Anonym bloggen oder was?

BlogDie Missi, Korrupt und meineiner machten uns an diesem Text der EFF zu schaffen und übersetzen diesen. Thematik, anonymes Bloggen, sprich wie einige Regeln, wie es sich als Blogger in der heutigen stark zensurbehafteten Zeit online gesund lebt.

Das ganze führte gestern Nacht bzw. heut früh 😀 zu einer kleinen Diskussion zwischen Chris und mir. Was er mir da entgegen hielt, insbesondere so ein wenig der Vorwurf der Heuchelei, basierte auf den Kommentaren meinerseits zu diesem Artikel bezüglich Siemens und der dortigen Informationsfreiheit.

Ok die Masse hat immer Recht, aber demnach wären auch die meisten HIV Empfänger Sozialschmarotzer — die Logik funktioniert nur in beide Richtungen, sonst ist es keine Logik mehr, sondern Verleumdung/Hetzkampagne, whatever. Wie gesagt ich werde wohl kaum einer Firma hinterher rennen, aber auch kaum einer solchen Plattform. Ich bleibe in beide Richtungen skeptisch, vor allem bei Aussagen im Internet.

Ich zitiere mich da mal selbst und gleichzeitig stellt das auch die Quintessence meiner Aussage dar. Ich stehe allen Sachen skeptisch gegenüber, gebe auch *meine* Meinung dazu kund, Credo jedoch Freiheit ist und bleibt eben Freiheit, sprich auch wenn ich den möglichen Mißbrauch sehe, würde ich den Teufel tun als diese Meinungsäußerung, ob *möglicher* schwarzer Schafe, zu unterbinden. Das ich Skepsis äußere, soll auch ein Denkanstoß sein bewußt mit den dort gewonnenen Informationen umzugehen, eben beide Seiten der Medallie zu betrachten, wenn man sich denn eine Meinung diesbezüglich bilden möchte.

Das da etwas im Busche ist, nun das steht außer Frage, ich halte von keiner Firma etwas — aber in der Art einer Gebetsmühle wiederhole ich es, mir fällt es schwer aufgrund einzelner Aussagen zu pauschalisieren, zu sehr kenne ich aus eigener Erfahrung die Tendenz des Nachtretens, des Aufbauschens und die allgemeine Haltung beim Gros der Bevölkerung. Das alles zusammen, macht es schwer die Fahne zu hissen und Siemens zu dissen

Gleichermaßen fördere ich auch die Wikipedia inklusive Mitarbeit, kritisiere diese jedoch auch an ihrer Basis. Weil ich letzteres tue, würde ich dennoch nie das Kippen dieses Mediums fordern, aber ich denke konstruktive Kritik fördert einen bewußteren Umgang mit Information, bei den Machern, sowie den Lesern.
Kritik ist also kein Totschlagargument, um eine Sache vernichtend ins Aus zu kicken, Kritik ist für mich die Möglichkeit ein Projekt in die Richtung Selbstkritik zu schubsen, so das dieses eventuell besser daraus hervorgeht.

Ich bleibe also auch hierbei, man muß die Schattenseiten einer Sache nennen, um überhaupt selbst verantwortlich mit der gewonnenen Information umgehen zu können. Erst wenn man sich Pro und Kontra bewußt es, klappts auch mit der Meinungsbildung.

Weiterer Punkt der Kritik, weniger an mir, sondern an der allgemeinen Aussage des Textes, Anonymität im Blog. Chris Standpunkt, der anonyme Hansel kommt wenig glaubhaft daher, auch das ist korrekt, so eine dahin gerotzte Meinung, dazu noch anonym macht nicht wirklich viel her. Aber auch hier wären wir wieder bei dem entscheidenen Punkt, ob nun anonym oder völlig offen ist für mich irrelevant, da für mich der Inhalt der Meinung zählt, die dargereichte Form, die eventuellen Fakten. Auch in dieser Aussage schwingt wieder meine oft zitierte Quellenkritik mit, ich muß notwendiges Grundwissen mitbringen, dazu mit anderen Quellen vergleichen, um mir eine Meinung bilden zu können. Dieser notwendige Prozeß zur Meinungsbildung, ist letztendlich auch imho maßgeblich, ob der Schreiberling den Status einer vertrauenswürdigen Quelle erhält oder von mir intern als persona non grata abgehakt wird. Vorhandene Adresse, ein Bildchen desjenigen, das alles sind Oberflächlichkeiten, sollten insofern keinesfalls als maßgeblicher Punkt bezüglich der Qualität der Aussage herangezogen werden.

