Datenfalle Google Analytics

Logging ist schön, gut und teilweise auch wirklich wichtig, aber wer solche Daten an Dritte weitergibt hat einfach einen Klescher. Wenn die Resi vom Bauernhof wissen möchte was auf ihrer Webpeitsch so los ist, dann greift ihr Snowboarder schonmal zur Datenkrake Google Analytics. Aber warum dann sogar IT-Firmen auf Logging-Dienste von dritten Personen zurückgreifen und ihre Logs Richtung USA schicken will ich beim besten Willen nicht verstehen.


mikas blog
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I know, hier wie auch dort muß man sich heute immer vorab entschuldigen für den Google-Rant, weil die sind ja so gut, verschenken alles und leben getreu dem Motto don’t be evil. Ein derartiger Glaube jedoch geziemt sich für eine aufgeklärte Gesellschaft nicht. Bleiben wir insofern bei den Tatsachen, von diesen gibt es zu genüge zu berichten. Auf gut Deutsch, wer Google Analytics seinen Besuchern zumutet hat einen an der Klatsche. Muß man heute wirklich noch die Belege anführen, daß Daten fortwährend mißbraucht werden?

  1. jener der uns die wundervolle Admin-Scheibe grml beschert []

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Eine Antwort zu “Datenfalle Google Analytics”

  1. anonym sagt:

    Dabei kann gibt es doch schon vielversprechende Lösungen fürs eigene Logging.

    http://piwik.org/

    Bin selber noch nicht dazu gekommen es zu installieren, aber die Demos sahen schon ganz nett aus. Und da kann man sicher auch IP-Logging o.ä. deaktivieren, notfalls von Hand.

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