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	<title>Kommentare zu: Das Versagen der Berliner All-Star-Blogger und deren Anhang</title>
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		<title>Von: Maria v. Boisse</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33142</link>
		<dc:creator>Maria v. Boisse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 14:21:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Chris,

danke für den Beitrag. Ich kam überhaupt erst durch Fefe an die Info dieses Kongresses. Nein, ich war nicht erschrocken oder traurig, dass ich das verpasste. Was mir jedoch im Zusammenhang mit der Kritik an der &quot;Blogger-Szene&quot; auffällt, ist die Tatsache, dass es anscheinend immer noch nicht begriffen wird, was das so genannte Netz ist. Man schreibt eine Nachricht/Information/Mail/Newseintrag/Blogeintrag/usw., also eigentlich immer das Gleiche und bekommt - unter der Voraussetzung es interessiert jemanden - eine Nachricht zurück. Das ist alles. Ob Textmail oder CMS. Speicherfressender Unsinn macht das nicht anders, besser oder effizienter. Ob Twitter, Wordpress oder welche Informationsplattformen auch immer - sie alle leben vom Inhalt und der Vernetzung desselben. Ohne Inhalt ist es Wurst was wo wie warum für wen steht. Solange die Verpackung wichtiger ist als der Inhalt, wird es mehr oder weniger nette Verpackungen geben und sicher immer eine Menge kluger Leute, die den vorgeblichen Anwendern, sprich dafür Geld zahlen Sollenden, erzählen, was man nicht alles Tolles damit machen kann. Kaffeekochende Telefone inklusive. Das Problem sind die Nutzer. Diese machen zum größten Teil nicht anderes, als sich über den neuen Rechner auf eine neue Plattform zu begeben und zu rufen: Hallo, ich habe einen neuen Rechner, nutze Plattform X und warte auf Eure Zeichen! Hier stehe ich, ich armer Tor und bin so klug wie nie zuvor! Das wird Ihnen suggeriert und sie glauben es. Aus diesem Grunde besteht der Inhalt des Netzes aus - ich vermute - 99% Verpackung. Ich brauche schon gar keine Suchmaschine mehr, ich finde nur noch Autocontent. Usw. usw. usw. Ich sehe mir diese Entwicklung seit 1994 an und muss sagen, es wird Zeit ein neues Netz zu knüpfen. Ich hätte da eine Killerapplikation - PTM - die Plain-Text-Mailingliste!

Schöne Woche :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Chris,</p>
<p>danke für den Beitrag. Ich kam überhaupt erst durch Fefe an die Info dieses Kongresses. Nein, ich war nicht erschrocken oder traurig, dass ich das verpasste. Was mir jedoch im Zusammenhang mit der Kritik an der «Blogger-Szene» auffällt, ist die Tatsache, dass es anscheinend immer noch nicht begriffen wird, was das so genannte Netz ist. Man schreibt eine Nachricht/Information/Mail/Newseintrag/Blogeintrag/usw., also eigentlich immer das Gleiche und bekommt — unter der Voraussetzung es interessiert jemanden — eine Nachricht zurück. Das ist alles. Ob Textmail oder CMS. Speicherfressender Unsinn macht das nicht anders, besser oder effizienter. Ob Twitter, WordPress oder welche Informationsplattformen auch immer — sie alle leben vom Inhalt und der Vernetzung desselben. Ohne Inhalt ist es Wurst was wo wie warum für wen steht. Solange die Verpackung wichtiger ist als der Inhalt, wird es mehr oder weniger nette Verpackungen geben und sicher immer eine Menge kluger Leute, die den vorgeblichen Anwendern, sprich dafür Geld zahlen Sollenden, erzählen, was man nicht alles Tolles damit machen kann. Kaffeekochende Telefone inklusive. Das Problem sind die Nutzer. Diese machen zum größten Teil nicht anderes, als sich über den neuen Rechner auf eine neue Plattform zu begeben und zu rufen: Hallo, ich habe einen neuen Rechner, nutze Plattform X und warte auf Eure Zeichen! Hier stehe ich, ich armer Tor und bin so klug wie nie zuvor! Das wird Ihnen suggeriert und sie glauben es. Aus diesem Grunde besteht der Inhalt des Netzes aus — ich vermute — 99% Verpackung. Ich brauche schon gar keine Suchmaschine mehr, ich finde nur noch Autocontent. Usw. usw. usw. Ich sehe mir diese Entwicklung seit 1994 an und muss sagen, es wird Zeit ein neues Netz zu knüpfen. Ich hätte da eine Killerapplikation — PTM — die Plain-Text-Mailingliste!</p>
<p>Schöne Woche <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die re:publica - ein voller Erfolg?</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33133</link>
		<dc:creator>Die re:publica - ein voller Erfolg?</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 16:40:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Versagen der Berliner All-Star-Blogger und deren Anhang (F!XMBR) Vor dem Friedrichstadtpalast schien sich der Teil der Bloggerszene zu sonnen, bei dem nicht mal dann ein „Shift“ stattfindet wenn er vom Stuhl geschubst wird. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Das Versagen der Berliner All-Star-Blogger und deren Anhang (F!XMBR) Vor dem Friedrichstadtpalast schien sich der Teil der Bloggerszene zu sonnen, bei dem nicht mal dann ein „Shift“ stattfindet wenn er vom Stuhl geschubst wird. […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33116</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:28:07 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Man sollte zu Gewerkschaften aber doch zumindest eine Haltung haben und diese als Akteuere im Politikfeld “Arbeit” zur Kenntnis nehmen.

