- Die schwarze Liste
Feindbeobachtung eines Staatskonzerns: Mitarbeiter, die mit Kritikern von Bahn-Chef Mehdorn in E-Mail-Kontakt standen, wurden mittels Hit-Words ausgespäht… - Schutt und Asche
Wie das Handelsblatt den Journalismus in Schutt und Asche legt… - Der nächste Präsident
Die SZ zu Dwayne Johnson… - Wahlprogramm der FDP: Eiskalter Neoliberalismus
Noch Fragen? - From the Feuilletons
Hehe, meine Worte klingen auf Englisch noch viel dramatischer…
- Die Ökonomen in der Sinnkrise
Und was ist mit den eigenen so genannten Journalisten, liebe FAZ? - Gruppenwichsen in Berlin
Immer diese Kraftausdrücke. Kann sich denn keiner so ausgewogen und zurückhaltend wie meine Wenigkeit äußern?
- re:publica’09: Erst ein Erfahrungsbericht – dann ein Aufruf zur Rettung der Welt
Es wird verflucht noch mal Zeit, dass die Akteure des Web 2.0, die Social Networker, Twitterer und vor allem die Blogger, von sich ablassen, die selbstbeschworene Macht ausüben und ihren Fokus auf die Probleme unserer Zeit richten… - re:publica 09: we don’t need no conferences?
Patrick bloggt auch noch.
Nur hier fehlt ein wenig die eigene Courage. Konsequent die eigenen Worte zu Ende gedacht, hätte es geheißen, die re:publica wird nicht gebraucht… - Bankhofer signiert ein Buch für Lanu
Herrlich…
- Merkels gescheiterte Wunderwaffe
Da staune ich, versucht es das ehemalige Nachrichtenmagazin tatsächlich mal mit fundierten, hintergründigen Journalismus? Dann sehe ich die Buchwerbung…
Zitat: Jean-Jacques Rousseau






Finde ich ja löblich, wenn du meine eigenen Gedanken zu meiner Entlastung zu Ende führen möchtest, aber das bleibt leider noch mein Job!
Für mich war sie nicht umsonst, ob es re:publica oder sonstwie heisst, sei es drum. Für viele Menschen einfach ein Anlass sich mal wieder zu treffen und zu quatschen. Manchmal passts, manchmal nicht. Manchmal nervts manchmal machts Spaß. Was solls?! Wegen den Keynotes geht da doch eh keiner mehr hin.
Eine Veranstaltung, wo man immer noch auf spannende Leute und Gedanken stoßen kann.
Wenn du was besseres weisst, lass es mich wissen.
Dagegen habe ich nie etwas gesagt, im Gegenteil. Nur dann sollen sie es Party nennen…
Och gegen Party häte ich nix, aber dann könnte nieman unter der Woche kommen, weil der Chef dann «nein» sagt!