curse of the «Killerspiele» :o)

Ein Verbot für die Herstellung und Verbreitung von Killerspielen könnte vor allem darauf abgestellt werden, dass ein wesentlicher Bestandteil der Spielehandlung «die aktive Teilnahme» der Spieler an der Tötung von Menschen oder menschenähnlichen Wesen sei.

heise online

Stichworte: Niedersachen, CDU, Innenminister, Killerspiele, Freiheitsstrafe

Zwei Jahre fordert der Innenminister Niedersachens für die Verbreitung von Killerspielen, dessen Umfang er noch gehörig erweiterte. Bei dem Wort Innenminister sollte man in Deutschland immer hellhörig werden, kommt *nie* etwas gutes bei rum. Wer fabulierte da noch etwas vom Sturm im Wasserglas? Da wird nun solange rumgepoltert *bis* etwas passiert in der Gesetzgebung. Das «Wellen schlagen» war gestern, heute zeigt man sich weitaus beständiger.

9 Antworten zu “curse of the «Killerspiele» :o)”

  1. Chris sagt:

    Ich glaube, ich bau mal nen CS-Mod, wo alle Innenminister dieses Landes die Terroristen mimen. Da wäre dann mal wenigstens Realität trumpf…

  2. Oli sagt:

    Ja Chris, das war ja nun klar — nun werden wir x000 Hits aus dem Innenministerium verzeichnen 😀

  3. Falk sagt:

    Der Chris nimmt die Wette wohl zu ernst, wer von uns als erster im Gefängnis landet 😉

  4. Chris sagt:

    Die Frage stellt sich wohl nicht, die Frage ist vielmehr, wer als erstes wieder rauskommt, oder ob sie gleich den Schlüssel wegschmeißen… 😉

  5. Callinator sagt:

    Solche Spinner… Argh… *aufreg*… Herr schmeiss Hirn vom Himmel, danke!

  6. Falk sagt:

    Das hilft doch auch nüx mehr, die rennen dann doch weg und spannen die Regenschirme auf.

  7. maloXP sagt:

    Habt ihr das hier schon gesehen? Klick.

  8. Chris sagt:

    Jupp, danke. Hatte ich irgendwo verlinkt, oder es zumindest geplant. 😀

  9. kobalt sagt:

    Gerade bei SPON gefunden:
    http://www.spiegel.de/net.….,00.html

    «Glaub oder stirb!

    Rechte Christen in den USA haben ein Killerspiel entwickeln lassen, in dem «Schergen des Satans» niedergemetzelt werden.»

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