Was ich als problematisch sehe, ist die Möglichkeit bewußt sein Unwesen als anonymer Hansel zu treiben und den Troll zu markieren. Diverse Foren oder Kommentarebereiche der Blogs bzw. die Wikipedia, sind da gute Beispiele für den Mißbrauch. Das man sich dessen jedoch bewußt ist, dies verurteilt, veranlaßt jedoch nicht zu solcherlei Maßnahmen.

Wenn ich weiß das da möglicher Mißbrauch vorhanden ist, gehe ich automatisch skeptischer mit der gewonnenen Information um und hinterfrage diese. Erst einmal hüpfe ich bei einer neuen Sache herum toll, schön, später, setzt man sich damit intensiver auseinander, kanns einen auch schon einmal gruseln. Aber es wäre wohl recht arm, deswegen, aus einer schwarz/weiß-Sicht heraus, derlei im Prinzip positive Dinge zu canceln.

Um noch mal auf diesen Artikel der EFF zurück zu kommen, das ist kein Leitfaden, dem man sklavisch zu folgen hat. Es sind Vorschläge, Vorschläge zum bewußteren Umgang mit einem Medien und der online Welt da draußen, die immer mehr gen Zensur abdriftet. Auch diese Vorschläge dort sollen, wie hier, kritisiert und überdacht werden, um es eventuell für *sich* persönlich besser zu machen. Das ist eben mein oft propagierter, bewußter Umgang mit Information — hinterfragen und nochmals hinterfragen, diskutieren und letztendlich mit einer eigenen Meinung oder einem verbesserten Konzept daraus hervorgehen.

Man kann es letztendlich nur wie ein Gebetsmühle wiederholen, die Herkunft, der Werdegang einer Person kann zur Meinungsbildung bezüglich dessen Aussagen beitragen, muß es aber nicht. Maßgeblich bleibt der Inhalt und die eigene Abschätzung anhand von Basiwissen bzw. weiterer Quellen, ob dessen Aussage etwas taugt.

So etwas hier bzw. die Schließung z.B. der Wikipedia ob der vorhandenen Anonymität, möchten wir doch schließlich nicht. Es kostet auch nicht mehr Arbeit, denn der nicht-anomye bleibt letztendlich auch nur ein Hansel, wenn er Blödsinn verzapft. Wäre die Logik nicht-anonym = aussagekräftig, denn tatsächlich schlüssig, dann wäre das Internet nicht dieses, welches wir so manches Mal nur allzu herzlich versammen 😉

14 Antworten zu “Anonym bloggen oder was?”

  1. Chris sagt:

    Und da bekommt morgens nach zu viel Schlaf, kurz vor dem Zur-Abeit-Hetzen ne Mail, damit Du das auch verstehst. *hmpf* 😀

    Mal völlig weg von SIEMENS, der Heuchelei, welche ich so nie gesagt und gemeint habe. 😮

    Ich finde den Text anonymes Bloggen in zwei Punkten problematisch:

    1. Ich schreibe immer davon, dass unsere Herren Politiker alles aus fremden Ländern (Schweden, USA sind da ein gutes Beispiel) ungefragt, ohne es auf deutsche Begebenheiten anzupassen, übernehmen und es als das Heiligtum, den heiigen Gral zur Lösung all unserer Probleme heranziehen. Ähnlich sehe ich die Übersetzung des Textes. Ich hätte es glücklicher gefunden, wäre er auf deutsche Verhältnisse angepasst worden — und nicht «nur» übersetzt, was sicherlich ne Menge Arbeit war und auch aller Ehren wert ist.

