Suchergebnisse für "CustomizeGoogle"

CustomizeGoogle ist tot. Es lebe OptimizeGoogle.

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Wer seine Addons im Firefox regelmäßig pflegt und bisher die Erweiterung CustomizeGoogle eingesetzt hat, dem ist mit Sicherheit aufgefallen, dass dieses Addon seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurde und mehrere Dinge dementsprechend nicht mehr funktionieren. Auch die Mailingliste ist eher eine Webleiche, als dass dort diskutiert werden würde. Aus diesem Grund wurde OptimizeGoogle geschaffen. Mit OptimizeGoogle kann man nicht nur Google in vielen Dingen an seine eigenen Bedürfnisse anpassen – der Focus liegt ebenso auf das Entfernen von Werbung und der Tracking-Tools von Google. Wer CustomizeGoogle geschätzt hat, wird OptimizeGoogle lieben. (via Camp Firefox)

OptimizeGoogle
OptimizeGoogle de (derzeit Seite 3)

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Google ist das Böse

GoogleIch glaube, dieser Aussage kann man mittlerweile mit großer Sicherheit zustimmen. Der breiteren Öffentlichkeit wurde dies spätestens mit dem Chrome-Desaster bekannt. Nun hat der Suchmaschinengigant heimlich still und leise seine Datenschutzbestimmungen geändert. Neben den normalen Daten wie Suchanfrage, IP-Adresse sowie Browser-Typ speichert Google in Zukunft auch die Informationen ob und wie der User Google-Dienste nutzt. Sprich: Gerade noch nach YouPorn YouTube gesucht, danach am Excel-Sheet gearbeitet an am Abend noch Bilder zu Picasa hochgeladen. Google speichert damit ein genaues digitales Abbild seiner Anwender. Google ist spätestens damit zum Big Brother der Neuzeit mutiert. Die Techniken Orwells waren ein Witz gegenüber den Möglichkeiten, die Google hat und offensichtlich auch nutzt. Als wenn wir uns täglich Minute für Minute von einer Kamera filmen lassen würden. Und ganz im Neusprech solch großer Politiker wie Wolfgang Schäuble und George W. Bush wird es mit der Sicherheit der User begründet. Die komplette Überwachung zu Deiner eigenen Sicherheit. Das hat schon verdammt viel Chuzpe. Ich möchte jetzt nicht großartig Dienste wie Scroogle oder das Firefox-Plugin Customizegoogle vorstellen, das ist schon oft genug passiert. Auch verweise ich nicht mehr darauf, dass Google Mail alle E-Mails seiner Nutzer scannt. Auf dieser und auf anderen Publikationen ist da genug zu finden. (via)

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Der neue Feuerfuchs — der Einäugige unter den Blinden

FFNun habe auch ich den neuen Feuerfuchs seit ein paar Tagen im Einsatz. Alles Neue macht der Mai, in diesem Fall der Juni. Und so deinstallierte ich den alten Feuerfuchs kpl. — inkl. aller noch vorhandenen Ordner. Lediglich die Bookmarks hatte ich gesichert, einen Ordner mit den Homepages der Addons ebenso, und so konnte es losgehen. Die neue Version war schnell installiert — das Standardtheme, welches für manche Diskussionen im Netz sorgt, fällt nicht besonders auf, zumindest nicht wenn man auf Windows XP klassisch unterwegs ist. Mozilla sollte lediglich lernen, den Stop– und den Reloadbutton in einem Button zu vereinen. Mir gefällt das Theme — ob nun etwas Farbe durch die Buttons reinkommt, oder nicht — egal, er ist und bleibt minimalistisch. Auf den ersten Blick fällt natürlich die Adressbar auf — sie lernt im Laufe der Zeit den User kennen. Teilweise muss man ohne den Bookmark anzuklicken einfach nur noch den ersten Buchstaben der gewünschten Seite eingeben und schon wird diese als erstes angezeigt. Wenn auch vielleicht nicht jedermanns Sache — da haben sie sich etwas bei gedacht. Auch die Bookmarkleiste hat einen neuen Anstrich bekommen — hervorstechen für mich tun hier die Unsortierten Lesezeichen. Für meine Linktipps habe ich früher die Bookmarks immer unsortiert temporär abgespeichert, das gab teilweise ein nettes Chaos — heute reicht ein Klick auf den weißen Stern in der Adressbar und schon landen diese Bookmarks im Ordner Unsortierte Lesezeichen. Sehr fein — wie für mich gemacht.

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Firefox 3 RC2 Zwischenbericht

Imho gibt es eigentlich nicht viel über diesen Browser zu berichten, außer das er viele Dinge besser macht, die mir zuvor bei Firefox 2 noch Anlaß zur Klage gaben. Zwar sind leider noch ein paar Extensions nicht für die neue Version angepaßt und auch einige die zwar laufen besitzen noch Kinderkrankheiten, aber die wichtigsten wie Noscript, Adblock Plus, Greasemonkey, CustomizeGoogle, Nightly Tester Tools, Resurrect Pages, Secure Login und CS Lite laufen einwandfrei. Damit habe zumindest ich für meinen Teil nahezu jeglichen Bedarf an Erweiterungen abgedeckt.

