Autoren

Guten Rutsch

 

Wir wünschen Euch allen ein glückliches neues Jahr 2013 :-)

Bild: Wikimedia Commons

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Frohes Fest

 

Wir wünschen all unseren Lesern und deren Familien und Freunden, ein frohes Fest, sowie ein glückliches, neues Jahr 2013 :-)

Bild: Wikipedia

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Das Saarland und die Wahlen

Im Saarland fanden Wahlen statt — vorgezogen, da die bisherige Regierung keine Lust mehr hatte. Die Grünen dümpeln wie gewohnt um die fünf 5% herum. Wer hier von einer etablierten Partei spricht liebe Piraten hat einen gewaltigen Schatten. Die Grünen zogen hier erstmalig anno 1994 ein und waren anno 1999 nicht einmal vertreten im Landtag. Grün zieht nicht im Saarland, das Saarland ist schon immer eher konservativer.

CDU und SPD legten zu — letztere recht viel, griff man hier doch wieder die Wechselwähler der Linken ab — der Mythos Lafontaine allein, ist eben auf Dauer kein Garant für 20% und mehr. Die FDP wurde abgestraft, ist im Saarland sonst aber auch kein Höhenflieger. Bleiben noch die Piraten, mitunter die tatsächlichen Sieger im Saarland.

Woraus setzt sich deren Erfolg zusammen? Nachahmung von Berlin? Klar, Berlin tickt völlig anders. Selbst die Jugendlichen hier vor Ort haben andere Sorgen als die Mädels und Jungs aus der Grossstadt. Et voila und schon ist findet auch die Entzauberung des Mythos Erstwähler statt. Was bleibt sind viele migrierte Wähler der FDP und einige Erstwähler.

Aber, aber die Demoskopen und die Medien … who the fuck cares? Die Artikel in den Medien, die Demoskopie in puncto Saarland, lassen Saarländer selbst seit Jahrzehnten im besten Fall schmunzeln, die Wut über soviel Ignoranz ist längst erloschen.

Ich bin kein großer Fan des Saarlands, d.h. ich mag das Land per se und auch die Leute in einigen Landstrichen, z.B. Saarlouis oder Saarbrücken sind ganz in Ordnung … aber sonst. Politisch ist hier nichts zu reissen, wirtschaftlich sieht es auch mau aus. Und nein liebe Medien, das Silicon Valley an der Saar existiert schlichtweg nicht. Dies behaupten nur fortwährend Tintenkleckser, die ihre Füße nicht einmal im Saarland absetzten.

Das Saarland kämpft mit der Flucht der Intelligenz. Dies ist nicht böse gemeint, gemeint sind damit jene die Studium oder allgemein höhere Weihen anstreben. Wer die Möglichkeit besitzt, der verlässt das Saarland, weil es einfach keine Basis gibt. Dies erkannte man auch in Regierungskreisen und erweiterte mal eben das Motto des Saarlands «Hauptsache gudd gess» auf «wir können mehr als …».

Vitamin B in all seinen Ausartungen ist im Saarland Tagesgeschäft, ob beruflich, aber auch privat. Die Piraten mit Ihrem Transparenzgefasel wirken somit im Saarland recht deplaziert, da diese selbst — mitunter auch nur im Privaten — von der einen oder anderen Vetternwirtschaft profitierten. Denn im Saarland, da kennt jeder jeden. Ist wohl durch die Größe dieses Bundeslandes und die recht massive Abgrenzung gegenüber den Nachbarn begründet und damit stirbt auch der letzte Mythos, nein die wenigsten Saarländer betrachten die Franzosen als Freunde. Ich finde das äußerst schade, aber so ist es eben.

Dies soll kein Abgesang sein auf das Saarland, hier tickt eben alles anders und so wirklich im «Mainstream Deutschland» ist das Saarland wohl nie angekommen. Diese Tatsache kann man mit einem lachenden Auge und einem weinenden Auge betrachten — den Saarländer selbst kümmert es recht wenig.

