Clement geht

Nachdem er über Jahre in der SPD maximalen Schaden angerichtet hat. Seine Austrittserklärung ist an Anmaßung und Arroganz — ganz dem großen Vorbild — nicht zu überbieten. Wolfgang Clement ist damit — Gott sei es gedankt — Geschichte. Ohne Parteibuch ist er für die diverse Kreise genauso uninteressant wie es ein Oswald Metzger mittlerweile ist. Aber ich bin mir sicher, dass sein zerstörerisches Wirken innerhalb der SPD, gegen unser Miteinander, gegen dieses Land, gegen die Menschen weiter erfolgreich fortgeführt wird. Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück oder auch Nachwuchs-Talent Johannes Kahrs sind geradezu prädestiniert für diesen Bereich. Das haben sie bereits eindrucksvoll bewiesen. Zum Abschied Wolfgang Clements noch einmal das Clement unser. *winkt* 😀

Clement Christus

Clement unser in der SPD,
geheiligt werde Dein Name.
Dein Hartz IV-Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Wasser und Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns in den Neoliberalismus,
und erlöse uns von sozialer Gerechtigkeit.
Denn Dein ist Hartz IV und die Agenda 2010 und die Armut in Ewigkeit.
Amen.

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9 Antworten zu “Clement geht”

  1. Chris sagt:

    Wer allen Links folgt, hat gewonnen… 😀

  2. Chris sagt:

    und das hier mit nem IE6 *grusel*
    btw. hier fällt auf, wie grausam das Symbol für externe Links ist…
    /vote für alternatives CSS :)

  3. ZEITungsleser sagt:

    Also bei diesem Bart, und natürlich auch bei den Aussagen des Gedichtes, würde in das Bild auch wunderbar unser allseits geliebter IFO-Chef passen.
    Was aber auch nur wieder verdeutlicht, dass die Reihe derer, welche diese unsere Gesellschaft einebnen, so schnell nicht ihr Ende erreichen wird.

    Gruß ZEITungsleser

  4. Nülls sagt:

    ^^ nicht nötig: Wir haben alle heute ein Stückweit gewonnen.

  5. Wolf-Dieter sagt:

    Der D******* ist raus. Das Wie ist Wurscht.

  6. Bernd sagt:

    Es ist völlig egal, welche politische Farbe man trägt. In sofern halte ich es wie bei http://www.wirklichgutes.…..ementweg und behaupte: Der Selbstreinigungsprozess der Parteien geht weiter. Vor allem, wenn es um solche Typen wie Clement handelt.

  7. Grainger sagt:

    Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück oder auch Nachwuchs-Talent Johannes Kahrs sind geradezu prädestiniert für diesen Bereich.

    Eben!

    Die SPD ist zu einem Selbstreinigungs– bzw. Erneuerungsprozeß offensichtlich nicht in der Lage (und hat wohl auch nicht den Willen dazu), schließlich wurde Clement auch nicht aus der Partei ausgeschlossen, sondern musste selbst gehen.

    Es sind aber noch genug antisoziale Verfechter

    - der Agenda 2010,
    – von Hartz IV,
    – der Verteidigung-am-Hindukusch, usw.

    dabei, um die SPD weiterhin mit Schmackes an die Wand zu fahren.

    Stirb schneller, SPD!

    Und erspare es uns, weiterhin Deinem langsamen und qualvollen Dahinsiechen zusehen zu müssen.

    Wäre die SPD ein Pferd, man hätte ihr schon den Gnadenschuß geben müssen.

  8. Frank sagt:

    Wie wäre es mit der Textänderung:>/«Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.»>/ in «Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Gläubigern.» Das würde glaub ich besser passen. So jetzt zur SPD Anfang nächsten Jahres wird ja wieder mal gewählt und da werden wir ja sehen wie es weiter geht in unserem schönen Deutschland. Wie die Wähler sich entscheiden. Ich bin mir sicher das es wieder mal einen Wechsel in der Politik geben wird, nur wohin das vermag ich jetzt noch nicht ahnen.

  9. theman sagt:

    @Frank
    Laß uns nee Wette abschließen.
    Es wird sich nix ändern in diesem Land!
    Ein Aufbegehren könnte mich eines anderen überzeugen nur ich sehe nix.
    Alle Reformen wurden bisher stillschweigend vom Volk geschluckt.
    Wo war das «Aufbegehren»?

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