Datenleck: Lidl

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Spiegel» hat das Unternehmen Beschäftigte in Deutschland aufgefordert, den Grund ihrer Erkrankung anzugeben, und diesen in firmeninternen Unterlagen festgehalten.

futurezone.orf

Fragmente dieser erhobenen Daten fand man wie üblich in heutigen Zeiten in der Mülltonne. Was mich brennend interessieren würde, führen die alten Medien nun extra Abteilungen die den Müll systematisch durchforsten? Quasi ein Volontariat im Außendienst? Aber Spaß beiseite, was soll man dazu noch bemerken? Die allgegenwärtige Effizienzkakophonie gibt den unmenschlichen Ton an und alle stimmen willfährig ein — homo homini lupus. Spitze des Eisbergs und so … business as usual.

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Eine Antwort zu “Datenleck: Lidl”

  1. Paul sagt:

    Die Entwicklung Deutschlands ist beunruhigend.
    In der DDR wurde jedem Arbeiter eine eindeutige Nummer zugewiesen. Alles wurde dokumentiert und in den Schränken archiviert.

    [«Die neue Steuer-Identifikationsnummer wurde zum 1. Juli 2007 eingeführt und ist seit diesem Zeitpunkt bzw. für Neugeborene von der Geburt an lebenslang geltend.»]

    –> Wozu? Es verursacht so viele Probleme! Ich will nicht mein ganzes leben in einem Schrank wiederfinden.

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