Das mit dem Fotografieren

Das mit dem Fotografieren habe ich ja nicht wirklich drauf — zumindest fehlt mir entsprechendes Werkzeug. Meine kleine Digitalkamera reicht zu mehr nicht aus. Und so sitze ich staunend daneben, wenn ich das eine oder andere Fotoblog finde, bei 23hq.com oder flickr am Stöbern bin — das würde ich alles auch gerne können. Via Robert bin ich auf fotolism.us gestoßen — das Blog hat es sofort in meinen Feedreader geschafft. Feine Fotos, dazu Tipps und Tricks, von denen ich zwar nur die Hälfte verstehe — egal. Neben Meet the GIMP, Happy Shooting, Kwerfeldein oder auch tips from the top floor wird fotolism.us nun auch gelesen. Und vielleicht, ja vielleicht klappt es dann ja auch mal mit einer besseren Kamera — nur manchmal kommt halt was dazwischen. 😀

Wer bei fotolism.us mitmachen möchte — nur zu:

Hier entsteht in einer Gemeinschaftsarbeit ein neues Fotoblog und jeder Fotoenthusiast darf  daran teilnehmen.

fotolism.us

Foto: Oliver Schäf veröffentlicht auf fotolism.us unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

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7 Antworten zu “Das mit dem Fotografieren”

  1. Filzo sagt:

    Ich habe zwar noch nie in meinem Leben eine Digitalkamera besessen, würde aber gerne eine Canon EOS 450 haben. Ich habe zwar garkeine Ahnung, ob das mit dem Fotografieren etwas für mich ist; aber wenn schon, denn schon.
    Das wird allerdings auch erst mal Zukunftsmusik bleiben, das Geld für die Ausstattung muss man ja auch erst einmal auftreiben. Und ich habe mir vor einigen Monat ja auch erst ein neues Spielzeug geholt — ein MacBook :)

  2. Filzo sagt:

    Nachtrag: Ich meinte natürlich die Canon EOS 450D. An die Herren Blogbetreiber: installiert doch mal das WP Edit Comments Plugin. Es kommt öfter mal vor dass ich mich verschreibe.

  3. Oliver sagt:

    >installiert doch mal das WP Edit Comments Plugin.

    Wir haben hier einen zu hohen Durchgangsverkehr und somit auch genügend Mißbrauchspotential. Andererseits ist es kein Problem via Mail dementsprechendes zu erfragen. Die Grammatik-Junkies, die sonst nichts besseres zu tun haben, bekommen hier ohnehin die rote Karte. Also uns stören die Verschreiber nicht :-)

  4. Olli sagt:

    Erstmal, Danke an Chris. Es freut uns, dass dir unser Blog gefällt. :)

    @Filzo Die Kamera ist leider erst der Anfang… zumindest geht es mir und vieler meiner Freunde so… Kamera gekauft, bisschen gespielt, getestet… und dann stellt man so allmählich fest… ein stabiles Stativ ist wichtig, eine Tasche brauch ich, ein Batteriegriff wäre toll, Ersatzakkuss und Speicherkarten muss man haben, dann brauch ich noch ein Weitwinkel-, ein Tele– und ein Makroobjektiv und von den zahlreichen Filtern etc. gar nicht zu sprechen… 😉

  5. oscsco sagt:

    @1
    Fuer den Anfang reicht ja erstmal zum experimentieren eine kleine, gebrauchte Kompakte und ein Stativ.

    Um ein Gefuehl fuer die Grundlegenden Funktionen einer Kamera, bzw. der Fotografie zu bekommen, sollte diese schon ueber manuelle Einstellmoeglichkeiten fuer Blende/Zeit und ISO verfuegen. So kann man herausfinden ob einem die Fotografie liegt und was man ueberhaupt will, ohne das man am Anfang direkt viel Geld fuer nichts verbrennt.

    Ich selber habe auch mit einer Kompakten(Canon A40, G3) angefangen und bin dann zur SLR gewechselt. Ich bin zwar immer noch ein Dilettant mit Equipment. das ich eigentlich nicht verdiene, aber doch ein bischen besser geworden (;

  6. […] Fotos: Oliver Schäf veröffentlicht auf fotolism.us unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend. Gefunden von fixmbr. […]

  7. Filzo sagt:

    Ich habe glücklicherweise Zugriff auf die alte Spiegelreflexkamera meines Vaters, ein Stativ, ein Objektiv und einen Blitz. Inwiefern die beiden letztgenannten kompatibel zu Kameras jüngerer Semester sind, kann ich jedoch nicht sagen.
    Oliver: Das fehlende D im Namen der Kamera ändert allerdings den Sinn: EOS Kameras gab es auch schon vor dem digitalen Zeitalter, das D kennzeichnet jene, welche mit Digitaltechnik ausgestattet sind.

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