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Humayunn N A Peerzaada [1] | CC-Lizenz [2]

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Meanest Indian [3] | CC-Lizenz [4]

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Anushruti RK [5] | CC-Lizenz [6]

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willem velthoven [7] | CC-Lizenz [8]

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PrASanGaM [9] | CC-Lizenz [6]

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willem velthoven [10] | CC-Lizenz [8]

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digitalclickclick [11] | CC-Lizenz [6]

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babasteve [12] | CC-Lizenz [4]

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digitalclickclick [11] | CC-Lizenz [6]

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Stuck in Customs [13] | CC-Lizenz [14]

Für jeden „Terroristen“, jeden „Handlanger“ der getötet wird, werden auch Hunderte unschuldiger Menschen getötet. Und an die Stelle von hundert Unschuldigen, die sterben mussten, treten wahrscheinlich ein paar künftige Terroristen.

- Arundhati Roy (indische Schriftstellerin)

Alles Weitere auf dem Blog oder der Nachrichtenseite Eurer Wahl. Nur vor Einem möchte ich den einen oder anderen Kollegen [15] warnen: Angesichts unzähliger Tote, Kinder, die zu Waisen wurden, Eltern die ihre Kinder verloren haben, der noch nicht vorhersehbarer Folgen bis tief in unser Leben hinein, Stichwort Sicherheitsdebatte, sollte man nicht vom Sieg des Internets, gar vom Bürgerjournalismus reden. Zynisch es zu nennen, wenn man die Ereignisse in Mumbai und deren Berichterstattung auf Twitter & Co als epochal bezeichnet, wäre da noch harmlos ausgedrückt.

Manchmal sollte man einfach mal die Klappe halten. Gestern hat niemand gewonnen. Weder das Internet noch der Bürgerjournalismus. Gestern haben unzählige Menschen in Mumbai ihr Leben verloren. Wer im Angesicht dieses Grauens den Web 2.0-Jubelperser gibt, wirkt nicht glaubwürdig. Im Gegenteil. Weniger ist manchmal mehr. [16] Man kann die Begeisterung des Thomas Knüwer förmlich spüren, wenn er von der nächsten Katastrophe Live-Bilder per Qik erwartet.

Schon bei der nächsten Katastrophe oder dem nächsten Anschlag aber könnte der nächste Schritt folgen: Video-Live-Übertragungen von Handys über Dienste wie Qik.

Perverser gehts meiner Meinung nach nicht…