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The OpenBSD 5.1 — To be released May 1, 2012

 

OpenBSD 5.1 «Bug Busters»:  … order it now!

OpenBSD 5.1 Song, Lyrics & Comic

 

 

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modus vivendi: wtf?

Sie werden also sagen: Wenn der Gerechte so gesinnt ist, wird er gegeißelt, gefoltert, in Ketten gelegt, an beiden Augen geblendet werden, und schließlich wird man nach allen Martern ihn ans Kreuz schlagen, damit er zur Einsicht kommt, dass es nicht das Richtige ist in dieser Welt, gerecht zu sein, sondern es nur zu scheinen.

Platon

Wie viele vielleicht wissen, war ich einige Zeit Mitglied bei den Grünen — aus Überzeugung. Dies mag für einige unverständlich sein, insbesondere für jene, die sich im Netz dem politischen Schlagabtausch hingeben auf Wahlplakat-Niveau, aber so etwas soll es im Alltag geben. Ich sah mich nie als Parteisoldat, sondern eher als kritische Stimme, welche gemeinsame Nenner fand. Dies war auch einst eine Tatsache im Zusammenhang mit den Genossen, was sich über die Jahre als Trugschluss herausstellte. Mit der Zeit verkommt man mehr und mehr zur vox clamantis in deserto, man redet gegen Wände, kämpft politisch gegen Windmühlen, sieht die Gemeinsamkeiten schwinden, fühlt sich um seine Zeit betrogen.

Jene Tatsache unterscheidet mich auch von den Parteisoldaten — Menschen, die sich der Tradition bewußt sind und bis zum bitteren Ende alles mittragen. Gemeinhin nennt man diese Gesellen auch Basis .. Kanonenfutter, Bauernopfer für parteipolitische Allmachtsfantasien. Immer muss diese Basis als Argument für die Verfehlungen der Spitze herhalten. Bei dieser Basis findet man auch die gemeinsamen Nenner, aufgrund dieser Basis tritt man in die Partei ein und letztendlich schaut man im Laufe der Zeit in dieser Basis die Grenzen politischen Wirkens.

Ein Wort zu den Piraten, erwähne ich die Wirkung der Basis komme ich ohne diese nicht wirklich aus. Ich schätze einige Zeitgenossen, die zufälligerweise bei jenen Mitglied sind, ansonsten jedoch ist mir diese Partei gleichgültig. Insofern standen diese für mich nie zur Diskussion, die gemeinsamen Nenner Computer und Netz boten mir dann auf Dauer doch zu wenig Substanz, um eine Basis für politisches Wirken zu entwickeln. Die Basis dient dort je nach Gusto schon in dieser jungen Phase einer Partei als Ausrede für allerlei Fehlungen der Spitze. Die Spitze selbst ist Hort für allerlei Meinungen, insbesondere Auffangbecken für politische Restposten anderer Parteien. Aber genug der Worte, um eine Partei die mir im Prinzip gleichgültig ist. Ich schließe mich da unisono zu 99% Chris Meinung auf dieser Publikation an.

Was mich auch zum eigentlichen Thema bringt. Die Bloggerei und die Kommentare. Vor Jahren wurde mir eine politische Webseite in der Windelphase des Webs vom Uniserver genommen, da diese doch zuviel der linken Politik darstellte und somit wohl nicht dem Leitbild entsprach. Ich fand mich nicht damit ab, sondern nutzte Protokolle wie Gopher und diverse Newsserver, um dieses Netz mit Meinung, insbesondere politischer Färbung, zu belästigen. Rückmeldungen gab es wenige, entweder war man Teil einer fortlaufenden Diskussion oder man bekam vereinzelt Mails. Diese Mails besaßen teils noch mehr Niveau, war doch dieser Mechanismus nicht Hinz und Kunz zugänglich. Dies soll nicht bedeuten, die Masse sei unwürdig, doch der kleine überschaubare Haufen machte es einfacher die Spreu vom Weizen zu trennen.

