Bist Du auf der Suche nach dem Partner fürs Leben?

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Kontaktbörsen gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sei es für die, die eine neue Elite züchten wollen, für Eisbären oder auch für Teletubbies. Wer suchet, der findet. Das Internet ist wirklich toll. Doch steht man als Suchender immer vor der Gefahr, die Katze im Sack zu kaufen. Verbirgt sich hinter der süßen Blonden auf dem Foto in Wirklichkeit ein Ebenbild der ehemaligen Schwiegermutter oder ist der sportliche Typ mit dem Sixpack im realen Leben doch ein Ottfried-Fischer-Verschnitt? Die Partnerbörse der rechtsextremen Szene, MA-Flirt.de, prescht nun vor, um diesem elenden Treiben ein Ende zu bereiten und hat die Daten der registrierten User auf dem Wiki des 26C3 öffentlich zur Verfügung gestellt.

Wer sitzt wirklich auf der anderen Seite der Tastatur? Die Frage wird nun bei MA-Flirt.de beantwortet. Sämtliche Nutzerdaten, Profilbilder – ein Dump der gesamten Datenbank – wurde ins Netz gestellt, damit sich partnersuchende ein breites Bild vom Gegenüber machen können. Die Internetgemeinde jubelt: Dieser ehrliche Umgang mit den Nutzern und Singles von MA-Flirt.de sei fortschrittlich, schallt es aus den Kanälen. Gerüchten zufolge will sich MA-Flirt.de demnächst politisch für die flächendeckende Einführung der so genannten Nacktscanner einsetzen. Ein namentlich nicht genannter Mitarbeiter wird wie folgt zitiert: Unser Ziel ist es, den Menschen endlich die Wahrheit über unsere Nutzer und deren Vorlieben zu offenbaren. Nur MA-Flirt.de zeigt den Suchenden die ganze Wahrheit. Registrieren Sie sich noch heute!

F!XMBR verurteilt selbstverständlich diese neue Offenheit der rechtsextremen Szene. Datenschutzrechtlich ist dieser Vorfall durch nichts zu entschuldigen, heißt es aus Hamburg. MA-Flirt.de hat unverzüglich sicherzustellen, dass die Daten der eigenen Nutzer nicht mehr öffentlich zugänglich sind. Datenschutz gilt selbstverständlich auch für Nazis, Teletubbies und echte Arier. MA-Flirt.de wurde offenbar durch den 26th Chaos Communication Congress, dem 26C3, der derzeit in Berlin abgehalten wird, beeinflusst. Weitere Unternehmen, Organisationen und Parteien haben sich laut Einträgen im Wiki MA-Flirt.de angeschlossen. F!XMBR verurteilt auch diese Vorgehensweisen: Natürlich bekommen diese Unternehmen, Organisationen und Parteien derzeit sehr viel Applaus und Zuspruch. Wir bitten jedoch eindringlich darum, dass kein Leser den Links im Wiki folgt.

Nachtrag: Dietmar hält den Spiegel hoch und bringt das einzige Argument, welches ich gelten lasse würde. Man mag es mir verzeihen, wenn ich trotzdem drüber lache und es gut finde, wenn die Jungs und Mädels aus ihrer Schmuddelecke geholt werden…

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17 Antworten zu “Bist Du auf der Suche nach dem Partner fürs Leben?”

  1. icke sagt:

    Und dass jetzt in missliebige Seiten eingebrochen wird und ihre Benutzer öffentlich bloßgestellt werden, ist bitte /wieso/ lustig?

  2. Mario sagt:

    finde auch dass die aktion eher blöd ist. können nazis ja noch so doof sein, das ist ein argumentationsbumerang

  3. Claus sagt:

    Solche Aktionen sind durchaus sinnvoll zeigen sie doch, dass es viel zu viele Lücken in Internetseiten gibt, auf denen persönliche Daten angegeben werden.

    Über die Veröffentlichung der diesen kann man Streiten, vorallem über deren juristischen Folgen jedoch kann so auch der eine oder andere CSU/CDU Politiker merken, dass das Web kein rechtsfreier raum ist.

  4. dent sagt:

    Ich halte die Veröffentlichung der Daten für absolut falsch, nur weil das Portal offensichtlich von Nazis und ähnlichem Geschmodder durchsetzt ist, werden alle Bedenken von Bord geworfen und die ganzen Benutzerdaten veröffentlicht ?

    Bei jedem anderen Portal wird es doch anders gehandhabt, sobald jemand eine Lücke bemerkt. Da landen die Daten auch nicht sofort im Netz bzw. werden nicht so öffentlich zum Download angeboten.

  5. Chris sagt:

    Leute, kommt mal wieder runter. Ist ja schlimm, was für Kommentatoren hier angezogen werden. eigentlich hätte ich mit den rechten Vollpfosten gerechnet, nicht mit sowas.