Der immense Speicherbedarf im massiven Surfbetrieb1 stellte bisher wohl das größte Übel da, diesem wurde jedoch gekonnt mittels Einsatz von jemalloc begegnet. Ansonsten können z.B. auch viele offene, mit JS bestückte, Seiten den Browser kaum noch in die Knie zwingen. RC1 hatte in diesem Zusammenhang einen häßlichen Bug in Linux, der bei einigen gelegentlich den Browser zur vollen CPU-Auslastung veranlaßte, dieser scheint jedoch inzwischen behoben zu sein. Flash 9 scheint mit diesem ebenso subjektiv besser zu laufen, zuvor gab es da schon mal die eine oder andere Beendung des Browsers. Alles in allem also wird hier schon selbst mit den Release Candidates ein sauberes Stück Software abgeliefert, welches selbst in diesem Zustand ein gehöriges Plus an Qualität und Performance gegenüber Firefox 2 liefert. Wer es bisher noch nicht getan hat sollte einfach umsteigen, es kann in diesem Fall nur besser werden :D

  1. wobei man hier bemerken muß 150Mb+ sind beim heutigen Seitendesign keine Seltenheit mehr []

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Google tritt die Netzbeschmutzer in den Staub — Part II

Ist das Leben nicht wunderbar, zumindest manchmal. Nach Part I, folgt nun der nächste Schritt, nach den Paid Links sind nun die PayperPost–Schreiberlinge dran. Google versucht sich weiter daran, die eigenen Suchergebnisse zu verbessern. Und das ist auch gut so, liebe Bloggerinnen und Blogger. Für den normalen Internetuser kann es nur gut sein, wenn Google gegen die Netzbeschmutzer weiter vorgeht. Wer schon mal nach einem Produkt gesucht hat, weiß wovon ich rede — die ersten Seiten sind mittlerweile durchsäht mit irgendwelchen kommerziellen Dreck, völlig unbrauchbar, nur auf den Klick auf die eigene Werbung aus, kein eigener Inhalt — schlicht und ergreifend Spam. Und dass Google mit dem neuen Kurs genau ins Schwarze trifft, zeigen die Reaktionen derer, die eben genau das tun, das Internet beschmutzen, ausnutzen, es zu dem Moloch gemacht haben, zu dem es heute schon fast geworden ist. Es als ein Jammern zu bezeichnen, wäre noch freundlich ausgedrückt — was für Heulsusen. Ein treffender Kommentar, den ich zu der ganzen Geschichte gefunden habe: Wer Eier in der Hose hat, sperrt den Google-Bot ganz aus. Alles andere ist nur dumm-dämliches Gerede und zeigt, wie sehr Euch Google in dieselbigen gerade tritt.

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Die Jammerlappen sind los

Lego-GoogleKennt wer noch Die Bären sind los? Ich habe Buttermaker und seine Jungs verschlungen — konnte ich mich doch immer gut mit der Serie identifizieren, nur war es bei mir nicht der Baseball, sondern der Straßenfußball. Seit dem Google-Coup sitze ich hier, lese das eine oder andere SEO-Blog [sic!] oder auch andere sogenannte Problogger und denke Strike! Und aus. Google hat in ein Wespennest gestochen, seien wir mal ehrlich — wer einfach nur nach einem Produkt sucht, um sich zu informieren, weiß wovon ich rede. Die ersten Seiten sind immer noch eine Seuche — und das sind genau die Unternehmen, die Links kaufen. Sie liefern halt keine eigenen Inhalte. Jahrelang haben diverse Profiteure ganz gut davon gelebt, von Google, anderen Werbepartnern von diesem System — ein System der Internetbeschmutzer. Jahrelang wurde auch Google dabei gepuscht — Adsense & Co. lassen grüßen, man hätte halt Serverkosten zu finanzieren. Die typische Ausrede halt — die erinnert mich immer mehr an den Spruch, sie hat es doch selbst gewollt. Wer in heutigen Zeiten noch über Serverkosten schwadroniert, sollte mal den Arzt seines Vertrauens aufsuchen.

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Nutzt mehr iGoogle

Die personalisierte Startseite ist für Google *die* Investition in die Zukunft. Jeder Depp, der sie nutzt, gibt seine persönlichen Daten dem Suchmaschinenriesen preis. Und genau das ist das Ziel des Don´t be evil-Unternehmens.

Ziel sei es, so sagte Google-CEO Eric Schmidt laut Financial Times, möglichst viele persönliche Daten zu sammeln, so dass man den Benutzern eines Tages sagen könne, welchen Job sie nehmen und was sie morgen machen sollen. Nebenbei würde dadurch das Unternehmen an Einfluss gewinnen, das sich der Mission verschrieben hat, die Informationen der ganzen Welt zu organisieren.

Genau — sag den Leuten, es ist gut für sie, und sie machen jeden Blödsinn mit mit. Ganz grandioses Unternehmens-Sprech…

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adical startet — schlimmer als befürchtet

Fast hätte ich es gar nicht mitbekommen (Proxomitron sei Dank, mehr dazu unten) — heute ist die Veranstaltung adical, ja genau, die mit den Luftschlössern, gestartet. Der erste Kunde heißt Cisco — genau dieser Kunde sei ihnen gegönnt. Den Lesern der beteiligten Blogs indes wird etwas anderes gegönnt: Flashwerbung, blinkzappeldiwink, genauso nervig, wie Popups oder Overlay-Banner. Wegen der ganzen nervigen Flashwerbung hat das Format den Ruf, den es hat, schlimm, ganz schlimm. Soviel zum Versprechen, keine nervige Werbung einzublenden. Es hätte mich auch gewundert — wenn es um den schnöden Mammon geht, ist jeglicher Idealismus schnell vergessen.

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