruntergeladen. ich halte es für fair wenn diejenigen, die die summe aufbringen können, bezahlen um so denjenigen, die die summe nicht aufbringen können, den kostenlosen zugang zu ermöglichen.

    Ich habe hier zahllose Windows-Lizenzen, inkl. OS/2 und DOS — aber das wird schon 😀 mit der Zeit merkt man, das es wirkliche Qualität in puncto OS gar nicht bei den Kommerziellen gibt und man das Geld ebenso in den Kamin hätte inverstieren können 😉
    Ich arbeite sogar an meinem OS mit, was ich imho für den produktiveren Weg halte :)

  12. Falk sagt:

    wie ist das denn mit dem radio übers i-net. könnte man da die stücke nicht einfach mitschneiden und vervielfältigen

    Kann man und darf man. Dafür zahlen wir als Betreiber solch eines Radios ja auch an die GEMA *und* GVL Gebühren, damit die entsprechenden Gelder für diese Nutzung fliessen. Vom Prinzip hat es sich dann auch schon mit der Verwertungskette, die dadurch erhaltene *Privatkopie* ist für den eigenen Gebrauch uneingeschränkt nutzbar. Inklusive der Pauschalregelungen im Urheberrecht, aus dieser Vorlage weitere Kopien anzufertigen. Nur öffentlich machen sollte man diese dann nicht, es sei denn man bringt sie wieder in den Verwertungskreislauf, betreibt ein Radio und zahlt für die Nutzung 😉

    Btw. gabs da vergangenes Jahr auch ziemlich viel Wirbel und Diskussion aufgrund der neuen Nutzungsbedingungen der GVL (unter http://www.gvl.de nachlesbar) für Webradios, die vorschreiben, das man als Betreiber (sofern vorhanden) die ausgestrahlten Stream mit DRM zu versehen hat (ein anderer Begriff für Schutzvorrichtung fällt mir spontan nicht ein). Was wiederum viele so auslegten, das sie weder Titel noch Artist im Stream mitsenden dürften, um dem Genüge zu leisten. Alles ganz großer Blödsinn das — aber was solls. Wer sich unbedingt unseren (Songs werden überblendet) Stream mitschneiden möchte, soll das tun. Bei mir schneiden die Leute ja eher wegen der Moderationen mit.

    Und weil wir grad dabei sind, wenn man diese ganze Argumentation in Bezug auf Webradios etwas genauer nachverfolgt, kommt man schnell zu dem Schluss, was ich bei dem vom Chris heftig (und zurecht) kritisierten «Geschäftsmodell» bei Flatster so derbst daneben finde. Die lassen sich etwas bezahlen, was im Zweifel andere unter Kosten für lau bereitstellen. Ende vom Lied könnte nämlich sein, das man uns Betreibern wieder einen reinwürgt und entweder zwingend irgendwelche Kopierverhinderer vorschreibt oder die GVL die Gebühren nach oben korrigiert, damit solche Dienste Geld machen können.

  13. kobalt sagt:

    Windows hatte ich auch mal, aber ich fühlte mich darauf nie zuhause, außerdem poppten immer irgendwelche meldungen auf. wenn ein programm nicht funktionierte, schalmeite der monitor mir ein «Programm XY funktioniert nicht» entgegen, als ob ich das nicht längst bemerkt hätte.

    als ich einen eigenen rechner hatte, kaufte ich ein Suse Linux und blieb dabei. ich fühle mich darauf beinahe zu hause, entwickele tendenzen in richtung konsole und will Fachinformatiker werden. dies ist das erste mal, daß ich ein interesse an einem beruf entwickele. vorher ging es eher in die richtung «Du brauchst Geld um zu leben».

    wenn ich dermaleinst ein schlauköpfiger hacker sein sollte, will ich gern an sachen mitbasteln, poetischen code ersinnen, binäre symphonien schreiben und epische manuale verfassen. bis es aber soweit ist, werde ich voller scham ein paar scheue blicke auf jene wagen, die trotz geringeren alters mal eben von Win zu OS/X zu BSD zu Linux switchen um locker die konfiguration von programmen zu erklären, deren name ich nichtmal aussprechen kann. die gelbe zitierblasen in ihre postings einarbeiten, wo es mir beinahe schon am BBCode gebricht, die vermutlich «Born to be root»-t-shirts tragen und die binaries wahrscheinlich so flüssig lesen können wie es anderen nur mit den meldungen in der BILD gelingt.

