Das hessische Polittheater

Andrea Ypsilanti macht das einzig Richtige — und geht auf die Linken zu. Andrea Ypsilanti begeht politischen Selbstmord. Sucht Euch eine Schlagzeile aus. Worauf ich hinaus will: In Zeiten des Web 2.0 bieten die Parteien natürlich auch einen RSS-Feed an. Der langweiligste und nichtssagende Feed kommt dabei aus der SPD — jedes Blog, jede Zeitung, jede andere Quelle hätte ich schon aus dem Feedreader geschmissen. Aber gut — ein wenig möchte ich die alte Dame dann doch im Auge behalten. Heute gab es zu Hessen etwas ganz Besonderes:

Herr Koch und die hessische CDU sind mit schwarzen Kassen an die Macht gekommen, die sie schamlos als jüdische Vermächtnisse tarnten. Der Macht willen schüren sie gewissenlos Angst vor Minderheiten. Koch und die Hessen-CDU sind in Fragen von Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit die schlechtesten Ratgeber. Die SPD ist die Partei der Freiheit und wird es bleiben.

Wenn der letzte Satz doch nicht wäre — ich sage nur Schily, Wiefelspütz oder Edathy — dann hätte man das erste mal seit langer Zeit Chapeau rufen können. Und so bleibt der Feed, was er ist — belangloses Gequatsche irgendeiner PR-Agentur…

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Eine Antwort zu “Das hessische Polittheater”

  1. […] ursprünglich als weiteres Kapitel des hessischen Polittheaters begann, scheint nun in eine echte Aufholjagd umzuschlagen und TSG, der von vorne herein schon […]

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