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DFB ./ Jens Weinreich — der Schlussstrich

PlattJens Weinreich atmet durch und man kann ihm nur gratulieren und alles Gute wünschen. Der Feldzug des DFB auf meiner Meinung nach undemokratische Art und Weise hat ein Ende gefunden. Beide Parteien haben nun zusammen eine Presseerklärung veröffentlicht. So sehr es mich für Jens Weinreich freut, dass diese nervenaufreibende und existenzbedrohende Angelegenheit nun zu Ende gegangen ist, so sehr sei noch einmal darauf hingewiesen, mit was für Mitteln der DFB ganz offensichtlich versucht hat, einen Menschen zu zerstören. Ich bin für mich zu der Überzeugung gelangt, dass die Herren Dr. Theo Zwanziger, Harald Stenger, Wolfgang Niersbach und Dr. Rainer Koch zurücktreten sollten. Ich bin fast versucht, zu behaupten, sie sind moralisch einfach nicht in der Lage, den DFB zu leiten, Fair Play den kleinen und großen Kickern vorzuleben. Ich behaupte es aber nicht, sollen sich die Leser ihre eigene Meinung bilden — hier auf F!XMBR und bei Jens Weinreich. Die Überschüsse aus der erfolgreichen Spendenaktion werden sachdienlich verwendet, Jens schlägt unter anderem vor, die Hartplatzhelden zu unterstützen. Die Presseerklärung:

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Interview mit Jens Weinreich

Das Magazin 11 Freunde hat ein Interview mit Jens Weinreich geführt.

Ein Vernichtungsfeldzug
Denn seither haben die Gerichte ja fünf Mal entschieden – fünf Mal für mich, fünf Mal gegen den DFB. Und trotzdem habe ich, am 25. November, dem DFB ein schriftliches Angebot unterbreitet, die juristische Auseinandersetzung zu beenden. […] Ich habe einen Themenbereich kommentiert, in dem ich nicht völlig ahnungslos bin, schon 1998 habe ich zu dieser Problematik mit Thomas Kistner ein Buch veröffentlicht: »Das Milliardenspiel«. Es verging knapp ein Monat, bis ich eine Unterlassungsverpflichtungserklärung bekommen habe.

Wer noch eine kleine Spende übrig hat, der möge das bitte tun. Und wenn jemand noch das eine oder andere Buch über Sportpolitik sucht, der lese hier noch einmal oder bestelle einfach das Milliardenspiel.

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Thomas Kistner/Jens Weinreich — Das Millardenspiel

Das MillardenspielIhr glaubt immer noch an den Fußball, an das Fairplay im Volkssport Nummer 1? Nun, dann ist es mal an der Zeit, Euch Eurer Illusionen zu berauben und Euch ein Buch aus dem Jahr 1998 vorzustellen. Es heißt Das Millardenspiel und wurde geschrieben vom Thomas Kistner und Jens Weinreich.

Thomas Kistner, geboren 1958 in Karlsruhe ist seit 1990 Redakteur der Süddeutschen Zeitung, schreibt über Sportpolitik und berichtet von Großereignissen wie von Fussball-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.

Jens Weinreich, 1965 in der Magdeburger Börde geboren, tummelt sich als freier Journalist mit Vorliebe auf dem Gebiet der Sportpolitik, berichtet über IOC-Sessionen und von Olympischen Spielen, sowie von der FIFA und deren Veranstaltungen.

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Interview: Thematische Präferenzen der deutschen Blogosphäre

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Foto: savone | CC-Lizenz

Im Herbst letzten Jahres hat mir Claudia Becher, Studentin für Kommunikations– und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig, zum Thema Thematische Präferenzen der deutschen Blogosphäre ein paar Fragen gestellt. Heute, ein paar Monate später, könnte man vielleicht das eine oder andere ergänzen, anders sehen – oder auch präzisieren. Mittlerweile hat Claudia Becher ihr Zeugnis und das damit verbundene offizielle Gutachten der Bachelorarbeit bekommen. Dafür meinen herzlichen Glückwunsch. Das heißt, die Fragen und Antworten dürfen auch veröffentlicht werden.

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The BOBs — Der Postillon gewinnt Abstimmung zum Best Weblog Germany

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Mit einer für mich großen Überraschung ist die Abstimmung bei den BOBs zum Best Weblog Germany zu Ende gegangen. Nicht die großen Favoriten der NachDenkSeiten oder Jens Weinreich machten das Rennen, sondern Der Postillon. Glückwunsch an die Kollegen. Die anderen Nominierten müssen sich wahrlich nicht schämen, im Gegenteil, es war ein hochkarätig besetztes Feld:

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F!XMBR für “The BOBs” nominiert