    😉

  14. kobalt sagt:

    @ Falk:
    welchen zweck haben denn die GVL und die GEMA?
    müssen künstler diesen «vereinen» beitreten oder können die künstler die sache auch so regeln, wie sie selbst es für richtig halten?

    wenn du als betreiber DRMs einbauen mußt, haben wir dieselbe problematik wie vorhin: es würde nichts nützen. der einzige weg, die leute vom mitschneiden abzuhalte ist IMHO, die lieder zu unterbrechen, aber dann hättest du keine hörer mehr. neee, DRM ist zur lösung des problems ungeeignet. genauso wie kopierverhinderer.
    wie wäre es denn, wenn radiobetreiber musik nur dann spielen, wenn der künstler sie GEMAfrei zur verfügung stellt?

  15. Falk sagt:

    welchen zweck haben denn die GVL und die GEMA?

    Die Rechte der Urheber in bare Münze umzuwandeln. Sprich die Gelder für die Nutzung stellvertretend einzuziehen und diese dann an die Urheber (GEMA) und aufführenden Künstler (GVL) zu verteilen.

    müssen künstler diesen «vereinen» beitreten

    Nein. Es besteht dazu keine Verpflichtung. Allerdings wird eine Radioeinsatz (UKW) oftmals von einem sogenannten Labelcode abhängig gemacht, da größere Stationen nicht auf Einzellösungen mit Künstlern setzen können und über diesen aber ihre Gebühren entsprechend abrechnen. Auf gut Deutsch: Bist du nicht diesen Verwertungsgesellschaften angeschlossen, spielt man deine Songs nicht im Dudelfunk.

    DRM ist zur lösung des problems ungeeignet.

    Mein Reden. Full ACK!

    wie wäre es denn, wenn radiobetreiber musik nur dann spielen, wenn der künstler sie GEMAfrei zur verfügung stellt?

    Bleiben dir genauso die Hörer weg. Entsprechende Sender und Bestrebungen gabs da immer mal wieder. Ich denke mal, dass wir da mit unserem Modell einer Vermischung von Beidem durchaus auch Vorreiterrolle hierzulande haben. Sprich unser Reportaire ist zu ca. 50% vergütungsfrei 😉

    Es gibt allerdings diesen Plan B immer auch bei mir in der Schublade und der wird dann rausgeholt, wenn mir die Restriktionen zu heftig werden. Dann setz auch ich nur noch auf eigenen Lösungen gemeinsam mit unseren Bands und Labels 😉

  16. Falk sagt:

    Achso — Nachtrag noch zu dem hier:

    wenn der künstler sie GEMAfrei zur verfügung stellt

    Das ist leider auch nicht ganz so einfach, bestimmte Nutzungen von dem Vertrag mit der GEMA auszunehmen. Wir waren ja baff erstaunt, dass ein Künstler zum Beispiel die Verwertung der digitalen Rechte bei Antragstellung GEMA ausklammern könne. Dazu findet man weder auf der Webseite der GEMA einen Hinweis, noch in dem Antragsformular. Wurde aber so vom Pressefuzzie des Vereins postuliert. Also derzeit große Unsicherheit in dem Bereich, aufgrund des Alleinvertretungsanspruches der GEMA. Und oft genüg wissen die Künstler und deren Labels nicht mal etwas von den ganzen Sachen. Da leist ich auch seit gut 2 Jahren etliches an Aufklärungsarbeit bei unseren Medienpartner. Sehr schmerzfrei gestaltet sich dies allerdings mit US-amerikanischen oder kanadischen Künstlern 😉

  17. kobalt sagt:

    «Bleiben dir genauso die Hörer weg.»

    DarkSpy (als beispiel) nimmt nur GEMAfreie künstler auf seine sampler und besteht seit mehreren jahren. größtenteils unbekannte künstler noch dazu. ich weiß zwar nicht, ob die betreiber des magazins von ihrem magazin leben können oder noch andere jobs haben, aber das *prinzip* scheint zu funktionieren.
    allerdings hast du da mehr erfahrung, vielleicht lassen printmedien und radio sich nicht miteinander vergleichen.

    darkerradio ist im «normalen» radio wohl nicht verfügbar, oder? gibts da pläne für minderheiten ohne multimediarechner und ohne iPod, PDA?

  18. Falk sagt:

    DarkSpy nimmt nur GEMAfreie künstler

    Aus gutem Grund — das spart eine Menge an Kosten bei 15.000 CD-Beilagen alle 3 Monate. Das die Macher davon leben, wage ich grad eher zu bezweifeln. Allerdings, wo Licht da auch Schatten, mittlerweile ist wohl ein Song auf der Beilage auch kostenpflichtig für die Bands (aber das ist grad nicht verifiziert).

    darkerradio ist im ?normalen? radio wohl nicht verfügbar, oder?

    Nein und konkrete Pläne (außer vielleicht ab und an mal bei Partnern eine Sendung) gibts da derzeit auch nicht.

  19. kobalt sagt:

    «Nein und konkrete Pläne gibts da derzeit auch nicht.»

    schade. vielleicht erfindet ja einer das ip-radio übers stromkabel.

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