Arme Journalisten

Das Thema ansich verfolge ich schon seit es bekannt geworden ist, aber nach dem Motto — who cares. Nun laufen bei mir gerade nebenbei die Tagesthemen — deren Aufmacher die Bespitzelung von Jornalisten durch andere Journalisten im Auftrag des Bundesnachrichtendienstes. Ein rechter Stefan Aust, Chefredakteur des Regierungsblattes Spiegel, per Schalte interviewt von Ulrich Wickert, es sei alles ein eklatanter Eingriff in die Pressefreiheit. Die Armen. 😉 Ich muss mein Taschentuch gerade mal beiseite legen. Vielleicht kommt ja jetzt mal der eine oder andere Journalist auf die Idee, dass der Überwachungsstaat schon existent ist, und das, was die ach so armen Journalisten nun mit Entsetzen feststellen, schon bei der normalen Bevölkerung gang und gäbe ist. 😉 Hallo wach. 😀

4 Antworten zu “Arme Journalisten”

  1. Oli sagt:

    Wobei man jedoch bemerken muß weder das hier noch die Überwachung des gemeinen Bürgers interessiert irgendeinen. Viel schlimmer noch, man kann gut punkten indem man derartiges über die USA schreibt. Schon seltsam das man sich über das Ausland mehr ereifern kann 😀

  2. Chris sagt:

    Wobei man jedoch bemerken muß weder das hier noch die Überwachung des gemeinen Bürgers interessiert irgendeinen.

    Genau das meinte ich doch hiermit:

    nun mit Entsetzen feststellen, schon bei der normalen Bevölkerung gang und gäbe ist

    Wir leben in einem Überwachungsstaat — nur die untereste Stufe, da werden Internetseiten von unserer Regierung eingerichtet, wo Bürger andere Bürger anschwärzen können, das interessiert keinen Menschen. Nun hat es mal die Journalisten getroffen, son Ärger aber auch. 😉

  3. Oli sagt:

    Wenn ich dich meine schreibe ich «du Chris du hast ne …» 😀 — so war es allgemein darauf bezogen das den meisten Leuten alles am Arsch vorbei geht im eigenen Land, aber wenn Spezie Bush wieder etwas macht geifern sie jeder News hinterher.

  4. Falk sagt:

    Wer ist Bush? 😀

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