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	<title>Kommentare zu: Das Vertrauen des Staates</title>
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		<title>Von: Na, da f&#252;hle ich mich doch gleich viel sicherer &#124; F!XMBR</title>
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		<dc:creator>Na, da f&#252;hle ich mich doch gleich viel sicherer &#124; F!XMBR</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 14:34:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] so eine Placebo-Aktion - noch vom ehemaligen Innensenator und Schill-Spezi Udo Nagen PR-tr&#228;chtig in Szene [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] so eine Placebo-Aktion — noch vom ehemaligen Innensenator und Schill-Spezi Udo Nagen PR-trächtig in Szene […]</p>
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		<title>Von: Das neue BKA-Gesetz: Abhörschutz gilt nicht für muslimische Seelsorger/Geistliche (Imame) &#124; JurBlog.de</title>
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		<dc:creator>Das neue BKA-Gesetz: Abhörschutz gilt nicht für muslimische Seelsorger/Geistliche (Imame) &#124; JurBlog.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 22:06:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Vertrauen des Staates [...]</description>
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		<title>Von: Fellow Passenger</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-vertrauen-des-staates/#comment-25094</link>
		<dc:creator>Fellow Passenger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 20:35:39 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://antiterror.blog.de/2008/04/19/murat-kurnaz-2-4066837&quot;&gt;Anscheinend wiederholt sich der Fall Kurnaz gerade.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antiterror.blog.de/2008/04/19/murat-kurnaz-2-4066837">Anscheinend wiederholt sich der Fall Kurnaz gerade.</a></p>
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		<title>Von: All this has happened before… &#124; Planet-Punk.de</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-vertrauen-des-staates/#comment-25087</link>
		<dc:creator>All this has happened before… &#124; Planet-Punk.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 17:37:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gedankenkontrolle, der Blockwart geh&#246;rt wieder zum Alltag, alles schon da gewesen. Und gewisse Politiker fabulieren noch, man m&#252;sse dem Staat vertrauen. Gar nichts muss ich, im Gegenteil. Ich habe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Gedankenkontrolle, der Blockwart gehört wieder zum Alltag, alles schon da gewesen. Und gewisse Politiker fabulieren noch, man müsse dem Staat vertrauen. Gar nichts muss ich, im Gegenteil. Ich habe […]</p>
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	<item>
		<title>Von: blankeneserules</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-vertrauen-des-staates/#comment-25084</link>
		<dc:creator>blankeneserules</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>Nagel kam aus München, er wurde von dort importiert. Das war der Versuch, München in Hamburg zu etablieren. Zuvor hatte Schill nämlich bei seiner Freizeitgestaltung bemerkt, dass sich Schwabing, und der Hamburger Landstrich westlich der Alster hinsichtlich Promi- und Bussi-Faktor nicht viel geben. Die gleiche Schickeria wie im P1, beide Städte haben ja auch diese Neo-Retro-Zuckerbäcker-Rathäuser. Und wer erinnert sich nicht noch an die schöne TV-Serie, mit Uschi Glas: &quot;Ein Münchner in Hamburg.&quot; Daraus müsste sich doch was machen lassen, dachte sich da der Schill, und der Ole dachte wohl, hm, ok...

So begann man dann also mal, aufzuräumen. Als erstes sollten die ungewaschenen anarchistisch-kommunistischen Punks daran glauben, mit ihren Ghettoblastern, Hunden und Bauwagenplätzen. Das sieht doch nicht aus, in München gibt es sowas nicht. Das konnte man der eigenen Wählerklientel sicher gut andienen, dass man diesen Chaoten mal ordentlich einschenken würde. Sollen sie doch aufs Land ziehen, oder nach Wilhelmsburg, wo man sie nicht mehr sieht. Oder einfach &quot;einfach wegspülen! ab in die Elbe!&quot;, wie ein angetrunkener Schill-Fan damals in TV-Kameras kotzte, angesichts einer von vielen &quot;Bambule&quot;-Demos. 

Aber daran hat man sich dann auch gleich verhoben. Denn in der Schanze und in St. Pauli kam das Konzept &quot;München&quot; weniger gut an, vor allem, wenn es einem auf diese eher ruppige Art von martialischen Polizeihorden nahegelegt wurde, die, von Schill ausgesandt, um Recht und Ordnung zu garantieren, Schanze und St. Pauli zeitweise wie die spätere grüne Zone in Bagdad wirken liessen. Souverän reagierten die Ureinwohner, sehr hanseatisch, mit Demos, Kunst und offenem Brief. Nagel war damals noch der Polizeipräsident. Erst nach Schills Erpresser-Nummer, als die CDU dann allein regierte, stieg er weiter auf.

