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von der Leyen und der Vatertag

Das finde ich schrecklich. Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte.

von der Leyen zum Vatertag [1]

Man kann ja über diese (Un)Sitte vortrefflich streiten und ich als nicht alkoholisierter Mensch habe da ohnehin meinen Vorbehalt, jedoch mutet es ein wenig arg heuchlerisch an dies von jemandem zu hören der sieben Kinder besitzt [2], Studium und Politikerkarriere absolvierte und dem Volk klar machen möchte beides sei ohne weiteres möglich. Wohl aber nur unter der Voraussetzung, das man aus sehr gut betuchtem Elternhaus stammt, entsprechend lukrativ heiratet und sich eine Haushaltshilfe leisten kann. Überhaupt sehe ich es als sehr fragwürdig an, wenn der Staat sich fortwährend in derlei Dinge einmischen möchte, ob nun mittels gesetzgeberischer Mittel oder vorwurfsvoll wie in diesem Fall. Letztendlich ist ieses ganze Gerede zur Rolle der Frau, des Mannes, der Mutter, des Vaters, das Karriere und Kinder sich nicht ausschließen, einzig und allein ein perfides Mittel zur versteckten Geburtenkontrolle [3], eben jenes nationalstaatliche Ungetüm, das unsere Altvorderen als oberstes Ziel ansahen, um das Vaterland zu festigen. Ergo laßt den Vatertag Vatertag sein, darunter sind gewiß über 90% Väter die mehr Väter sind als von der Leyen je echte Mutter war.