    Nehmen wir mal den angesprochenen Punkt Benutze Anonymisierungstechnologien. Dort hätte ich es z. B. passend gefunden, wenn Ihr deutsche Dienste statt der US-Dienste angegeben hättet. Warum? Nun, nicht jeder ist so gut der englischen Sprache mächtig, dass er ohne Probleme sich bei diesen Diensten anmelden kann, etc. pp. Blogger.de z. B. wäre da eine deutsche Alternative gewesen.

    Ich bleib mal bei dem Wort problematisch, auch wenn mir z. B. beim Punkt Registriere deine Domain anonym noch mehr einfallen würde. Wenn ich schon ne Domain registriere, sollte das nicht anonym geschehen. Eine Domain ist und bleibt meine, was passiert bei Streitigkeiten mit dem Hoster, etc. pp. — so eine Domain ist schneller weg, als sonstwas. Diesen Ratschlag finde ich sehr unglücklich — wenn schon bei der Domain anonym, dann Blogger.de, Twoday.net. Eine richtig feine TLD sollte man IMHO nicht anonym registrieren (lassen) — man kann doch nie sicher sein, ob sie am nächsten Tag noch die eigene ist. Es sei denn, sie ist völlig egal, dann kann man darüber reden.

    Dann dieser ewige Vergleich, blogge ohne Angst vor Deinem Chef — auch das halte ich hier in Deutschland für noch nicht zutreffend. Um es dem deutschen Leser begreifbar zu machen, hätten andere Vergleiche hergemusst. Der Staat liest und hört mit, erstellt TäterBürgerprofile. Das deutsche Recht ist gerade im Internet ein gefundenes Fressen für Anwälte, man hat schneller ne Abmahnung im Briefkasten, als die große Koalition scheitert. Das sind Punkte, die auch den deutschen Internet-User interessieren. Blogs über den Arbeitgeber gibt es in Deutschland so gut wie gar nicht (WAZsolls fällt mir gerade nur ein), meist wird für den Arbeitgeber gebloggt.

    2. Anonymes Blogen — das sind für mich als interessierten Leser fast 2 Dinge, die sich gegeneinander ausschließen. Wenn ich regelmässig ein Blog, eine Internetseite besuche, will ich wissen, was oder wer dahintersteckt. Einfach nur aus Interesse, nicht weil ich irgendwelche Profile erstellen will, nein, es gehört für mich einfach dazu.

    Warum lese ich z. B. Blogmund? Weil ich einfach den Menschen dahinter, RidJoker schon seit 1999 übers CC-CB kenne. Nun haben wir uns noch nicht persönlich kennengelernt, bis auf Austausch der Handy-Nummer, die eine oder andere SMS am Geburtstag, passiert da auch nicht viel. In gewisser Weise ist da auch noch ne Anonymität hinter — aber eben auch nicht. Ich weiß nicht, wie ichs besser erklären soll, und ob meine Denke da einigermaßen rüberkommt. Aber, einen völlig anonymen Blogger, der sich noch über andere auskotzt, ne, das hatte ich auf Foren mit diversen Formen von Trollen genug.

    Vielleicht als Schlußsatz: Man muss natürlich sagen, dass Anonymität viele Formen hat — ein wenig Preisgabe des Persönlichen kann für mich schon reichen, dass dort eben nicht mehr Buchstaben stehen, sondern sich auch ein Mensch abzeichnet. Und schon ist für mich die Anonymität nicht mehr gegeben. Nur der Text arbeitet ja nun explizit darauf hin, dass nichts, kein persönlicher Satz, keine technischen Sachen bekannt werden.

  2. Oli sagt:

    Und was ist mit der Anonymität in der Wikipedia? Oder ignorierst du diese geflissentlich? 😀

    Nur der Text arbeitet ja nun explizit darauf hin, dass nichts, kein persönlicher Satz, keine technischen Sachen bekannt werden.