Man hätte vielleicht lieber zuerst mal die Biergärten importieren sollen, als vertrauensbildende Maßnahme. Vielleicht hätte es so funktioniert, und den Punks auch gefallen. Jetzt haben wir stattdessen eben &quot;Beach-Clubs&quot;. Hamburg war eben doch nicht München, aber warum sollte es das auch sein. München gibts ja schon einmal, inklusive Fön, Ude, Punkerverbot auf dem Oktoberfest, und der CSU.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nagel kam aus München, er wurde von dort importiert. Das war der Versuch, München in Hamburg zu etablieren. Zuvor hatte Schill nämlich bei seiner Freizeitgestaltung bemerkt, dass sich Schwabing, und der Hamburger Landstrich westlich der Alster hinsichtlich Promi– und Bussi-Faktor nicht viel geben. Die gleiche Schickeria wie im P1, beide Städte haben ja auch diese Neo-Retro-Zuckerbäcker-Rathäuser. Und wer erinnert sich nicht noch an die schöne TV-Serie, mit Uschi Glas: «Ein Münchner in Hamburg.» Daraus müsste sich doch was machen lassen, dachte sich da der Schill, und der Ole dachte wohl, hm, ok…</p>
<p>So begann man dann also mal, aufzuräumen. Als erstes sollten die ungewaschenen anarchistisch-kommunistischen Punks daran glauben, mit ihren Ghettoblastern, Hunden und Bauwagenplätzen. Das sieht doch nicht aus, in München gibt es sowas nicht. Das konnte man der eigenen Wählerklientel sicher gut andienen, dass man diesen Chaoten mal ordentlich einschenken würde. Sollen sie doch aufs Land ziehen, oder nach Wilhelmsburg, wo man sie nicht mehr sieht. Oder einfach «einfach wegspülen! ab in die Elbe!», wie ein angetrunkener Schill-Fan damals in TV-Kameras kotzte, angesichts einer von vielen «Bambule»-Demos. </p>
<p>Aber daran hat man sich dann auch gleich verhoben. Denn in der Schanze und in St. Pauli kam das Konzept «München» weniger gut an, vor allem, wenn es einem auf diese eher ruppige Art von martialischen Polizeihorden nahegelegt wurde, die, von Schill ausgesandt, um Recht und Ordnung zu garantieren, Schanze und St. Pauli zeitweise wie die spätere grüne Zone in Bagdad wirken liessen. Souverän reagierten die Ureinwohner, sehr hanseatisch, mit Demos, Kunst und offenem Brief. Nagel war damals noch der Polizeipräsident. Erst nach Schills Erpresser-Nummer, als die CDU dann allein regierte, stieg er weiter auf.</p>
<p>Man hätte vielleicht lieber zuerst mal die Biergärten importieren sollen, als vertrauensbildende Maßnahme. Vielleicht hätte es so funktioniert, und den Punks auch gefallen. Jetzt haben wir stattdessen eben «Beach-Clubs». Hamburg war eben doch nicht München, aber warum sollte es das auch sein. München gibts ja schon einmal, inklusive Fön, Ude, Punkerverbot auf dem Oktoberfest, und der CSU.</p>
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	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-vertrauen-des-staates/#comment-25082</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>Danke. Ich hab das total verwechselt. Ist korrigiert. :)

Args - Ole ist schuld, der mit seinen Parteilosen... :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke. Ich hab das total verwechselt. Ist korrigiert. <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Args — Ole ist schuld, der mit seinen Parteilosen… <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-vertrauen-des-staates/#comment-25080</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:08:15 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Da steckt ein faktischer Fehler drinne. Till Steffen ist Mitglied der GAL (Hamburger Grüne) und war in der vorherigen Legislatur justizpolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion. Er war auch Teil der grünen Verhandlungskommission, die den Koalitionsvertrag mit der CDU ausgehandelt hat.

Im alten Senat war jedoch mit  Karin von Welck eine zweite parteilose Senatorin, die auch dem neuen Senat weiterhin angehören soll. Das Argument des Opferns von Nagel für innerparteiliche Machtspielchen der CDU stimmt also.

Gruss!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Da steckt ein faktischer Fehler drinne. Till Steffen ist Mitglied der GAL (Hamburger Grüne) und war in der vorherigen Legislatur justizpolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion. Er war auch Teil der grünen Verhandlungskommission, die den Koalitionsvertrag mit der CDU ausgehandelt hat.</p>
<p>Im alten Senat war jedoch mit Karin von Welck eine zweite parteilose Senatorin, die auch dem neuen Senat weiterhin angehören soll. Das Argument des Opferns von Nagel für innerparteiliche Machtspielchen der CDU stimmt also.</p>
<p>Gruss!</p>
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