Heute hingegen verleidet einem diese größtenteils BILD– und RTL-gestählte Masse die zünftige Diskussion. Man steht auf dem Marktplatz, äußert eine Meinung, bekommt auch eben diese oder teils schlicht Gelalle. Gelalle, welches man sonst ausblendet, um sich dem Kern der Sache widmen zu können. Ich habe es aufgegeben ernsthafte Diskussion politischer Natur oder auch teils geisteswissenschaftlicher Natur auf Niveau im Netz führen zu wollen. In kleiner Runde funktioniert dies, da macht es Spaß, da nimmt man gar etwas mit.

Insofern habe ich mich persönlich mehr und mehr davon verabschiedet Kommentare abzugeben bzw. auf Kommentare überhaupt einzugehen. Wohlgemerkt, ich schätze immer noch die politische Diskussion, aber in einem analogen Umfeld oder virtuell im engen Kreis. Verneine ich hier die Kommentare, so gehe ich der Meinung nicht aus dem Weg, nur dem Lärm. Die Meinung selbst kann von anderen auf einer ebensolchen Publikation feil geboten werden. Und dort hört man diese auch, dort greift gar mitunter die Vernunft. Der Kommentar verleitet doch oft auch zu unmotiviertem Gelalle bzw. schlicht die Faulheit, die geschriebenen Worthappen mit Geist zu versehen — 140 Zeichen lassen grüßen.

Politik ist mir ein zu ernstes Thema, als dieses in sinnlosen Flamewars dem Lemming gleich gen Abgrund zu schicken. Chris beispielsweise tickert hier munter Artikel um Artikel auf politischem Niveau, dem Gros schließe ich mich an, doppelt wird es auch nicht besser und wenn mir was nicht schmeckt, dann sage ich es ihm. Ich könnte es auch drunter pinnen, aber als Fressen für die Kommentargeier ist mir meine Meinung dann doch zu schade.

Allmählich muss jedoch den Bogen Spannen, was nun hat mein Rückzug aus Parteien, meine zunehmende Verachtung für diese, mit dem Netz zu tun. Nun viele Dinge spiegeln sich eben hier wieder — auf die Masse bezogen. Kleine Organisationen, nicht dem MachtWahlkampf verpflichtet, machen für mich mehr Sinn, ebenso wie die Schreiberei ohne Kommentarlärm. Ich widme mich meiner Sache und bekomme Rückmeldung mit Niveau, ich spreche mit Gleichgesinnten oder höre auch eine gegenteilige Meinung. Man muss jedoch erst aktiv werden, mir eine Mail senden, mich persönlich vor Ort ansprechen, mit mir an einer Sache arbeiten, man muss Einsatz zeigen und wird somit auch mit einer gegenteiligen Meinung von mir respektiert. Es funktioniert und jeder der halbwegs seine Sinne beisammen hat wird mir zustimmen.

Größtenteils offenbart sich auch hierbei das Dilemma der Piraten, teils kann die Basis vor Ort ganz formidable Aktionen los stossen, im Netz jedoch spricht die Masse mit einer Stimme und die Vernunft des einen oder anderen Mitstreiters fällt dem Beuteschema jener Lärmenden zum Opfer. Diesem Umstand kann ich mich hier entziehen und wer den Gaudi mag, sprich den zünftigen Flamewar, der twittert eben oder beglückt ein social network der Wahl mit seinem Senf.

Das nun war mein Senf, mein Gedanke für eine Öffentlichkeit, nicht für die breite Öffentlichkeit. Wer mag, der versenft anderswo …

 

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FreeBSD 9.0 ist fertig

The FreeBSD Project dedicates the FreeBSD 9.0-RELEASE to the memory of Dennis M. Ritchie, one of the founding fathers of the UNIX[tm] operating system. It is on the foundation laid by the work of visionaries like Dennis that software like the FreeBSD operating system came to be. The fact that his work of so many years ago continues to influence new design decisions to this very day speaks for the brilliant engineer that he was.

May he rest in peace.

