Ausländische Straftäter raus!

von unserem Korrespondenten Hans Esser, Wien

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Foto: Philippe Leroyer | CC-Lizenz

Sie prügeln, drohen, erpressen und morden: In diesem Artikel dokumentiert F!XMBR die neue, brutale Kriminalität unter ausländischen Straftätern. Die Täter: überproportional oft Ausländer oder — wie es im Beamtendeutsch heißt – junge «Kulturbereicherer». Immer häufiger machen sie unsere Innenstädte unsicher, die Politik hat aufgegeben, schlimmer noch: mit unseren Steuergeldern werden Migrationskurse bezahlt, für linke Politiker scheint Integration eine Frage des Geldes zu sein. «Je mehr Steuermittel für ausländische Straftäter ausgegeben wird, umso weniger Straftaten», schlussfolgern diese Integrationsromantiker. Ein Hohn gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Öffentliche Gebäude sind einsturzgefährdet, Schulen und Schwimmbäder werden geschlossen – und unsere Politik schmeißt das Geld ausländischen Straftätern hinterher. Wir fordern: Schluss damit!

Aus Berichten von Mitarbeitern der Verfolgungsbehörden wissen wir, dass ausländische Straftäter bereits zum Stehlen und Rauben in unser wunderschönes Land kommen. Sie kehren erst in ihre Heimat zurück, wenn eine bestimmte «Mindestbeutesumme» erreicht worden ist. In diesen Familien ist es völlig normal, dass ihre Familienmitglieder früher oder später Haftstrafen zu verbüßen haben, dies ist Teil des «Geschäftskonzepts». «Besser, als in der Heimat zu hungern und stigmatisiert zu werden», erzählte uns ein Straftäter hinter vorgehaltener Hand. «In unserer Heimat werden wir wie der letzte Dreck behandelt.»

Unsere Ermittlungsbehörden sind mit dieser Situation völlig überfordert. Diese verbrecherischen ausländischen Familienbanden zu verfolgen, kommt dem Versuch gleich, Wasser mit einem Sieb aufzufangen. Diese Familien haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen und wann und so oft sie es wollen. In ihrer Heimat wurden sie verfolgt, als Parasiten beschimpft – und nun nutzen sie unsere Gastfreundschaft aus. Ist das gerecht gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes, die arbeiten und nun ständig in Angst leben müssen? Wir sagen: das ist politische geförderte Ungerechtigkeit!

Bevorzugtes Delikt «unserer ausländischen Freunde» ist der Raub in öffentlichen Räumen, also auf der Straße, in Verkehrsmitteln, auf Spielplätzen – dort, wo am leichtesten willkürlich ausgesuchte Opfer zu finden sind. Bürgerinnen und Bürger, wie der Leser und Autor dieser Zeilen. Morgen kann es sie treffen, meine lieben Leserinnen und Leser, übermorgen mich. Daneben werden aber auch handfeste bewaffnete Raubüberfälle auf Geschäfte aller Art, Lokale sowie Einbrüche begangen. Diese Parallelgesellschaft hat bereits mafiöse Strikturen entwickelt. Dem muss Einhalt geboten werden!

Diese ausländischen Straftäter lassen sich durch nichts aufhalten – selbst vorläufige Festnahmen und Arreste gehen spurlos an ihnen vorbei. Sollte es einmal überraschend zu Gerichtsverhandlungen kommen, sitzen sie gelangweilt im Gerichtssaal und lachen Gerichtsbedienstete, Staatsanwälte und Richter aus. Werden sie kurioserweise verurteilt, treten sie die Haftstrafe an und leiten oftmals ihre Familien aus dem Knast heraus. Wenn sie wieder entlassen werden, geht das gleiche Spiel von vorne los. Diese ausländischen Straftäter lachen über uns, unsere Justiz und über unsere Gesellschaft. Es ist ein Skandal!

Bisher hat unsere Politik diese Dinge verharmlost. Es wurde beschwichtigt und Publikationen wie F!XMBR Panikmache vorgeworfen. Damit ist jetzt Schluss. Endlich kann mit Zahlen belegt werden, was uns Österreicher schon lange bewegt: Deutschland führt erstmals die Kriminalstatistik ausländischer Straftäter in Österreich an. Nun können sich unsere linken Politiker nicht mehr in ihren Sonntagsreden aus der Schlinge ziehen. Was alle Österreicher wussten, wurde endlich durch Zahlen belegt. Ausländische Straftäter nutzen unsere Gastfreundschaft aus, um hier ihren kriminellen Machenschaften nachzugehen, der Bevölkerung Angst einzujagen und unsere Sozialsysteme auszunutzen. Es kostet unser Geld, unsere Nerven und im schlimmsten Fall das Leben unserer Kinder. Wir fordern: Schluss damit!

Ausländische Straftäter raus!

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5 Antworten zu “Ausländische Straftäter raus!”

  1. slowcar sagt:

    es ist sogar noch viel schlimmer!
    ganz viele von denen werden hier geboren!
    wer hätte gedacht das die soweit gehen auch noch ein komplott zu schmieden und sich hier zu vermehren!

  2. Nimue sagt:

    Jetzt mußt eich glatt nach den Tags schauen, ich war extremst irritiert.…

  3. oprimus sagt:

    nicht nur dass sie hier geboren sind.
    sie zahlen auch noch steuern in unser Deutsches Steuersystem ein.

  4. n1Ls sagt:

    macht immer wieder spaß bei euch zu lesen :)

    macht bitte weiter so!

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