    1. Es war nicht der CCC. Wer hier so ankommt, sollte vielleicht einmal seine eigene Medienkompetenz überprüfen und nachschlagen, was ein Wiki ist.

    2. Die Aktion war und ist witzig. Solche Aktionen sind notwendig. Warum? Der Blick der Öffentlichkeit wird darauf gelenkt, es findet nicht mehr in Schmuddelecken statt. Man könnte natürlich auch ein Stoppschild vorpappen… 😉

    Nazis sind nicht dumm oder Geschmodder. Diese Argumentatiosweise ist naiv und geht an der Realität vorbei. Nazis sind gefährlich. So manche Leute sollten vielleicht mal erwachsen werden. Ich habe so das Gefühl, dass manche Leute den Begriff Nazi nur aus dem Internet kennen.

    Naziseiten defacen

    Zwar ein Link zu gulli.com, also ein Portal, welches mit großer Vorsicht zu genießen ist, dennoch sind im Text gute Argumente zu finden.

  6. Micxs sagt:

    Lieber Chris
    Ich bin bei dem Thema auch ein wenig irritiert und es gibt selbst im CCC Stimmen die diese Aktion nicht gut heißen. Sicherlich darf man nicht den Fehler machen die Aktion mit dem CCC zu verbinden, da auf dem Kongress auch Menschen sind die nicht zum CCC gehören.

    Die Frage die ich mir dabei stelle ist: Darf man Mittel benutzen die Gegner (Datenkraken, Datensammler und selbst die Faschisten) benutzen um den Datenschutz aufzuweichen und politische Gegner zu diskriminieren? Darf man auf Datenschutz bestehen und es fordern, wenn man seinem politischen Gegner diese Grundrechte nicht einräumt? Man beraubt sich seiner eigenen Glaubwürdigkeit dabei.

    Im Grunde ist es nichts anderes als Denunziation die Daten dieser «Opfer» zu veröffentlichen und durch die Wahl des Mittels der Denunziation wird der Kritisierende zum Denunzianten. Keine gute Ausgangssituation um wirkliche Veränderung zu bewirken. Es spielt den Knalltüten der Rechten nur Argumente in die Hände und es wird schnell vom Faschismus mit der Maske des Antifaschisten gefaselt. Seichte Gemüter werden für dieses Scheinargument empfänglich sein und es spielt den Rechten Sympathien zu die sie nicht verdienen.

    Der Text von Korrupt bei Gulli hat viele gute Argumente warum man Nazi Seiten defacen sollte. ABER trotzdem bin ich der Meinung das Denunziation kein Mittel sein sollte um seinen politischen Gegner zu diffamieren. Ich finde nicht jedes Mittel ist legitim um die Rechten zu bekämpfen. Es könnte ja jemand z.b. auf die Idee kommen den Nazis gezielt das Recht auf Leben abzusprechen und dies mit der selben Begründung wie man Webseiten defaced. Mögliche Begründung: Wenn die Nazis anderen Menschen das Leben absprechen, dann kann der politische Gegner den Nazis das Leben absprechen. Und um das Gewissen zu beruhigen sprechen sie dann davon das der Antifaschist ja sofort aufhören kann wenn es keine Nazis mehr gibt. Das der Antifaschist durch die Wahl der Mittel zu dem wird was er eigentlich bekämpfen möchte, fällt ihm gar nicht oder erst viel zu spät auf.

    Daher hab ich bei der Aktion auch einen Engel und einen Teufel auf der Schulter sitzen. Der Engel sacht: Ehhh, echt mal ne scheiß Aktion und der Teufel lacht : Haha, die Nazis haben es verdient. Da ich aber meistens auf meinen Engel höre. Sag ich mal : Scheiß Aktion, aber witzig 😉

  7. Chris sagt:

    @Micxs: Ich kann weitestgehend durchaus nachvollziehen, was Du schreibst. Nur eine Sache überhaupt nicht:

    ABER trotzdem bin ich der Meinung das Denunziation kein Mittel sein sollte um seinen politischen Gegner zu diffamieren.

    Diese Leute sind *garantiert* keine politischen Gegner. Es sind Gegner unserer Demokratie, Gegner unserer Gesellschaft, Gegner der Menschen. Wenn Du mal einen Trupp begegnest, kannst Du froh sein, lebend da raus zu kommen…

  8. Claus sagt:

    Wahre Worte Chris:

    Diese Leute sind *garantiert* keine politischen Gegner. Es sind Gegner unserer Demokratie, Gegner unserer Gesellschaft, Gegner der Menschen.

    DOCH, rechtfertigt dies demokratische Prinzipien wie den Datenschutz zu misachten? — Die Antwort ist Jein. Das Hacken der Seiten, und füllen mit provokanten, aufklärerischen oder verleumnerischen Inhalten sollte eindeutig ein Mittel in einer Demokratischen Welt sein.Das veröffentlichen von Personenbezogenen Daten ist jedoch zu Recht umstritten.

