470 Mrd. Euro — 470 Mrd. Gründe, warum vor vielen Jahren die RAF entstanden ist

BankenBisher war auf unserer Publikation wenig zur Finanzkrise zu lesen, dieses Video war da eher die Ausnahme. Jeder sieht, dass das System kollabiert ist, ich habe teilweise amüsiert zugeschaut — oft aber auch nur noch entsetzt mit dem Kopf geschüttelt. Das Rettungspaket der Amerikaner soll mittlerweile weit über die kolportierten 700 Mrd. Euro hinausgehen — eine unvorstellbare Zahl. Da darf natürlich Deutschland nicht zurückstehen und hat an diesem Wochenende ebenfalls die Rettung der sogenannten Finanzbranche beschlossen. Das Eilgesetz soll ein Volumen von 470 Mrd. Euro beinhalten. Und da es natürlich eilt, das System kurz vor dem Einstürzen ist, wird nun alles ganz schnell gehen. Die Demokratie wird für kurze Zeit außer Kraft gesetzt, die Opposition nickt brav mit dem Kopf und nächste Woche schon werden größenwahnsinnige, unmenschliche, demokratiefeindliche und deutschlandfeindliche Banker für ihr Handeln der letzten Jahrzehnte belohnt. Wer nun dieses Eilgesetz bejubelt sollte mal an 2001 und die Folgen der damaligen Panik denken. Wir erleben gerade eine der schwärzesten Stunde unseres Landes. Den Armen wird’s genommen, den Reichen wird’s gegeben — um es mal auf den Punkt zu bringen.

Vertrauen soll wieder in das System hergestellt werden. Ein Hohn sondergleichen. Seit Jahren werden den Menschen in diesem Land Jahr für Jahr neue Opfer abverlangt, und dabei ist es egal, ob es sich um die Mittelschicht, also die arbeitende Bevölkerung handelt, die Rentner, die Studenten, die Arbeitslosen oder andere Bevölkerungsgruppen — jedem einzelnem Menschen wurde in den letzten Jahren Woche für Woche, in jeder Talkshow eingetrichtert, man müssen den Gürtel enger schnallen, man lebe über seine Verhältnisse. Nun sollen genau diese Menschen die retten, die von diesen Lügen und dieser Volksverdummung profitiert haben. Pervers das zu nennen, was Angela Merkel und Peer Steinbrück eiskalt lächelnd vor den Kameras zu Protokoll geben, wäre noch harmlos ausgedrückt. Wer wird das alles nun bezahlen? Die Frage fällt in der öffentlichen Diskussion wohlweislich unter den Tisch. Die Antwort ist ganz einfach: Die arbeitende Bevölkerung, die Rentner, die Studenten, die Arbeitslosen — also all die, die die letzten Jahre sowieso schon unter den unmenschlichen Bedingungen in diesem Land zu leiden hatten. Wir erleben gerade die Perfektion der offenbar über alles stehenden Maxime der deutschen Bundesregierung: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen.

In anderen Ländern werden die Banken nun (teil)verstaatlicht — in Deutschland will davon kaum jemand etwas wissen. Und so werden Angela Merkel und Peer Steinbrück als Weihnachtsmann und Christkind in die Geschichte eingehen. Geschichte wird immer von den Gewinnern geschrieben. Die Verleger, die natürlich auch an diesem Finanzsystem beteiligt sind, feiern Merkel und Steinbrück in ihren Zeitungen überschwenglich — Wirtschaftsinstitute, Arbeitgeberverbände begrüßen das 470 Mrd. Euro-Paket. Es findet im Moment eine Volksverdummung statt, wie es sie in unserer Geschichte noch kaum gegeben hat. Der Verlierer ist der Mensch in diesem Land, der dazu gezwungen wird, dieses unmenschliche System zu retten, zu finanzieren, sein letztes Hemd dafür zu geben. Natürlich wird von manchem Redakteur, wie Heribert Prantl, gefordert, dass die Bundesregierung nun auf die Banken und Unternehmen Einfluss nehmen muss, die gerettet und unterstützt werden. Doch mal im Ernst: Glaubt hier irgendwer noch an den Osterhasen?