FreeBSD 9.0 ist fertig und bietet wieder einmal ein Bündel diverser Neuerungen. Insbesondere für Einsteiger dürfte die neue Installationsroutine von Interesse sein, die zwar leider noch keine ZFS Installation bietet, aber sonst alle grundlegenden Dinge bereit hält und die ersten Hürden nimmt.

U.a. sind folgende Highlights zu nennen: Resource Limits — RCTL, Capsicum Framework, HAST, Journaling Softupdates — SU+J, LLVM, ZFS v28, Userland Dtrace, GEOM IO Scheduler Framework, HPN SSH, IPv6 only, new TCP congestion control algorithms. Nicht zu vergessen neue bzw. verbesserte Treiber, viele ausgemerzte Fehler, verbesserte USB 3.0 Unterstützung, getestete SMP Unterstützung von mehr als 32 CPUs, usw.

Es lohnt sich auf jeden Fall und wer die Mühe einer grundlegenden Konfiguration scheut bzw. noch nicht wirklich fit in UNIX Gefilden ist, der wird sicherlich mit PC BSD seine Freude haben, welches inzwischen ebenso auf FreeBSD 9.0 basiert und ein rundum-glücklich Paket in puncto Desktop bietet. Abseits davon, gibt es noch eine FreeBSD basierte NAS-Lösung: FreeNAS.

 

Images für FreeBSD 9.0:

i386 USB/DVD

AMD64 USB/DVD

Torrents auf dem FreeBSD Torrent-Tracker.

 

Was ist FreeBSDFreeBSD – der unbekannte Riese

 

Bild: Bulo

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Guten Rutsch

 

 

… Chris und Oliver

Begehrlichkeiten

 

Anno 2006 schrieb ich «wir haben etwas zu Verbergen», eine Replik auf diverse ausufernde Forderungen der Politik seit Mitte der 90er Jahre. Viel geschah dazwischen, u.a. 9/11, aber der ausschlaggebende Moment für die Begehrlichkeiten der Politik war weder 9/11 noch eine neue politische Agenda, sondern schlicht und ergreifend die Verfügbarkeit diverser Technologien.

Nennen wir die Zeit vor dem «Start» des Internets als «Massenphänomen» profan das «analoge Zeitalter» — es ist schlicht eine Hausnummer und adäquat für eine gedachte Zäsur, die dem Aufzeigen diverser Merkmale dient. Die Zeit danach, also ca. 1995, ist folglich das «digitale Zeitalter». In dieser sogenannten analogen Zeit war es mit erheblichem Aufwand verbunden Daten auszuspähen und auch die Menschen in jener Zeit nutzten nicht die zahlreichen Kommunikationswege der heutigen Zeit. Heute hingegen, im digitalen Zeitalter, sehen wir uns einem stetigen Datenstrom gegenüber gestellt. Überall, zu jeder Zeit fließen Daten, digital aufbereitet, meist im «Klartext», d.h. für nahezu jeden mit ein wenig Knowhow abgreifbar. Was in irgendeiner Form online geschieht ist somit auch irgendwo gespeichert, diese Daten sind angreifbar, aber auch schlicht abgreifbar und eben diese Möglichkeiten weckten enorme Begehrlichkeiten in der Politik. Hinzu kommen GPS-Daten, die ungefähre Positionierung via WLan, wenn GPS keine Option ist, etc. pp.

Seit frühesten Zeit gab es in der Politik die Machtmenschen, die «Beschützer», aber auch die Bürokraten — ein unheiliges Triumvirat. Jene, die nach Macht streben, straucheln oftmals, die Bürokraten hingegen sind die pflichterfüllten Steigbügelhalter, aber die «Beschützer», dass sind jene, die an ihre Sache glauben und wer glaubt, der ist gefährlich. Zusammen ist diese Dreifaltigkeit nahezu unschlagbar, denn in der Öffentlichkeit kommen oftmals nur die Beschützer zu Wort, die Machtmenschen ziehen die Fäden im Hintergrund und der Bürokrat ist das Bindeglied zwischen diesen beiden Gruppen.