Zählt auch ein Weggang?

&gt;Das wäre auf den ersten Blick eine “allumfassende Lösung”, ich halte das aber für politisch falsch, so etwas zu fordern und auch nicht ernsthaft lösungsorientiert.

Warum nicht, wenn man sich _ernsthaft_ Gedanken dazu macht und entsprechende Schritte dorthin mitgestaltet?

&gt;Gut wäre es, über Freiberuflichkeit, Künstlersozialkasse, Hartz-IV und eben über Interessenvertretungen zu sprechen.

Schritte hin zu obigem - okay. Als Einzellösungen, sprich politische Flickschusterei a pain in the back.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Man sollte zu Gewerkschaften aber doch zumindest eine Haltung haben und diese als Akteuere im Politikfeld “Arbeit” zur Kenntnis nehmen.</p>
<p>Zählt auch ein Weggang?</p>
<p>&gt;Das wäre auf den ersten Blick eine “allumfassende Lösung”, ich halte das aber für politisch falsch, so etwas zu fordern und auch nicht ernsthaft lösungsorientiert.</p>
<p>Warum nicht, wenn man sich _ernsthaft_ Gedanken dazu macht und entsprechende Schritte dorthin mitgestaltet?</p>
<p>&gt;Gut wäre es, über Freiberuflichkeit, Künstlersozialkasse, Hartz-IV und eben über Interessenvertretungen zu sprechen.</p>
<p>Schritte hin zu obigem — okay. Als Einzellösungen, sprich politische Flickschusterei a pain in the back.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: julia seeliger</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33115</link>
		<dc:creator>julia seeliger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 18:17:15 +0000</pubDate>
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		<description>Will keine eigene Bloggergewerkschaft. 

Will, dass die Leute Realitäten zu &quot;Arbeit&quot; zur Kenntnis nehmen und ernsthaft diskutieren und versuchen, in die Gewerkschaften (DJV, ver.di) hineinzugehen und diese mitgestalten. Das würde beiden Seiten nützen. Gewerkschaften müssen sich ja auch auf die veränderte Arbeitswelt (zB mehr Freiberuflichkeit) einstellen, wenn sie zukunftsfähig sein wollen. Verstehe zwar, dass nicht jeder Mensch Lust auf Gewerkschaften hat und sehe auch ein, dass die bei der re:publica sichtbare &quot;Blogosphäre&quot; (nach meinem Eindruck &quot;männlich, 40 Jahre, Freiberufler&quot;) für diese Institution nicht gerade offen ist. 