obdachlos

Das Geld wird verteilt, Bürgschaften werden greifen müssen, Kürzungen und Steuererhöhungen werden bei den Bürgern dieses Landes ankommen. Der Neoliberalismus ist tot, hat den Krieg verloren — so war auf vielen Publikationen zu lesen. Falsch. Mit diesem Rettungspaket hat er die Menschen in diesem Land vernichtend geschlagen — seine große Wiederauferstehung wird von denen bezahlt, die schon unter seinen Auswüchsen leiden mussten. In ein paar Wochen wird alles wieder so sein, wie es vorher der Fall war — in den Szenekneipen in Frankfurt und Berlin wird man lachen und die eine oder andere Schauergeschichte erzählen. Nur die Schere zwischen arm und reich wird sich weiter geöffnet haben, noch viel mehr Menschen wie ohnehin schon werden in diesem Land hungern. Dank der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Finanzminster Peer Steinbrück. Dank zweier Politiker also, die sich mit aller Macht gegen die Menschen in diesem Land stellen. Die Menschen selbst indes werden ihnen zujubeln — ist die Merkel doch so nett und der Herr Steinbrück achtet auf unser Geld. 470. Mrd. Euro — 470 Mrd. Gründe, warum vor vielen Jahren die RAF entstanden ist.1

Foto Wall of Banks: Dystopos unter dieser Creative Commons-Lizenz stehend.

  1. Und bevor jemand aufschreit, es ist einfach nur eine Feststellung. Mit Mördern habe ich nichts gemein. []

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22 Antworten zu “470 Mrd. Euro — 470 Mrd. Gründe, warum vor vielen Jahren die RAF entstanden ist”

  1. […] werden von den angeblich neuen Stellen zigtausende erneut abgebaut. Mehr zur Finanzkrise bei FIMBR, hier lang. Ich könnte es nicht besser […]

  2. Phil sagt:

    Interessanter und durchdachter Artikel. Allerdings wird hier ein wesentlicher Punkt außer Acht gelassen: Ohne dieses Rettungspaket würde die Banken, das Finanzsystem und alles was damit irgendwie zusammenhängt wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen. Die Folgen davon wären die gleichen, wie du sie in deinem Artikel beschrieben hast, nur dass sie uns, die Normalsterblichen, viel schneller erreichen wird.
    Mir gefällt es genauso wenig wie dir, den Leuten Geld zuzuschanzen, die es vorher so sang– und klanglos verprasst haben, aber rational betrachtet ist das wahrscheinlich die Lösung, die den «wenigsten» Kollateralschaden verursacht.
    Oder anders gefragt: Welche Auswege aus diesem Dilemma gibt es denn sonst?

  3. Oliver sagt:

    >Welche Auswege aus diesem Dilemma gibt es denn sonst?

    Totalschaden und Neuanfang. Denn genau genommen wird das System gerettet das eben diese kleinen Leute zugrunde richtet — welche Ironie. Der geringste Kolateralschaden auf lange Sicht wäre also der Zusammenbruch.

    >nur dass sie uns, die Normalsterblichen, viel schneller erreichen wird.

    Das kommt darauf an, ob man auch einer der kleinen Zocker war oder immer noch ist bzw. sich hoch verschuldete.

  4. Grainger sagt:

    Auch diese 470 Milliarden werden das System nicht retten, sondern nur dessen Siechtum verlängern und jeden Neuanfang ungeheuer erschweren. Diese Milliarden müssen ja irgendwo herkommen (auch wenn es erst mal «nur» Bürgschaften sind werden die mit Sicherheit schneller fällig werden, als man es uns suggerieren will), und nehmen wird man sie von uns.

    Weitere Steuererhöhungen werden mit Sicherheit folgen (Tante Merkel hat ja ausreichend Erfahrung damit), natürlich begleitet von Parolen wie

    «Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen!»

    Dieses wir wird natürlich kein Mitglied unserer politischen Führung oder des Managements treffen.

    Die 2 Milliarden für eine Kindergelderhöhung waren angeblich nicht aufzutreiben, für eine Erhöhung von Hartz4 reicht es scheinbar ebenfalls nicht, aber fast ein Drittel unserer aktuellen Staatsverschuldung an die Banken zu verschenken stellt offensichtlich kein Problem dar.

    Ein schneller Totalschaden und Neuanfang wären vermutlich wirklich die beste und sogar die schmerzloseste Lösung, zumindest für das Volk.

    Wie man den gleichen Bankern, die das System so gründlich vor die Wand gefahren haben, weitere 470 Milliarden anvertrauen kann, will sich mir auch nicht so recht erschließen.

