Dauer-ausländerfeindliche Politiker aus dem Amt jagen! Das fordert Deutschland mutigstes Weblog!

Ausländerfeindliche und populistische Politiker — es ist alles noch viel schlimmer. In Deutschland gab es laut dem seriösen Gesellschaftsmagazin BILD Ende September 2363 ausländerfeindliche Politiker (darunter 46 aus den Kindergärten der Parteien!) mit fünf und mehr Auffälligkeiten wegen Rechtsradikalismus innerhalb von nur 3 Monaten. Nicht zum ersten Mal spricht jetzt das Weblog F!XMBR Klartext über den Umfang und die Hintergründe zunehmender Ausländerfeindlichkeit unter Politikern. F!XMBR hat erschreckende Fakten über das gesellschaftliche Miteinander in diesem Land zusammengestellt.

Laut F!XMBR gibt es allein in Berlin derzeit 495 Ausländerfeinde mit mindestens zehn schweren Ausfällen. 80 Prozent der Täter sind NPD– und CDU-Politiker. Diese haben ihrerseits wiederum mindestens ein Elternteil, welches schon Politiker in diesem Land war. 20% sind Nichtpolitiker und Ersttäter.

F!XMBR dokumentiert die wichtigsten Fakten:

Klartext• Die Täter

Nicht etwa die NPD als rassistische Politgruppierung stellt derzeit relativ gesehen — Gesamtbevölkerung zu Mitglieder — die meisten Täter, sondern die CDU. Die CDU setzt sich überwiegend aus Beruf Sohn– und wirtschaftshörigen Mitgliedern zusammen, die nichts anständiges gelernt haben und weite Bereiche des deutschen Populismus beherrschen. Unter den Beruf Sohn-Mitgliedern muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur ausländerfeindlichen Politikausübung stattfindet. Aus Berichten von Mitarbeitern der Anonymen Politiker e. V. wissen wir, dass Politiker aus diesen Gruppierungen schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Eltern bereits zur Hetze angehalten wurden und zum Beispiel erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte Anzahl von ausländischen Mitbürgern durch den Ort gejagt wurden. Bei diesen Familien wird somit als völlig normale Gegebenheit vorausgesetzt, dass ihre Männer früher oder später NPD– oder CDU-Politiker werden, dies ist Teil des Geschäftskonzepts.

Jungpolitiker aus solchen Familien dazu anzuhalten, Moral und Ethik und ein gemeinsames Miteinander zu lehren, kommt dem Versuch gleich, Wasser mit einem Sieb aufzufangen.

Sie erleben schließlich, dass ihre Väter, ihre Familienmitglieder ebenfalls vom Populismus leben, von der Ausländerfeindlichkeit und trotzdem wiedergewählt werden. Sie wissen zwar, dass ihr Handeln grundsätzlich falsch ist, das schert sie jedoch wenig. Sie haben eine Populismusmentalität entwickelt, die darauf abzielt, zu hetzen, wann immer sie wollen und wann und so oft sie wollen, um dann eine weitere Legislaturperiode im Amt zu weilen. Ihre Taten, ihre Wiederwahl dient in erster Linie der Finanzierung eines aufwendigen Lebensstils, den sie sich bei ihrem menschlichen, gesellschaftlichen und geistigen Niveau nie leisten könnten. Sie fahren hochwertige Dienstwagen, die die Allgemeinheit bezahlt und fahren damit bei Wahlveranstaltungen vor um mit ihrem Lebensstil anzugeben.

Sie beginnen jeden Tag mit einer neuen Hetze, da sie im allgemeinen den Besuch des Sozialkundeunterrichts bereits von Kindesbeinen an verweigert haben, lassen sich von niederen Beamten bedienen und machen den Rest des Tages ‘nen dicken Otto. Politiker dieser Couleur haben also jede Menge Spaß.

Roland KochCDU-Politiker unter Schock

Mein Vater war
bereits Politiker!