    Nun der Text macht auch deutlich was Sache ist, vielen ist es überhaupt nicht einmal bewußt was sie da von sich geben, ob hier oder in den Staaten. Einziger Unterschied, in den USA kann man auf irgendwelche Fantastilionen verklagt werden.

    Zu den deutschen Blogdiensten. Als Deutscher ist man bei deutschen Diensten nie wirklich anonym, in einem anderen Land schon 😉

    Das deutsche Recht ist gerade im Internet ein gefundenes Fressen für Anwälte, man hat schneller ne Abmahnung im Briefkasten, als die große Koalition scheitert.

    Nun härter als in den USA ist es wohl kaum, die Abmahnung dort kann so manchen sein Haus kosten, egal wie hoch bzw. niedrig das Einkommen ist. Dazu eine Bemerkung am Rande, da drunter befinden sich ein paar kleine Linktipps.

  3. Chris sagt:

    Alles schön und gut — trotzdem nicht über den Teich schauen, der eigene Vorgarten interessiert (und auch bei deutschen Blogdiensten kann ich mich per TOR(park) anmelden.

    Und bei der Wikipedia hoffe ich auf die Selbstreinigung — wenn nicht, muss halt wieder der dicke Wälzer aus dem Bücherregal herhalten. 😀

  4. Oli sagt:

    Der große Teich … da kommt viel Müll rüber, aber auch viele freiheitliche Gedanken, die hier nicht initial bzw. kaum denkbar sind. Dinger wie das Weblog an sich ja auch. Auf Selbstreinigung könnte ich auch bei Blogs bauen, Mist outet sich als solcher … oder etwa nicht? Wir kennen da ja bei Foren und Blogs eine Menge Beispiele, was passiert, wenn da jemand, ob nun anonym oder total real, shayze baut 😉

  5. missi sagt:

    Dort hätte ich es z. B. passend gefunden, wenn Ihr deutsche Dienste statt der US-Dienste angegeben hättet.

    Hätten wir sicher getan, so es sie denn geben würde.

    Eine richtig feine TLD sollte man IMHO nicht anonym registrieren (lassen) — man kann doch nie sicher sein, ob sie am nächsten Tag noch die eigene ist. Es sei denn, sie ist völlig egal, dann kann man darüber reden.

    Doch, kann man. Und wenn du Angst hast, das der Hoster dir damit durchgeht, kannst du auch deinen Anwalt ins Whois eintragen lassen.
    Desweiteren gibt es auch Domains ganz ohne Whois, siehe .to z.B. Völlig unproblematisch sind auch Offshorespaces inkl. Domainregistrierungen, Asien, etc ist auch sehr nett für solche Dinge. Ist eben nur eben Kostenfrage.

    Um es dem deutschen Leser begreifbar zu machen, hätten andere Vergleiche hergemusst.

    Wie wärs mit nem Mashup des Textes, hm?

    Wenn ich regelmässig ein Blog, eine Internetseite besuche, will ich wissen, was oder wer dahintersteckt.

    Interessiert mich in den seltensten Fällen. Mich interessiert der Inhalt. Das erinnert mich hier alles ein wenig an die leidige Realnamendiskussion im Usenet.
    Ists wirklich wichtig, welche Daten drüberstehen oder gehts um den Text?
    Im Usenet interessierts mich die Bohne, ob der da nun nen gefakten Realnamen ala Hans Müller da stehen hat oder irgendeinen Nick. Das sagt nichts über sein Posting aus. Ebenso interessiert es mich nicht die Bohne, ob der Blogbetreiber in München oder Berlin wohnt oder wie er im richtigen Leben heißt.

  6. Oli sagt:

    Btw.

