Das Schreiben ist eine schreckliche Tortur

Zitat: Günter Grass

4 Antworten zu “Das Schreiben ist eine schreckliche Tortur”

  1. Grainger sagt:

    Als Riester eingeführt wurde habe ich mir das Ganze mal selbst durchkalkuliert und bin zu dem Schluss gekomme, das sich die Sache für mich finanziell in keinster Weise lohnt.

    Ich bin Single ohne Kinder und bekäme ohnehin nur die Minimalförderung, wenn ich den gleichen monatlichen Beitrag einfach nur festverzinslicht anlege, habe ich beim Rentenbezug fast die gleichen monatlichen Zinserträge wie ich Riesterrente bekäme.

    Aber ich habe auch noch mein gesamtes angespartes Kapital zur Verfügung. Das kann ich auch auf den Kopf hauen, vererben, investieren oder auch nur die Kapitalerträge als Aufbesserung meiner Rente verwenden.

    Bei Riester mag ich u.U. eine geringfügig höhere monatliche Rente bekommen als ich Kapitalerträge aus meiner angesparten Altersvorsorge habe, aber dafür habe ich auch keinen Zugriff mehr auf das Kapital.

  2. Oliver sagt:

    Das mag stimmen. Richtig ist aber auch: Im Falle von ALG2 z.B. würden erst einmal das ganze Vermögen auf dem Konto (abzüglich eines festen Betrages) berücksichtigt und müssten damit zum Lebensunterhalt genutzt werden. Die wären dann wohl schnell aufgebraucht. Da ist die Riester-Rente Hartz-4-sicher…

  3. Grainger sagt:

    Natürlich darf man im Falle von ALG2 keine größeren Vermögenswerte mehr auf dem Konto haben.

    Dazu bedarf es noch nicht einmal eines Nummernkontos in der Schweiz, jedes schweizerische Postsparbuch unterliegt dem Schweizer Bankgeheimnis und erfüllt somit den gleichen Zweck (für den kleinen Mann zumindest).

    Immobilienbesitz ist ein anderes Problem, der ist nicht Hartz-4-sicher und da ist dann das Häuschen oder die Eigentumswohnung u.U. schnell weg.

    Aber Immobilien habe ich keine (und will ich auch nicht), da ich mir absolut nicht sicher bin ob ich im Alter überhaupt in Deutschland bleibe (eigentlich habe ich vor, mich in spätestens 10 Jahren zur Ruhe zu setzen) wäre ein Haus oder ein Eigentumswohnung nur ein Klotz am Bein.

  4. Prospero sagt:

    Sie süss, die Borchert meinte im SpOn-Artikel, dass nach der Lancierung die Arbeit für DERWESTEN erst beginne. Hat sie gedacht man pflanzt einfach mal eben ein Portal auf und überlässt es dann sich selbst? Und schallend in Gelächter verfiel ich dann, als ich las es wären im Dezember erhebliche technische Probleme aufgetreten — ah ja. Nur im Dezember, hmhm. Klar. Man konnte sich ja auch nicht auf den Ansturm von Nutzern irgendwie einrichten so mit Werbekampagne und Erwartungshaltungssteigerung…
    Nur: Der Dezember ist vorbei und es ist IMMER noch ein Gräuel…
    Ad Astra

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