Seit ein paar Tagen ist Roland Koch (49) unter Dauerbeschuss durch das Weblog F!XMBR. Ihm droht der Rauswurf aus dem Amt. mehr…

• Die Taten und die Opfer

Bevorzugtes Delikt dieser Politiker ist die Hetze auf unsere ausländischen Mitbürger in öffentlichen Räumen, also auf der Straße, in Verkehrsmitteln, auf Spielplätzen oder bei Wahlkampfveranstaltungen, da dort am leichtesten mit Applaus zu rechnen ist. Daneben kommt es aber auch zu Interviews in denen profane Ausländerfeindlichkeit propagiert wird — vorzugsweise in den Springer’schen Hetzblättern.

Öffentlich am meisten gehetzt wird in Richtung der Migrantenviertel. Auf Kosten der dort lebenden Menschen versuchen sie sich zu profilieren und haben in ihrem wohl behüteten Häusern sichere Rückzugsräume. Nur manchmal wird auch auf gutbürgerliche Gegenden gehetzt — sobald dort U– und S-Bahn-Linien anliegend sind und der Pöbel dort verjagt werden soll. Unsere ausländischen Mitbürger müssen immer damit rechnen, Opfer ausländerfeindlicher Äusserungen durch Politiker zu werden. Generell ist zu konstatieren, dass in jüngerer Zeit ausländerfeindliche — wie übrigens auch populistische — Angriffe durch Politiker zunehmen.

Videos:


Arroganz

Dubiose Deals

• Die Strafen

Selbst kurzzeitige negative Erwähnungen in der Presse, wenn überhaupt, gehen spurlos an diesen Politikern vorbei.

Nicht einmal die angedrohte gesellschaftliche Ächtung kann die übergroße Mehrheit von ihnen von weiterer serienmäßiger, ausländerfeindlicher Hetze abhalten.

Selbst in solcher Lage lassen sie Pressekonferenzen in eiskalt-lächelnder Attitüde über sich ergehen und sind von ihren niederen Beamten nur unter großen Mühen zu einigen Allgemeinfloskeln des Bedauerns und vorgetragener Einsicht zu bewegen. Es gibt nur eine einzige Maßnahme, die sich wirklich beeindrucken könnte, nämlich das Rausjagen aus ihren Ämtern.

• Schlussfolgerungen

Nachdem mittlerweile Politiker den Löwenanteil der sogenannten Kriminalität mit ausländerfeindlichen Hintergrund stellen, bedarf es speziell auf diesen Personenkreis abgestimmter Maßnahmen. Es muss erreicht werden, dass besonders auffällig ausländerfeindliche Politiker aus dem Amt befördert oder sonstwie aus dem Verkehr gezogen werden können, damit sie — insbesondere für Nachwuchspolitiker und ihre eigenen Kinder — kein Vorbild mehr sind und andere zur Nachahmung animieren können.

Es muss für diejenigen generell nicht aus dem Amt beförderbaren Politikern schlussendlich — soweit sie populistisch ausländerfeindlich sind — über Sicherungshaft nachgedacht werden. Null Toleranz für ausländerfeindliche Politiker!

• Weitere Forderungen

Angesichts dieser neuen, schockierenden Enthüllungen, gingen die Forderungen F!XMBR’s noch eine Stufe weiter. Im neoliberalen Kampfblatt Spiegel forderten sie trotz mancher Kritik anderer Weblogs mehr Menschlichkeit, mehr gesellschaftliches Miteinander, mehr Moral und Ethik — besonders von Politikern.

Es muss klare Spielregeln für unsere Gesellschaft geben, so F!XMBR. Das Hetzen zu Wahlkampfzeiten gehören nicht zu unserer Werteordnung. Menschlichkeit und gesellschaftliches Miteinander dürfen von Politikern nicht einfach über Bord geworfen werden. Wir werden Politiker mit offenen Armen aufnehmen, das wird aber nur Funktionieren, wenn es klare menschliche Regeln gebe, zitiert der Spiegel F!XMBR. Wenn Politiker diese Spielregeln vom einfachen menschlichen Zusammensein verletzen, müssen sie mit Konsequenzen rechnen.