    Zum einen bringt das Veröffentlichen solcher Daten deutlich mehr Aufmerksamkeit — was auch dringend nötig ist, sowohl für die sichere Erstellung von Webauftritten als auch für das Ende der orgenisierten Menschenfeindlichkeit (mit den Namen (Bsp.:) NPD, REP, DVU u. Pro NRW/Köln)

    Zum anderen bringt eine solche Veröffentlichung negative Presse für die Hackerwelt, was die Freiheit an sich gefährdet, da BILD & CDUCSU es dann schaffen einen weiteren Schritt in Richtung Kriminalisierung (todesstrafe wäre wohl angemessen) aller Hacker zu gehen.
    Ob auch Feinde der Demokratie und Menschlichkeit das Recht auf ein wenig Datenschutz haben? — Natürlich haben auch sie das. Dies ist ein GRUNDPRINZIP in unserer Demokratie. DOCH ist der Datenschutz in einem solchem Fall natürlich flexibler. Ein veröffentlichung bleibt der Moral überlassen — und bei mir hinterlässt die veröffentlichung von solchen Datensätzen einen Beigeschmack der leicht unangenehm ist.

    (Ein paar Vorlesungen Grundrechte sind Durchaus empfehlenswert, wenn dies trotzdem eine sehr schwere Materie ist.)

  9. Oliver sagt:

    >DOCH ist der Datenschutz in einem solchem Fall natürlich flexibler.

    Die gleiche «Flexibilität» bekommt selbstredend auch der gemeine Bürger postwendend am eigenen Leib zu spüren. Ist er einmal ein Loch im demokratischen Damm …

    >ein Mittel in einer Demokratischen Welt sein.

    Selbstjustiz? Vielleicht einen Schritt weiter hin zu Folter von _bösen_ Jungens, um das notwendige Geständnis zu erhalten — es sollen ja so _eindeutige_ Fälle existieren. Klar «ist was völlig anderes» … wie gesagt der «erste» Schritt. Unser Rechtsstaat verkommt doch ohnehin schon beinahe zur Bananenrepublik, derartiges erweist der Aktion dagegen dann natürlich einen Bärendienst. Aber so ist das eben, wenn bei «Kindern» mächtige Werkzeuge auf Intelligenz treffen … mehr ist da oft noch nicht entwickelt, das kommt _eventuell_ später, anhand der Erfahrung.

  10. Bist Du auf der Suche nach dem Partner fürs Leben?…

    Von Chris | F!XMBR Kontaktbörsen gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sei es für die, die eine neue Elite züchten wollen, für Eisbären oder auch für Teletubbies. Wer suchet, der findet. Das Internet ist wirklich toll. Doch steht man als Suchender imm.…

  11. Robert sagt:

    Indymedia ist ja schon fleissig dabei, Hexenjagd zu betreiben. Da spielen kleine pickelige Jungs Inquisitoren. Nur begreift dort keiner, dass dort durchaus auch Daten von Leuten liegen könnten, die sich dort angemeldet haben und gleich wieder ab(weil sie gesehen haben was das für ein Mist ist), oder es wurden einfach falsche Daten hinterlegt, oder bei der Verwendung von Firmenadressen, ist der Mitarbeiter ausgeschieden oder oder oder … aber die wollen Unis, Firmen etc. anrufen und das unreflektiert … Hexenjagd eben …

  12. Mario sagt:

    @ Chris

    kein problem dass du meinen letzten beitrag nicht so recht freischalten magst, ich denke du siehst auch an den anderen kommentatoren «die hier so angezogen wurden» dass deine meinung an diesem punkt eher nicht geteilt wird

  13. Oliver sagt:

    @mario nein das muß wirklich nicht sein. Je nach Anwesenheit übernehmen wir wechselseitig die Aufgabe der Moderation und nicht die Meinung ist das Maß, mehr der Grad der Debilität. Genügt der Kommentar nicht unseren Ansprüchen, so überantworten wir diesen nur allzu gerne dem Nirwana.

  14. Anonymous sagt:

    https://www.ccc.de/updates/2005/unvereinbarkeitserklaerung

    http://www.ccc.de/hackere.….guage=de

    So sieht jedenfalls die «offizielle» Haltung des Clubs aus:

    «Im Rahmen des 15. Chaos Communication Congress (27.-29.12.1998) fand ein Workshop statt, der noch andere Aspekte hervorgebracht hat, die bisher noch nicht eingearbeitet wurden. Das dort diskutierte Modell teilt sich in die Kategorien «Glaube» und «Moral», das ja bereits in der Kirche einige Jahrhunderte erfolgreich praktiziert wurde. Glaube (z.B. an eine Verbesserung der Lage durch Förderung von Informationsfreiheit und Transparenz) steht — wie auch in der Kirche — vor Moral (z.B. an den Regeln, mit fremden Systemen sorgsam umzugehen). Bevor wir jetzt allerdings anstreben, eine Kirche zu werden und dann auch gleich konsequenter Ablasshandel u.ä. zu betreiben, überlegen wir uns das nochmal gründlich. Dabei dürfen natürlich alle mitdenken.»