Man sollte zu Gewerkschaften aber doch zumindest eine Haltung haben und diese als Akteuere im Politikfeld &quot;Arbeit&quot; zur Kenntnis nehmen.

Die einzige politische Forderung zu &quot;Arbeit&quot;, die ich vernommen habe, ist eine nach einem &quot;Grundeinkommen&quot;. Das wäre auf den ersten Blick eine &quot;allumfassende Lösung&quot;, ich halte das aber für politisch falsch, so etwas zu fordern und auch nicht ernsthaft lösungsorientiert. Kurzum: Da macht man es sich zu einfach.

Gut wäre es, über Freiberuflichkeit, Künstlersozialkasse, Hartz-IV und eben über Interessenvertretungen zu sprechen. Und das mit der Finanzkrise bei Fefe fand ich auch gar nicht so schlecht. Das wäre ein aktuelles Thema gewesen, zu dem man sich doch irgendwie hätte einbringen können.

Und dass beim Thema &quot;Journalismus&quot; sich immer wieder einer meldet und darüber klagt, dass er keinen Presseausweis bekommt (und sich wahrscheinlich noch nicht mal über die Bedingungen für einen solchen informiert hat) trägt auch nicht gerade zu einem guten Bild bei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Will keine eigene Bloggergewerkschaft. </p>
<p>Will, dass die Leute Realitäten zu «Arbeit» zur Kenntnis nehmen und ernsthaft diskutieren und versuchen, in die Gewerkschaften (DJV, ver.di) hineinzugehen und diese mitgestalten. Das würde beiden Seiten nützen. Gewerkschaften müssen sich ja auch auf die veränderte Arbeitswelt (zB mehr Freiberuflichkeit) einstellen, wenn sie zukunftsfähig sein wollen. Verstehe zwar, dass nicht jeder Mensch Lust auf Gewerkschaften hat und sehe auch ein, dass die bei der re:publica sichtbare «Blogosphäre» (nach meinem Eindruck «männlich, 40 Jahre, Freiberufler») für diese Institution nicht gerade offen ist. </p>
<p>Man sollte zu Gewerkschaften aber doch zumindest eine Haltung haben und diese als Akteuere im Politikfeld «Arbeit» zur Kenntnis nehmen.</p>
<p>Die einzige politische Forderung zu «Arbeit», die ich vernommen habe, ist eine nach einem «Grundeinkommen». Das wäre auf den ersten Blick eine «allumfassende Lösung», ich halte das aber für politisch falsch, so etwas zu fordern und auch nicht ernsthaft lösungsorientiert. Kurzum: Da macht man es sich zu einfach.</p>
<p>Gut wäre es, über Freiberuflichkeit, Künstlersozialkasse, Hartz-IV und eben über Interessenvertretungen zu sprechen. Und das mit der Finanzkrise bei Fefe fand ich auch gar nicht so schlecht. Das wäre ein aktuelles Thema gewesen, zu dem man sich doch irgendwie hätte einbringen können.</p>
<p>Und dass beim Thema «Journalismus» sich immer wieder einer meldet und darüber klagt, dass er keinen Presseausweis bekommt (und sich wahrscheinlich noch nicht mal über die Bedingungen für einen solchen informiert hat) trägt auch nicht gerade zu einem guten Bild bei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33113</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 16:46:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hm - volle Zustimmung.

Nach Deinen - sorry! - Pöbeleien gegen den Freitag vor ein paar Tagen (so in der Art &quot;Jetzt habe ich denen schon zigmal erklärt, wie sie das machen sollen, und sie hören noch immer nicht auf mich&quot;), die ich unsäglich fand, heute ein Beitrag, bei dem ich jede Zeile unterschreiben kann.