    Daten feil geboten, für den großen Bruder.

    da rücken wir doch alles plötzlich näher zusammen und der Teich trennt im Prinzip nur noch, wenn man rüber machen möchte. Aber so eine Klage ist, gemäß dieser halbherzigen Formulierung was den juristisch interessiert, schnell auch rübergefaxt 😉

  7. Chris sagt:

    Hätten wir sicher getan, so es sie denn geben würde.

    Dann eben deutschsprachige, Korinthenkackerei.

    kannst du auch deinen Anwalt ins Whois eintragen lassen.

    Klar, gleich nen Anwalt einschalten, und btw. wars das dann auch mit der Anonymität.

    siehe .to

    .to ist Blödsinn, hat aber nicht viel mit Seriösität und TLD zutun.

    Zum Rest kein Kommentar, da kommen wir eh nicht auf einen Nenner.

    @Oli: Oki. :)

  8. Korrupt sagt:

    Zuerst mal wieder, man nennt sich zuletzt, aber ich fuehl mich da ein wenig weit vorne, ich hab an dem text eben noch ein paar Formulierungen vor dem insbettfallen geaendert und mit missi ein wenig drueber diskutiert. Das war alles.
    Ansonsten, was missi sagt. Anonym bloggen koennen ist wichtich und richtich, eine entsprechende Kultur in .de gibts noch nicht, es gibt ja nicht mal eine einigermassen passende, positive Uebersetzung des «Whistleblowers», da sinds allenfalls «anonym bleibende Mitarbeiter» in den Medien oder eben der gute alte Nestbeschmutzer.
    Ich hatt grade zu dem Thema heut abend noch ein kurzes Gespraech und freu mich auf nen hoffentlich bald kommenden Text, da liess ich boocompany.com fallen, die ich persoenlich sehr gerne mag.
    Das generelle «anonym bloggen ist shayze» halt ich gelinde gesagt fuer bekloppt, anonyme Blogs zu lesen bleibt schliesslich dem User ueberlassen. Und ob anonym auf .de oder .to, nun, das macht den Kohl wirklich nicht mehr fett. .to duerfte vermutlich kicksicherer sein, und ich denk, das ist eher der ausschlaggebende Punkt, wenngleich ich mich da an Meldungen erinnere, dass US-Freehoster auch gerne ungeprueft beispielsweise bei ner DMCA-Notification loeschen, ohne zu gucken, ob der beanstandete Acc ueberhaupt was in der Richtung angestellt hat.

  9. Chris sagt:

    Lies einfach noch mal meinen Text, ich denke schon, dass ich da genug differenziere. 😉

    Und ja, BooCompany ist klasse. :)

  10. Prospero sagt:

    >Dann dieser ewige Vergleich, blogge ohne Angst vor Deinem Chef — auch das halte ich hier in Deutschland für noch nicht zutreffend.

    Oh — rein zufälligerweise kam da die Tage eine Anfrage über die bibliothekarische Inetbib-Liste, in der gefragt wurde ob man denn jetzt — wenn man sich bei einer Stelle bewirbt — eventuell Angst haben müsse wenn man im Internet was schreibt — auch in Blogs — weil der Personaler vor dem Einstellungsgespräch den Namen des Bewerbers googeln könnte. Nicht direkt das was gemeint ist, aber so unwahrscheinlich finde ich das nun nicht mehr…
    Ad Astra

  11. Chris sagt:

    Welche Daten über sich selbst bei Google zu finden sind, ist IMH oein eigenes (großes) Thema — hat sicherlich in der Konsequenz, ein Blog zu führen auch mit evtl. Anonymität zu tun, aber insbesondere mit dem gesamten Surfverhalten, welche Infos ich wo preisgebe. Wer z. B. nach meiner Person sucht, wir zumindest bei Google 😉 ausser ner Unterschrift unter ner Petition beim deutschen Bundestag (einmal nicht aufgepasst) nichts finden.

  12. […] Wie manche Leute mittlerweile die Wahrheit verdrehen, sieht man, wenn man das verlinkte Post mit diesem Kommentar vergleicht. (tags: wahrheit tatsachen lüge […]

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