Selbst wenn, wie in den letzten Jahren wiederholt festzustellen, der Beschützer verbal «Amok läuft», Nonsense in Reinkultur postuliert, usw., so hat dieser Wahnsinn doch Methode. Fortwährend wiederholt man gewisse Schlüsselwörter, die beim gemeinen Volk eine bestimmte Reaktion triggert, dazu gesellt sich Neusprech, welches die Politik zum moving target geraten läßt, nie wirklich greifbar, immer nebulös.

Weiterlesen: »Begehrlichkeiten«

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FreeBSD 9.0 RC 1 — ein alternatives Betriebssystem mit UNIX Vergangenheit

Lange hatte ich hier nichts mehr zu FreeBSD geschrieben, um so erfreulicher nun, die Veröffentlichung des ersten Release Kandidaten bekanntgeben zu können. Klar, so ganz offiziell ist der noch nicht, aber just auf dem Server eingeschlagen und bereit ausgiebig getestet zu werden.

Die interessanteste Neuerung für Neulinge in BSD Gefilden, dürfte wohl die völlig neue Installationsroutine sein — good bye Sysinstall. Ansonsten gibt es wie üblich viele Bugfixes, Optimierungen, neue Treiber und nicht zu vergessen einen Sack voller nützlicher Dinge, wie z.B. Journaling Softupdates. Eine ungefähre Idee, was einen denn so im Detail erwarten wird, erhält man im FreeBSD Wiki oder bei Ivan Voras und seiner Rubrik What’s cooking for FreeBSD 9?

Lust auf mehr? FreeBSD paßt nicht zu jedem, aber wenn es paßt, dann sitzt es auch wie angegossen 😉

 

Update: nun auch ganz offiziell erhältlich

 

Der schicke Teufel entstammt übrigens der Feder des allseits geschätzten Bulo :-)

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Der Kindle

 

Das ist der Amazon Kindle. Genauer gesagt, was man hier schaut, ist die der Kindle hübsch verpackt in ein ledernes Gewand. Der Kindle ist ein sogenannter E-book-Reader, ein Gerät also, welches versucht ein echtes Buch weitesgehend nachzuahmen. Daß dies nicht wirklich gelingt, daß schlichtweg das Papier zwischen den Fingern fehlt, der Geruch oder auch die Möglichkeit ohne jewede Elektrizität dem Lesevergnügen nachzukommen, steht außer Frage. Aber der Kindle versucht mittels E-Ink und anderer Schmankerl dieses Malus wett zu machen.

Zugegeben, einerseits bin ich seitens der archäologischen Profession den klassischen Gefilden nahe, andererseits bin ich doch durch und durch Nerd seit ZX81-Zeiten. In der Regel tendiere ich jedoch eher dazu in einem hübschen Folianten zu schmökern, als denn mit technischem Gerät dem geschriebenen Wort auf den letternen Leib zu rücken. Bei Nachschlagewerken, Zeitungen und so manchem Paperback mit unansehlichem Äußeren fällt die Wahl zum elektronischen Pendant aber doch recht leicht.  Zu sehr verschandeln gelesene Taschenbücher mit ihren absonderlichen Farben und Formen den Regalinhalt, von dem Blätterwald einer Tageszeitung ganz zu schweigen.

Aber nun zum Kindle selbst. Ganz wider meine Natur verzichte ich hier auf technische Details.  Das Blättern in den Büchern geht recht flink von statten, die Möglichkeiten im Duden oder auch in einem englischen Wörterbuch nachzuschlagen sind recht praktisch gelöst und in puncto Lesequalität kommt man doch einem gedruckten Werk recht nahe. E-Ink heißt das Zauberwort und die Qualität dieser Darstellungsart läßt sich nicht seitens irgendwelcher Bilder vermitteln. Man muß es gesehen haben, um einen Eindruck der Qualität zu erhalten.

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chillout

Mísia, «Xaile de Silêncio»

Ein wenig Fado zum Ausklang des Tages … :-)

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