Dieses Gepose und wir-sind-Blogger-Getue geht mir schon lange auf den Sack.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm — volle Zustimmung.</p>
<p>Nach Deinen — sorry! — Pöbeleien gegen den Freitag vor ein paar Tagen (so in der Art «Jetzt habe ich denen schon zigmal erklärt, wie sie das machen sollen, und sie hören noch immer nicht auf mich»), die ich unsäglich fand, heute ein Beitrag, bei dem ich jede Zeile unterschreiben kann.</p>
<p>Dieses Gepose und wir-sind-Blogger-Getue geht mir schon lange auf den Sack.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33109</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:12:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wer hier von Innovation im Web schwafelt und zugleich nur so vor SEO trieft, muß sich nicht wirklich wundern die ureigens abgesonderte Sinnbefreitheit hier nicht vorzufinden. Keine Innovation ist es beispielsweise eine gehypte Thematik a la Apple, Netbook &amp; Co zu nehmen, diese mit einer Art paraphrasiertem Pressespiegel zu garnieren und mittels Werbung abzukassieren. Der Aufbau von derlei Angeboten ist nahezu identisch, der kaum auszumachende Gehalt ebenso. Wer über &lt;em&gt;haste mal ne Mark&lt;/em&gt; nicht hinaus kommt, muß sich auch nicht wundern entsprechendes Echo zu erfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hier von Innovation im Web schwafelt und zugleich nur so vor SEO trieft, muß sich nicht wirklich wundern die ureigens abgesonderte Sinnbefreitheit hier nicht vorzufinden. Keine Innovation ist es beispielsweise eine gehypte Thematik a la Apple, Netbook &amp; Co zu nehmen, diese mit einer Art paraphrasiertem Pressespiegel zu garnieren und mittels Werbung abzukassieren. Der Aufbau von derlei Angeboten ist nahezu identisch, der kaum auszumachende Gehalt ebenso. Wer über <em>haste mal ne Mark</em> nicht hinaus kommt, muß sich auch nicht wundern entsprechendes Echo zu erfahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bücherlei Logbuch &#187; Blog Archive &#187; 140-Zeichen-Bulimie</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33105</link>
		<dc:creator>Bücherlei Logbuch &#187; Blog Archive &#187; 140-Zeichen-Bulimie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:08:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Twitter = Web-2.0-140-Zeichen-Bulimie (Rebloggeria) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Twitter = Web-2.0–140-Zeichen-Bulimie (Rebloggeria) […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martina</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33104</link>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich ahne schon zu wissen, weshalb die meisten Alpha-Blogger hinter Werbeeinnahmen, generiert über Banner und Bezahlartikel, her sind. Aber um diese Behauptung zu beweisen, müsste ich erstmal meine Idee umsetzen. Näheres dazu irgendwann.... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ahne schon zu wissen, weshalb die meisten Alpha-Blogger hinter Werbeeinnahmen, generiert über Banner und Bezahlartikel, her sind. Aber um diese Behauptung zu beweisen, müsste ich erstmal meine Idee umsetzen. Näheres dazu irgendwann.… <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33103</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 19:47:08 +0000</pubDate>
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		<description>Denke ich über &#039;re publica&#039; nach, dann hätte ich ebenso etwas anderes erwartet und nicht das wiederholte Durchkauen von neuen/alten &#039;Ideen&#039;, die letztendlich doch nur in Verkaufsstrategien kulminieren. Streitbare Geister könnten auch vermeinen einzig mit Community-foo kaschierte Verkaufsstrategien zu schauen. Wie dem auch sei, während einige vom großen Geld träumen und von der digitalen boheme, verdienen andere schon Geld, wirken als Community und unterhalten sich prächtig ohne derartige Veranstaltungen. 

&gt;Also nicht meckern, sondern eigene Sessions halten.

