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T-Online möchte weiterhin Daten speichern

Provider paradox: während sich ISP-Verbände mit Händen und Füßen gegen die EU-weit geplante Verbindungsdatenspeicherung wehren, die neben dem Generalverdacht gegen alle Bürger auch enorme Kosten für die ISPs mit sich bringt, kämpft T-Online um das Recht, Daten von Flatratenutzern weiter speichern zu dürfen.
Gulli News [1]

Quo vadis T-Online, was sind die Beweggründe hinter diesem Wunsch nach dem omnipotenten Mitschnitt des Traffics? Derlei Dinge erzeugen massive Kosten für einen Provider, wie schon oben erwähnt, und sind darüber hinaus völlig unnötig in Verbindung mit einer Flatrate.

Das ergangene Urteil [2] betrachtet T-Online nur spezifisch für den klagenden Kunden und sieht es nicht von allgemeiner Gültigkeit. Man versucht jetzt Zeit zu schinden, bis Provider ohnehin regulär dazu verpflichtet sind alle Daten der User zu loggen [3]. Wir damit Geld gespart beim rosa Riesen? Wohl kaum — Fragen über Fragen … was ist wohl die Motivation dahinter, identisch mit jener der Politiker wäre wohl widersinnig — oder? Nun ja, man kann vieles mit gespeicherten IP Nummern anstellen .…