    Und ich finde dass in diesem Fall eine Abwägung ganz klar zugunsten von
    «Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen» ausgehen muss. Es ist eine Sache einer Nazi-Site einen Adolf als Emo vorzusetzen, es ist eine andere private, intime Daten von teils Heranwachsenden zu veröffentlichen. Dadurch bestärkt man diese verblendeten Seelen doch gerade noch in ihrem Weltbild. Und gibt ihren Demagogen auch noch Argumentation in die Hände. Also ich glaube ehrlich gesagt nicht daran dass einer (und die erfahrung werden viele machen) von denen die in den nächsten Tagen und Wochen an den Internetpranger gestellt werden, sich denkt: «Naja die haben wohl recht, lass ich das mal mit dem Nazi sein bleiben.«
    Wenn man (imho) diese Daten verantwortungsvoll genutz hätte — D.h. anonymisierte Auswertung über Strukturen, Vernetzung, Sozialisation etc, betrieben hätte, wäre der Idee der Aufklärung wohl eher gedient gewesen.
    Klar ist es ziemlich einfach hier jetzt mit der Moralkeule zu kommen, ich würde Lügen wenn ich behauptete dass das «Paarungsverhalten geschlechtsreifer Nazideppen» nicht auch meine hämische Neugier geweckt hat.
    Meine Prognose ist dass das erbeutete Material Null bis wenig Medienaufmerksamkeit, einige hässliche Hate-Atacken im Netz, sowie einige Neuzugänge bei diversen fetisch-Pornoseiten erzeugen wird 😉

  15. Micxs sagt:

    @Chris
    Claus fand die Worte die bei mir noch fehlten. Es ist ein Unterschied ob man eine Webseite der Nazis verschönert oder ob man einen Dumb der DB mit sensiblen Daten veröffentlicht. Im ersten Fall hab ich nix dagegen, beim zweiten Fall hab ich Bauchschmerzen.

    Beim Hack&Dump des B&H Forum vor nicht allzu langer Zeit hatte ich allerdings keine Bauchschmerzen. In diesem Fall fand ich die Veröffentlichung der DB in Ordnung. Ich denke als Hacktivist muss man das im jeweiligen Fall abwägen, was man mit den Daten macht. Ist Volksverhetzung und die Planung von Straftaten Inhalt des Hackziels ist eine Veröffentlichung der Daten auch im meinem Interesse.

    Die Veröffentlichung der Daten von liebesuchenden Nazis hingegen halte ich für pure Diskriminierung und Denunziation. Die Hexenjagd kann man auf Indymedia betrachten. Zur Wahl der Mittel schrieb ich oben mehr

  16. dent sagt:

    @ Chris

    Nazis sind nicht dumm oder Geschmodder. Diese Argumentatiosweise ist naiv und geht an der Realität vorbei. Nazis sind gefährlich. So manche Leute sollten vielleicht mal erwachsen werden. Ich habe so das Gefühl, dass manche Leute den Begriff Nazi nur aus dem Internet kennen.

    Das eine schließt das andere ja nicht aus. Aber darum ging es mir auch nicht.

    Natürlich sind «Extreme» gefährlich, aber ich verstehe nicht warum diese Tatsache die Veröffentlichung der Daten rechtfertigt, (zumal es sich dazu sogar noch um die kompletten Datensätze handelt. Im blödesten Fall die echten Familiennamen veröffentlicht wurden.)

    Gegen die Aktion an sich ist, zumindest aus meiner Sicht, nichts einzuwenden und das es nicht direkt vom CCC ausging sollte auch einleuchtend sein.

  17. Oliver sagt:

    Ein paar Infos von fefe diesbezüglich.

    Addendum:

    Also hört mal genau zu liebe Antifa-Honks, wir halten von euch nicht viel mehr als von diesen Rechten. Methodik, Denkbefreitheit etc. sind nahezu identisch und hier bei uns gleichermaßen unerwünscht. Was ihr mit fefe habt teilt ihr diesem bitte selbst mit, was euch am CCC stört ist nett, interessiert aber auch 2010 kein Schwein. Der CCC ist keine Ansammlung infantiler Honks, sondern u.a. eine Art Bürgerrechtsvereinigung. Ziviler Ungehorsam? Ganz nett. Das ganze gepaart mit Intelligenz … allererste Güte. Werdet erwachsen …

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