Damals, der erste eigene Auto

Da räume ich gerade ein wenig den Schreibtisch auf, und was fällt mir in die Hände? Dass man damit überhaupt durch die Gegend gefahren ist und nicht gleich als Terrorist nach Guantanamo abgeschoben wurde, ist schon verwunderlich… 😀

Kiste

Kiste

, ,

7 Antworten zu “Damals, der erste eigene Auto”

  1. slowcar sagt:

    Wofür stand denn vor vielen Jahrzehnten C.S.?

  2. RaoulDuke sagt:

    Geil. Ne Hippiekarre 😀

    Ne eigentlich ist der D-Kadett ja ganz nett. Vielleicht weil er so häßlich ist. Jedenfalls sieht man ihn GARNICHT mehr auf deutschen Straßen. Allein deswegen schon Daumen hoch für das Foto! 😉

  3. Ah, ein Kackbrauner Opel Kadett war auch mein erster Wagen. Bis bei einem Radwechsel sich der Wagen nicht mehr anheben liess, sondern der Wagenheber sich den Weg ins innere bohrte…

  4. Das C.S. steht sicherlich immer noch für etwas. Schau doch mal ins Impressum, wer steht denn da, und was sind die Initialien? 😉

  5. Chris sagt:

    Der alte Kadett D war grandios. 180 Sachen schaffte der durchaus, Berg runter und mit Rückenwind, aber egal… 😀

    Ich hab da wohl vorhin beim Löschen mehrerer Eigenpings meinen eigenen 😀 Kommentar hier gelöscht. Wie Axel schon sagt, steht das C.S. auch heute noch für was… *g*

  6. phoibos sagt:

    @ slowcar: schau mal ins impressum 😉

    @ chris: boah, hast du den selbst so zugerichtet? der sieht ja aus, als ob du den von nem woodstockveteranen geerbt hast :)

  7. da sagt:

    Meiner war ein Opel Ascona 1,6 D, mattschwarz gerollt, meist «freie Bahn» weil die Karre wohl aussah als würde der Fahrer auf einen Versicherungsschaden spekulieren.

    Immer zuverlässig aber schlussendlich nahezu durchgerostet und vor dem totalen Zerfall an einen Kaugummivertreter verkauft…

RSS-Feed abonnieren