Pure Zeitverschwendung. Man wird dort immer die &#039;Gleichen&#039; antreffen, die auch &#039;morgen&#039; noch über die &#039;gleichen&#039; Dinge reden, während andere schon längst etwas tun. Aber hey wenigstens die Organisatoren können davon leben, indem sie Träume verkaufen an willfährige Web2-Nuller :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Denke ich über ‘re publica’ nach, dann hätte ich ebenso etwas anderes erwartet und nicht das wiederholte Durchkauen von neuen/alten ‘Ideen’, die letztendlich doch nur in Verkaufsstrategien kulminieren. Streitbare Geister könnten auch vermeinen einzig mit Community-foo kaschierte Verkaufsstrategien zu schauen. Wie dem auch sei, während einige vom großen Geld träumen und von der digitalen boheme, verdienen andere schon Geld, wirken als Community und unterhalten sich prächtig ohne derartige Veranstaltungen. </p>
<p>&gt;Also nicht meckern, sondern eigene Sessions halten.</p>
<p>Pure Zeitverschwendung. Man wird dort immer die ‘Gleichen’ antreffen, die auch ‘morgen’ noch über die ‘gleichen’ Dinge reden, während andere schon längst etwas tun. Aber hey wenigstens die Organisatoren können davon leben, indem sie Träume verkaufen an willfährige Web2-Nuller <img src='http://www.fixmbr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33102</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 19:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube Du hast etwas falsches erwartet von der re:publica. 

Trendy, trendy, und &quot;was kommt als nächstes?&quot;. Early Adopters die schnell alles Neue feiern aber keine langfristigen Programme entwickeln. Nette Menschen treffen und diskutieren - mehr passiert da nicht. 

Ich vermute das Politcamp wird ähnlich verlaufen. Aber mit eigenen Sessions kann man ja alles verändern. Jedes Camp wird so gut, wie wir es gestalten! Also nicht meckern, sondern eigene Sessions halten!

Über langfristige Veränderungen wird woanders diskutiert! Mcplanet.com &amp; co
Aber  &quot;Wenn immer nur die gleichen Leute zusammen hocken...&quot; -&gt; Events und Ideenansätze mischen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube Du hast etwas falsches erwartet von der re:publica. </p>
<p>Trendy, trendy, und «was kommt als nächstes?». Early Adopters die schnell alles Neue feiern aber keine langfristigen Programme entwickeln. Nette Menschen treffen und diskutieren — mehr passiert da nicht. </p>
<p>Ich vermute das Politcamp wird ähnlich verlaufen. Aber mit eigenen Sessions kann man ja alles verändern. Jedes Camp wird so gut, wie wir es gestalten! Also nicht meckern, sondern eigene Sessions halten!</p>
<p>Über langfristige Veränderungen wird woanders diskutiert! Mcplanet.com &amp; co<br />
Aber «Wenn immer nur die gleichen Leute zusammen hocken…» -&gt; Events und Ideenansätze mischen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunnar</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33091</link>
		<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>Naja... 
Twitter-Hype in und her. Hätte man Anfang/Mitter der Neunziger so über das World Wide Web geredet? War das nicht auch ein Hype?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja…<br />
Twitter-Hype in und her. Hätte man Anfang/Mitter der Neunziger so über das World Wide Web geredet? War das nicht auch ein Hype?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandy</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33089</link>
		<dc:creator>Sandy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Worum geht es hier eigentlich? Ich war die beiden letzten Tage in Berlin und finde die re:publica toll. Eine sehr schöne Konferenz mit vielen tollen Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es hier eigentlich? Ich war die beiden letzten Tage in Berlin und finde die re:publica toll. Eine sehr schöne Konferenz mit vielen tollen Menschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Teresa</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33086</link>
		<dc:creator>Teresa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:14:36 +0000</pubDate>
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		<description>So, jetzt hatte ich endlich Zeit zu lesen, und bin fast ein wenig erstaunt, dass diese art der ferndiagnose möglich ist, was aber wiederum auch nur zeigt, wie wenig tatsächlich passiert. man trifft auf der re:publica zwar immer noch interessante leute, hat aber dennoch das gefühl, dass es dort nicht um ein miteinander und eine veränderung geht, sondern wie ich bereits schrieb, um die eigene profilierung und das sonnen im beifall und den eigenen wortschleifen. blogs, netzpublikationen  - how ever you may call it - könnten eine gewisse relevanz entwickeln, wenn sie sich nicht um sich selbst drehen würden. zwar kommt die konferenz in der tagesschau an, denn die klassischen medien haben entdeckt: &quot;das ist irgendwie hip&quot; - die namen der figuren, die sich dort für den heißen scheiß halten, wird aber stets nur in debatten mit ihres gleichen zu ähnlichen themen auftauchen, die ebenfalls nur für ihre &quot;peer group&quot; bedeutsam ist. gesellschaftliche relevanz entfaltet sich nämlich auch nicht dann, wenn man experte genug ist, eine partei hinsichtlich ihrer onlinestrategie zu beraten. dieses engagement würde mit verlaub noch nicht ein mal für einen kaffee mit der kanzlerin reichen. für eine büste im museum vielleicht, wenn der eigene töpferkurs dies angeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt hatte ich endlich Zeit zu lesen, und bin fast ein wenig erstaunt, dass diese art der ferndiagnose möglich ist, was aber wiederum auch nur zeigt, wie wenig tatsächlich passiert. man trifft auf der re:publica zwar immer noch interessante leute, hat aber dennoch das gefühl, dass es dort nicht um ein miteinander und eine veränderung geht, sondern wie ich bereits schrieb, um die eigene profilierung und das sonnen im beifall und den eigenen wortschleifen. blogs, netzpublikationen — how ever you may call it — könnten eine gewisse relevanz entwickeln, wenn sie sich nicht um sich selbst drehen würden. zwar kommt die konferenz in der tagesschau an, denn die klassischen medien haben entdeckt: «das ist irgendwie hip» — die namen der figuren, die sich dort für den heißen scheiß halten, wird aber stets nur in debatten mit ihres gleichen zu ähnlichen themen auftauchen, die ebenfalls nur für ihre «peer group» bedeutsam ist. gesellschaftliche relevanz entfaltet sich nämlich auch nicht dann, wenn man experte genug ist, eine partei hinsichtlich ihrer onlinestrategie zu beraten. dieses engagement würde mit verlaub noch nicht ein mal für einen kaffee mit der kanzlerin reichen. für eine büste im museum vielleicht, wenn der eigene töpferkurs dies angeht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33085</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:11:39 +0000</pubDate>
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		<description>In Riga ging es um 15-, 16-jägrige Kids und Mädels. In Berlin geht es um alte Menschen, die auf die 50 zugehen...

