Anonymität, Blogger und andere Gefährder

Ich liebe diese Artikel der Sueddeutschen, wo sonst als bei dieser könnte man sonst diese leicht durchschaubaren wannabe-Tiraden gen Blogger und Anonymität lesen und natürlich gen Busenfreund Wikipedia? Konstruktive Kritik? Weit gefehlt … in Sind Blogger gefährlich? darf man sich wieder einmal davon überzeugen, vom ausichtslosen Kampf ehemaliger Meinungsgiganten, die auszogen dem gemeinen Web-Publizisten das Handwerk zu legen. I know, das ganze ist jetzt natürlich nur ein Bericht von einem tatsächlichen Geschehnis, die Überschrift … ach lassen wir das, ich Hansel urteile hier doch über professionelle Publizisten. Wie kann ich nur, wir sind unwürdig … mea cupla, mea maxima culpa. Aber halt vielleicht ist das ganze auch eine verzweifelte Art von viraler Kampagne, damit möglichst viele Blogs den Online-Auftritt der SZ verlinken? Könnte was dran sein, aber wie will man dem entgegenwirken? Schweigen und dem welken Blätterwald weiterhin das Meinungsmonopol überlassen?

Weitere Infos:

Wikipedia als Zielscheibe von Web-2.0-Gegnern
Blog-Autoren sind so idiotisch, dass die «Süddeutsche» sie als Quelle benutzt
Der Süddeutschen wird das Internet zuviel
Der Blogger-Schreck

etc. pp

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3 Antworten zu “Anonymität, Blogger und andere Gefährder”

  1. Dr. Azrael Tod sagt:

    Schweigen, SZ nicht weiter lesen und nicht drüber aufregen?
    Meiner Meinung nach versuchen es einfach viel zu viele mit der Methode der Blind Zeitung. (oder wie auch immer der Name war…)
    Jeder weiß dass die scheiß schreiben, aber viele kaufen sie dennoch. «Ich lese das nur um drüber zu lachen»

  2. Oliver sagt:

    Na ja BILD und SZ, ich meine BILD wirkt aber Blätter wie SZ, FAZ und Co wirken ebenso, jedoch nicht offensichtlich.

  3. Marc sagt:

    Ist ja schon ein Witz, dass man nur während der Geschäftszeiten einen Kommentar bei der SZ absetzen kann. Also soll ich von der Arbeit aus kommentieren?

    Wollte bemerken, dass Larry King nun wirklich keine Krawallshow ist, wie von dem komischen Jungverleger behauptet, sondern im Gegenteil eher seicht und immer mit Topgästen, an die besagte Rübennasen wohl nur sehr selten rankommen würden.

    Insgesamt stellt sich die SZ durch ihr Verhalten als uncool dar.

    Jeder halbwegs gebildete Mensch weiss doch, mit wem er es zu tun, bei Wikipedia mit vielen Freiwilligen, bei der SZ mit einem Unternehmen, welches Profit erwirtschaften muss, und kennt die damit verbundenen Vor– und Nachteile.

    Wie gesagt, ziemlich uncool von der SZ.

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