F!XMBR forderte von den Politikern eine Rückbesinnung auf menschliche und gesellschaftliche Werte wie Moral, Ethik, Anstand. Ein Miteinander — kein Gegeneinander. Menschen, die aus dem Ausland in unser Land kommen, erfordern zudem ein Mehr an Rücksichtnahme. Dazu gehört es, ihnen zu helfen, wenn Arztbesuche oder Amtsgänge anstehen. Zustimmung gab es für F!XMBR von wenigen anderen Weblogs, wie dem Spiegelfechter. Die NPD und selbstverständlich die CDU, wie auch einige Weblogs, sprangen den Kollegen in Hessen zur Seite. Lediglich Innenminister Schäuble hatte einen seiner lichten Momente: F!XMBR hat recht, so Schäuble heute in Berlin.

Archiv:

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Grafiken: FIXMBR

Fotos Roland Koch: partykamera unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

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11 Antworten zu “Dauer-ausländerfeindliche Politiker aus dem Amt jagen! Das fordert Deutschland mutigstes Weblog!”

  1. Martina sagt:

    Ein super Artikel! Danke!

  2. BlackVivi sagt:

    Vorhin beim Bäcker les ich auf’r Bildzeitung, beim vorbeigehen:

    Die Wahrheit über kriminielle Ausländer

    Ich dachte nur: Ich guck nich richtig. Sind wir jetzt ungefähr 70 Jahre in’r Zeit zurückgegegangen oder wat?… Was wär Deutschland ohne die bösen Ausländer?

    OH GOTT >_< Das ist so grausam.

  3. Martina sagt:

    @BlackVivi:

    Falls es dich interessiert, was dieses *hüstel* Blatt so schreibt, dann geh mal auf dessen Online-Seiten. Da steht der Artikel zu lesen :(

  4. Chris sagt:

    Man könnte auch den ersten Link anklicken, dann versteht man den Artikel noch viel mehr… 😉

  5. […] F!XMBR gibt es mehr zu Roland Koch und auch kreative Lösungsvorschläge, durchaus lesenswert […]

  6. Dr. Dean sagt:

    You made my evening! Ich habe herzlich gelacht, vor allem über die politikergerechte Aufbereitung.

    (was ich trotz allem immer noch nicht so recht begreife, das ist der Umstand, dass Koch mit seinem unsachlichen Gerülpse auf Applaus hofft — was sind das für Menschen, die Koch applaudieren?)

  7. Chris sagt:

    Ein Großteil unserer Bevölkerung…

  8. Grainger sagt:

    … was sind das für Menschen, die Koch applaudieren?

    Vermutlich die gleichen, die auch Tante Merkel für eine gute Politikerin halten. 😉

  9. Dr. Dean sagt:

    Ja, sowas in der Art denke ich mir dann auch… aber: Es ist doch eigentlich nicht wirklich möglich, dass derartig quengelnd-unsachlich Rhetorik bei so vielen Menschen verfängt? Wieviel Bekloppte gibt es in unserem Land, welche «Boot Camps» bzw. militärischen Drill und systematische Entwürdigung für einen Erfolg versprechenden Weg halten??

    In meiner Wahrnehmung (sogar mein konservativer Schwager sagt jetzt, dass Koch ein Idiot ist) gibt es nicht so schrecklich viele Menschen, die sich von Kochs primitiven Knüppel-aus-dem-Sack-Parolen einfangen lassen.

  10. Falk sagt:

    Vielen wirds schlichtweg egal sein, solang sie weder einen persönlichen Vorteil noch Nachteil haben. Wenn ich dann von wahlberechtigten Hessen zu hören bekommen, daß das erste, was sie mit der Wahlbenachrichtigung gemacht haben, war, sie zu zerreissen — dann kann ich echt auch nur noch mit dem Kopf schütteln und ein gepflegtes «Bin ich denn nur noch von Idioten umgeben…» rausposaunen. Das dürfte einen nicht zu unterschätzenden Teil derer ausmachen, die eine Wahl eines Koch dann zumindest billigend (und oft unwissend) in Kauf nehmen…

  11. […] am 05. Januar 2008 um 03:53 Uhr

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