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Riga ging es um 15-, 16-jägrige Kids und Mädels. In Berlin geht es um alte Menschen, die auf die 50 zugehen…</p>
<p>Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fiete Stegers</title>
		<link>http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33084</link>
		<dc:creator>Fiete Stegers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:06:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fixmbr.de/das-versagen-der-berliner-all-star-blogger-und-deren-anhang/#comment-33084</guid>
		<description>Ich habe aus den Antworten auf die Frage nach den Gewerkschaften die  Antwort herausgehört, dass das - leider - eben auch in ihren Strukturen gefangene Institutionen seien, in denen Beharrungskräfte größer als Innovationspotenzial seien (Googlen: &quot;Konken&quot;).

Zur allgemeinen Kritik hier im Blog habe ich gerade im Blog noch mal den verlinkten Beitrag über Riga gelesen:

&lt;blockquote&gt;Die Stadt stellt ferner jedem der Mitorganisatoren ein Zertifikat aus, dass er/sie an der Organisation dieses Events mitgearbeitet hat. Eine große Sache für deren Chancen im späteren Berufsleben.&lt;/blockquote&gt;

Jetzt überlege ich, wer hier was falsch einschätzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe aus den Antworten auf die Frage nach den Gewerkschaften die Antwort herausgehört, dass das — leider — eben auch in ihren Strukturen gefangene Institutionen seien, in denen Beharrungskräfte größer als Innovationspotenzial seien (Googlen: «Konken»).</p>
<p>Zur allgemeinen Kritik hier im Blog habe ich gerade im Blog noch mal den verlinkten Beitrag über Riga gelesen:</p>
<blockquote><p>Die Stadt stellt ferner jedem der Mitorganisatoren ein Zertifikat aus, dass er/sie an der Organisation dieses Events mitgearbeitet hat. Eine große Sache für deren Chancen im späteren Berufsleben.</p></blockquote>
<p>Jetzt überlege ich, wer hier was falsch einschätzt.</p>
]]></content:encoded>
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