The BOBsEhrlich gesagt, ich musste erst einmal nachschauen, was die BOBs überhaupt sind. Wie vielleicht bekannt, stehe ich mit solchem Lametta auf Kriegsfuß. Die Wikipedia schreibt: The BOBs (Best of the Blogs) sind internationale Weblog-Awards, die seit 2004 jährlich vom deutschen Auslandssender Deutsche Welle vergeben werden. […] Bei den BOBs legt die Deutsche Welle ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Informations– und Pressefreiheit in vielen Ländern der Erde. Ich glaube, an diesem Punkt hinkt der berühmt-berüchtigte sprichwörtliche Vergleich. Man kann F!XMBR und die anderen deutschen nominierten Weblogs nicht mit Kollegen aus China, Ägypten und anderen Teilen der Welt vergleichen. Trotz der Kämpfe rund um Vorratsdatenspeicherung und Netzsperren leben wir in einem Paradies. Selbst der Vergleich F!XMBRs mit den anderen deutschen Blogs hinkt. Nichtsdestotrotz — neben F!XMBR sind noch weitere grandiose Blogs nominiert Ich für meinen Teil werde für Jens Weinreich oder die NachDenkSeiten stimmen. Wer auch abstimmen möchte – hier entlang:)

Unter dem Motto ‘Wir schreiben hier nur, damit die Nachwelt sieht, dass nicht alle so waren’ veröffentlichen die Autoren mit einem Augenzwinkern aktuelle und meinungsstarke Kommentare zu Themen rund um Computer, Kultur, Politik und Gesellschaft.

Das trifft es ganz gut… :)

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The BOBs – Best Weblog Deutsch
The BOBs – Die Nominierten
The BOBs – F!XMBR Detail-Seite

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Der VfL Osnabrück und die Wetten — doch nicht mein Verein

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Wenn ich mich an ein Fußballspiel an der Bremer Brücke erinnere, dann ist es das DFB-Pokalspiel vom 09. Oktober 1992. Unser VfL Osnabrück spielte gegen den Erstligisten Borussia Mönchengladbach. Es herrschte an dem Abend eine Eiseskälte. Lange hielt der VfL ein 0:0 – wir freuten uns schon auf die Halbzeit. Aber dann geschah das fast Unvermeidliche: Kurz vor dem Pausentee schossen die Borussen das 1:0. Wir waren uns auf der Tribüne einig, dass sich unser VfL von diesem Rückschlag nicht erholen wird. Doch es kam anders, der Pokal hatte zu allen Zeiten seine eigenen Gesetze: In einer davor und danach nie gesehenen furiosen zweiten Halbzeit traf der VfL noch viermal das Tor der Gladbacher, der Erstligist wurde mit 4:1 nach Hause geschickt. Die Bremer Brücke glich — viel mehr als sonst — einem Tollhaus.

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Der Tag an dem Harry Potter starb

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Wenn Welten aufeinander prallen

Als Blogger muss man täglich damit rechnen, dass man im Briefkasten Post von einer Anwaltskanzlei vorfindet. Die Rechtslage ist in weiten Teilen derart unklar, dass unterschiedliche Gerichte widersprüchliche Urteile fallen. Wenn man als privater Blogger Post bekommt, hat mein genau zwei Möglichkeiten: Man macht die Sache öffentlich und hofft auf den Streisand-Effekt oder man einigt sich mit dem Gegenüber, ohne sich auf ein öffentliches und rechtliches Scharmützel einzulassen. Wie auch immer — als Blogger hat man im Regelfall, auch wenn man im Recht ist, keine Chance. Das Prozessrisiko könnten selbst kleinere Unternehmen nicht tragen. Recht haben und Recht bekommen schließen sich im Internet praktisch aus. Vor zwei Tagen war es mal wieder so weit — ich bekam Post von der AntiPiracy-Abteilung von Warner Bros. Entertainment.

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Ich hab da mal eine Frage

Will blog for feedWir führen hier ja nur ein kleines Privatblog. Es ist unsere Möglichkeit, unsere Meinung zu diversen Themen zu veröffentlichen. Es ist Spaß, Hobby und Passion zu gleich. Mit einem kleinen Lachen, oft aber auch mitleidig, schaue ich zu den Damen und Herren, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen wollen und sich dementsprechend Zwängen unterordnen müssen — seien es nun Journalisten oder Blogger. Ich selbst würde für kein Blog der Welt bezahlen, seien sie noch so grandios wie Michael Spreng, WEISSGARNIX, die NachDenkSeiten, Jens Weinreich, Caschy, LobbyControl oder auch das FAZ Israelblog. Noch viel weniger würde ich Paid Content im etablierten Journalismus akzeptieren — da können Döpfner, Hombach und Burda noch so sehr fantasieren. Dann fliegt die Seite einfach aus dem Feedreader — mein Informationshunger wird trotzdem gestillt. Das Internet hält jegliche Information bereit, egal ob ich sie nun bei der FAZ oder bei Oliver finde. Anders verhält es sich bei mir allerdings mit Printprodukten.

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World War

Was für eine grandiose Abschlussarbeit von Vincent Chai. Überall in der Welt werden, wie hier von der Universität Hertfordshire, solch wunderbaren Arbeiten, unendliches Wissen, ins Netz gestellt. Und in Deutschland? Ist das Internet dermaßen rechtsfrei, dass man selbst im Erfolgsfall eine Rechnung von 17.000 Euro zu begleichen hat (hier die Vorgeschichte). Und man muss täglich damit rechnen, dass Anwälte Existenzen zerstören. Bei Vincent Chai gibt es zum Video noch weitere Bonus Features. Wer allein diese Links anklickt, weiß, warum Deutschland netztechnisch ein Entwicklungsland ist…

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Der zivilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden

Zitat: Karl Julius Weber



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