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Lebt Shoppero eigentlich noch?

StaubsaugervertreterTatsächlich — als ich gerade die Webseite per deaktiviertem Werbeblocker aufgerufen habe, war sie noch zu erreichen. Wir erinnern uns: Das letzte Mal, als ich mich mit diesem Laden beschäftigt habe, waren die Statistiken eher, ähm, beschämend. Und obwohl die Probleme alle hausbacken waren, hatte man schon fast Mitleid. Warum ich frage? nun, da lese ich gerade über Rivva bei Heise den Artikel Philips mahnt Online-Händler ab. Und man mag es mir nachsehen — der Autor dieser Zeilen hat schon vor 7 Monaten vor genau diesen Problem gewarnt. Heise schreibt:

Philips mahnt Online-Händler ab, die in ihren Shops Bildmaterial des Herstellers verwenden. Dies bestätigte Philips-Sprecher Klaus Petri gegenüber heise online. Wie viele Händler betroffen seien, konnte er nicht sagen, da es sich um eine internationale Aktion des Konzerns handle, die sich nicht auf Deutschland beschränkt. Philips habe ein berechtigtes Interesse daran, sein geistiges Eigentum zu schützen.

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Shoppero — Beschämende Statistiken

HooverGestern hatte ich bereits darauf hingewiesen, im Schnitt kommt Shoppero auf gut 11 Bewertungen pro Tag. Das ist für ein webzwonulliges Portal, welches im Long Tail erfolgreich sein will, schlicht und einfach lächerlich. Wie sollen gut 11 Bewertungen pro Tag ein ganzes Unternehmen finanzieren? Bei der vorhandenen Qualität? Das schaffe ich allein in ein paar Minuten — ja, gut, eine Stunde. 😀 Wenn das so funktioniert, dann werden wir das zukünftig hier auch tun. Vielleicht mag der Jens uns ja finanzieren? Hey, wir machen aus F!XMBR das erste durch VC finanzierte Weblog. Wir wissen zwar nicht, wie Geld reinkommt, aber wat solls, das scheint bei Shoppero auch nicht wirklich eine Rolle gespielt zu haben. Ich habe mir heute mal weitere Statistiken von Shoppero angeschaut — auch die lassen ganz tief blicken.

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Shoppero — Muss man mittlerweile Mitleid haben?

HooverErinnert Ihr Euch noch an Shoppero? Ich war von Anfang an nicht begeistert, doch man stellte schnell klar, das ist kein Spiel. Wir lernten, dass nicht Nico selbst für die Kommunikation verantwortlich ist, man hat diese Verantwortung an Edelmann abgegeben. Ob die Terroristen mittlerweile gefasst wurden? Es gab Geschichten im Dialer und nackte Hintern und ich sprach die Empfehlung aus, den Laden wieder vom Netz zu nehmen. Ich schrieb über den Datenschutz, das Urheberrecht und die Abmahnproblematik, um schließlich per Filter den Laden mehr oder weniger aus meinen Online-Leben zu verbannen, bevor ich doch noch mal nachfragte, ob man ihn nicht doch besser vom Netz nehmen sollte. Na, alles wieder da? Und jetzt die Sensation: Den Laden gibt es immer noch. 😀

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Shoppero — Was haltet ihr davon, Euren Laden wieder vom Netz zu nehmen? #2

HooverEin Hallo in die Wandsbeker Chaussee — und an all die Freelancer und Programmierer in Russland und China im gesamten Bundesgebiet. So ein Webserver zu betreiben ist schon schwer, das verstehe ich schon. Erst recht, wenn man ein Web 2.0-Startup gegründet hat — da muss man sich nicht mit solchem Gedöns auskennen — genau. Aber darum gibt es ja die Blogosphäre, die freundlich unterstützend eingreift, nicht wahr… 😀 Wenn man solche Hilfestellung bekommt:

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Shoppero — Per Werbefilter den Garaus machen

AssIch hatte schon mehrmals erwähnt, dass ich beim Surfen den Werbefilter Proxomitron einsetze. Nun habe ich überlegt, ob ich nur nur den Flashmist blocke, den die Werbetreibenden auf ihren Homepages einsetzen — oder ob ich gleich die Webseite von Shoppero kpl. sperre — inkl. deren innovative, grandiosen, neuen Kleinanzeigen Widgets Adgets. Zweite Lösung hätte den Vorteil, dass man ab und zu nochmal nachschauen kann, was dort für Blödsinn verzapft wird, z. B. ist die Qualität der dort eingespielten Beiträge, Empfehlungen ganz grandios. *rofl* Aber dann kann ich den guten Proxomitron auch auf Bypass stellen — und so wurde es die rigorose Lösung. Gebt Shoppero keine Chance . 😉

