[avoid the debris] EP

AMFDie Fans warten und sitzen auf heißen Kohlen — noch regelmäßig habe ich Kontakt mit einer ehemaligen Arbeitskollegin, die es zurück in ihre alte Heimat nach Hessen gezogen hat. In jeder eMail, die ich bekomme, wird die Frage gestellt, wann kommt was neues von All:My:Faults ? Und ja, den Virus hab ich ihr eingepflanzt. 😀 Seit heute kann ich antworten — jetzt. :) Um die Wartezeit bis zum neuen Album zu verkürzen, haben All:My:Faults eine kleine EP rausgebracht — [avoid the debris]. 4 Songs, die im Laufe der Zeit enststanden sind, aber nicht den typischen Sound widerspiegeln. Ich finde sie trotzdem grandios — oder gerade deshalb. Das Repertoire von steve:kiai & friends ist schon beeindruckend. :)

Tracklist:

  1. Engeki (2006)
  2. Ausdrucklos (2006)
  3. Anniversary of an orchestra (2003)
  4. Kann es wirklich sein? (featuring Ethan Kemp) (2004)

Viel Spaß… :)

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7 Antworten zu “[avoid the debris] EP”

  1. corax sagt:

    55578

    Pax

  2. Chris sagt:

    Corax, was willst Du uns sagen? Ich hab jetzt mit 2 Leuten gesprochen, der Kommentar erschließt sich uns nicht, ich bin kurz davor, ihn wieder zu löschen.

  3. corax sagt:

    Da ich ja nur den einen track hören konnte und den Rest nicht kenne, viel mir dazu nur «Wolfsheim» ein, denn so klingt er zu 98%.
    Was ja nichts schlechtes heißen soll.

    Pax

  4. Chris sagt:

    Kenne ich nicht aber okay…

  5. Falk sagt:

    Aaaaaaaaaaaaaaah, jetzt kapier ich das auch. Ja, der Vergleich zu Wolfsheim bei Track 4 ist oft genug schon geäußert worden. Was einerseits am Song selbst, als auch an Franks Stimme (deswegen ja kein CC) liegt. Und dieser Vergleich ehrt durchaus 😉

    Und danke fürs Erwähnen noch.

  6. Oliver sagt:

    Wikipedia spuckt u.a. eine Scheibe der Gruppe dazu aus, wenn aber sonst nichts dabei steht gibts noch vielerlei Möglichkeiten 😀

  7. corax sagt:

    Okay, war ein bischen kryptisch und mehr für Insider. Aber sowohl gugel.de als auch gugel.com werfen ab Nr.2/3 für «55578» «Wolfsheim» aus und wer die kennt hätte drauf kommen können. 😉
    Dabei hab ich nicht bedacht, das ja im Artikel steht, das die Tracks nicht unbedingt den typischen Sound widerspiegeln. Ansonsten hätte ich vorausgesetzt, dass wer solche Mucke macht oder hört Wolfsheim kennt.
    (Sollte man auch, zumindest die älteren Sachen 😉 )
    Das bekannteste: «The Sparrows And The Nightingales«
    Falk hat´s ja dann auch verstanden.

    Die neuen Sachen wo der Peter Heppner mit Joachim Witt zusammenarbeitet und so gefallen mir gar nicht.

    So und grad ist Marta von «Die Happy» beim Pokern rausgeflogen. :-(

    Pax

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