60.000 Screenshots von Angela Merkel

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Bild: Agenda 2013

Der Ermittler staunten nicht schlecht, als sie die Screenshots von Hans-Peter F. auswerteten. 60.000 Screenshots von Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Quellen-TKÜ beim Verdächtigen zutage gefördert. Die Ermittlungsbehörden setzten bei der Überwachung einen Trojaner ein, der im Internet unter dem Begriff 0zapftis Berühmtheit erlangt hatte.

Der Chaos Computer Club hatte seinen Namen alle Ehre gemacht und rechtswidrig die deutsche Sicherheitssoftware gehackt. Derzeit läuft ein Ermittlungsverfahren gegen den Club. Der CCC kritisierte die aufopferungsvoll kämpfenden Politiker, diese versicherten allerdings glaubhaft, dass der Einsatz und die Ermittlungen rechtsstaatlich ablaufen würden.

Der Verdächtige gegenüber F!XMBR: «Durch die Veröffentlichungen des Chaos Computer Clubs aufmerksam geworden, habe ich meinen Rechner überprüft und festgestellt, dass das BKA einen Trojaner auf meinen Rechner installiert hat. Daraufhin habe ich Videos von Angela Merkel in Dauerschleife laufen lassen und habe mit meinem zweiten Rechner gearbeitet.» (lacht)

Von den Ermittlungsbehörden war noch keine Stellungnahm zu erhalten. Aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, dass nun neben den eigentlichen Anschuldigungen, illegaler Handel mit Chupa Chups, nun auch wegen Behinderung der Staatsgewalt ermittelt wird. Zudem sollen sich zwei Ermittlungsbeamte in psychologische Behandlung begeben haben. Es wird geprüft, ob zivil– und strafrechtliche Ansprüche wegen schwerer Körperverletzung gegeben sind.

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