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Shoppero — Eine nicht wirklich positive Abmahnmaschinerie

AssWochenende — endlich. Unser Tag der offenen Tür ist gut gelaufen — nun hab ich wieder etwas mehr Zeit und kann wieder etwas mehr Spaß mit diversen Unternehmungen in der deutschen Blogosphäre haben. Gestern bereits schrieb ich über die zum Abmahnen einladende Funktionsweise von Shoppero ein paar Zeilen und musste konstatieren, dass automatisch die von User angegebenen Seiten gecrawlt werden und Bilder in den Artikel bei Shoppero eingebaut werden. Nochmal zum Nachlesen:

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Shoppero — Datenschmutz, Urheberrecht und andere Peinlichkeiten des heutigen Tages

AssOkay, ich sage nun nicht, wir haben es von Anfang an gewusst. Ich weise auch nicht darauf hin, dass, als dieser Artikel online ging, bis auf die Jubelperser, kein Blogger — mit Ausnahme von F!XMBR und unsere geschätzte lanu — über Shoppero berichtete. Stattdessen lache ich noch mal über die Edelmänner von Edelmann, denke nicht an den nackten Hintern von Jennifer Lopez *g* und freue mich über die Reaktionen auf diesen Hinweis. Den Anfang in unserer heutigen Shoppero-Rundschau macht lanu — die sich mit den Datenschmutzbestimmungen von Shoppero auseinandergesetzt hat. Bei Shoppero findet sich dort unter Datenschutz (Realsatire pur, ehrlich):

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Shoppero — Was haltet ihr davon, Euren Laden wieder vom Netz zu nehmen?

AssIch meine, wir haben alle gesehen, was das bei StudiVZ gegeben hat –Sicherheitsexperten im ganzen Land hatten ihren Spaß, ich zugegeben auch. Die Ausrede Beta lasse ich nicht gelten, ne, wirklich nicht — Ihr tragt die Verantwortung, also seht zu, dass der Laden zumindest softwaretechnisch sicher ist. Okay?

Kleines XSS-Problem — pwnd. Und das ist nur eine kleine Spielerei — ab sofort werden sich andere auf andere Sachen stürzen. 10 — 9 — 8 … (aus unseren Comments gefischt)

Bild: Jason White unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

Shoppero — Dialergeschichten und nackte Hintern

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Shoppero–Finanzier-ähnliches Geschäftsmodell:
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Shoppero — Wie Edelmann den PR-Gau steuerte

AssMorgen stellt Nico das neue super-duper grandiose Social Commerce-Web 2.0-Startup Shoppero vor. Ich frage mich allen ernstes, wie die Gäste bei SinnerSchrader ernst bleiben können. Wer da nicht schallend anfängt zu lachen, muss Smalltalk und das PR-Biz in Perfektion beherrschen. Da kann man dann nur anerkennend mit dem Kopf nicken. Aber darum soll es nicht gehen. Der Werbeblogger beschreibt heute, wie es zu diesem PR-Gau von Shoppero — von Edelmann gesteuert — kommen konnte. Mir dünkt, als hätten die geschätzte lanu und andere in manchen Dingen gar nicht mal so unrecht (gehabt). Werbeblogger Patrick kommt für sich zu dem Schluß:

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Shoppero — Das ist kein Spiel

AssDas war ein Tag. 😀 Mehrfach bin ich über den Boden gerollt, und nur meine Arbeitskollegen konnten mich zum Schluß noch aufhalten. Worum es geht? Nun, Shoppero, was sonst, seine Macher, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Hier hatte ich mich bereits das erste Mal über Shoppero geäussert. Ich hatte einen durchaus reellen Scherz von lanu aufgegriffen — Gerüchteküche, Blogger pushen eCommerce — das war einfach zu verführerisch. Später hatte ich ein wenig im Internet recherchiert, und interessante Dinge zu einem der Beteiligten gefunden — Jens Kunath. Es war schon sehr interessant zu sehen, was der STERN zum Shoppero-Finanzier schreibt, oder auch off the record, und auch im Forum kanzlei.de gab es interessante Einsichten — und das ist nur eine kleine Auswahl.

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