Clement gibt nicht auf

Und ich möchte ihm hier auch nicht mehr Platz als nötig widmen. Inzwischen jedoch sieht er sich mit einem Parteiordnungsverfahren konfrontiert und zu allem Überfluß muß er auch noch seinen Senf zu Hamburg beisteuern.

In der Debatte über die Steuerhinterziehung mittels Liechtensteiner Stiftungen gebe es „ein ärgerliches Maulheldentum“, sagte er zwei Tage vor der Bürgerschaftswahl der Zeitung „Die Welt“. „Ich kann meine Parteifreunde nur davor warnen, die falschen Feindbilder aufzubauen und zu pflegen.“

FAZ

Logisch Feindbilder sind immer ein Griff ins Klo, aber diese sind auch in der Regel die einzigen Dinge, die von oben nach unten verteilt werden. Hier gehts um eklatante Mißstände, um die Kavaliersdelikte der Großverdiener. Selbst ihm ist es ja anscheinend nicht einmal bewußt, wo er in Lohn steht und wessen Lied er anstimmt und das als früherer Sozialdemokrat.

Eine Antwort zu “Clement gibt nicht auf”

  1. […] da er sein Recht auf freie Meinungsäußerung beschnitten sieht und überhaupt eine völlig andere Auffassung von Sozialdemokratie mit sich bringt. Vielleicht ist es ein wenig überspitzes Beispiel, aber man würde wohl kaum die Kritik an […]

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