    Ich persönlich mache keine Geschäfte mehr mit jemandem, der mich auch nur einmal besch*ssen hat (man lernt ja aus seinen Fehlern).

    Echte personelle in Wirtschaft und Politik Konsequenzen habe ich bisher jedenfalls keine gesehen. Denn sonst wäre ein Herr Ackermann längst nicht mehr im Geschäft und ein Bundesfinanzminister müsste zurücktreten, außerdem wären beide (und noch ein paar mehr) in Untersuchungshaft.

    Wenn denn doch mal einer gehen muss, kriegt er noch den goldenen Handschlag.

  5. Falk sagt:

    Für eine Stunde Holzhacken bekomm ich auch nach einem Bankencrash noch eine warme Suppe. Also, what’s the problem mal ein paar Idioten über die Klinge springen zu lassen?

    Und mal etwas weniger polemisch: Wenn ich heute gesehen habe, wie die Börse reagierte, dann wird mir speiübel. Die Zocker wittern Morgenluft und haben bald wieder 70 Milliarden Spielgeld fürs Casino. Von unser aller Steuern. Na vielen Dank auch…

    Und: Wenn der Staat schon für die Banken garantiert, dann soll er sich eben seine Anteile daran sicher. Mal den umgedrehten Weg gehen, statt das eigene Volk zum Wohle einiger Weniger zu enteignen, dem Volk mal wieder ein paar Werte ins Haus holen. Das fänd ich fair und hätte mit dem bei diesem Thema beschworenen Sozialismus (call it Planwirtschaft) nur gemein, daß dem Volk eben mal wieder etwas gehört, was ihnen zu gehören hat. Und wenn den Zockern dann die Puste ausgegangen ist, wird man sehen, wo unsere Wirtschaft steht. Denn der ginge es wesentlich besser, wenn diese 70 Milliarden zur Stützung der Binnenkonjunktur über die nächsten sagen wir mal 2–3 Jahre eingesetzt worden wäre. Und mit ein paar wenigen weiteren Milliarden hätte dann in Bildung und das Sozialwesen investiert werden können…

    Aber sowas will ja der gemeine Marktradikale nicht und unsere Regierung ist dem Kapital ja fein hörig, wie man an der Auswahl der Berater zu dem Rettungspaket sehen konnte. Ehrlich, das ist doch keinen klar denkenden Menschen zu vermitteln, das genau die, die diese Scheiße fabriziert haben, jetzt ihre eigenen Rettung beraten. Solche schlimmen Schimpfworte, wie es dazu bräuchte, hab ich nicht einmal in meinem Sprachgebrauch…

    So, genug gekotzt für heute…weiterschlafen Volk!

  6. GoeZz sagt:

    hahahahah.…steinbrueck in den tagesthemen…ein brueller!!!
    hab leider keinen link finden koennen, sodass man sich das ganze nochmals zu gemuete fuehren koennte!

  7. Wut…

    Schade, daß ich meine Wut nicht so rauskotzen kann wie Chris von fixmbr:
    In anderen Ländern werden die Banken nun (teil)verstaatlicht — in Deutschland will davon kaum jemand etwas wissen…
    Die Verleger, die natürlich auch an diesem …

  8. loci sagt:

    man sollte allerdings nicht vergessen, dass von diesen 470 mrd ganze 400 mrd nur buergschaften sind. das sind gelder welche den banken zur vefuegun gestellt werden, diese aber zurueckbezahlen muessen. inclusive gebuehren und zinsen.
    man koennte egtl sagen, dass der staat diese summe als grosser kreditgeber den banken zum wiederaufbau des innerbanken-markts zukommen laesst.
    die aufgefuehrten gruende kann ich verstehen und teilweise auch unterschreiben, aber mit polemik auf polemik zu reagieren halte ich nicht gerade fuer den besten weg.

  9. Oliver sagt:

    Wieso glaubst du eigentlich das Geld wiederzusehen bzw. hier Polemik zu vermuten? Das Volk mußte schon diverse male in der deutschen Geschichte für die Wirtschaft bluten und erhielt als Dank mehr Unmenschlichkeit seitens dieser.

  10. Falk sagt:

    as sind gelder welche den banken zur vefuegun gestellt werden, diese aber zurueckbezahlen muessen. inclusive gebuehren und zinsen.

    Jawoll und im Haushalt sind für die Kreditausfälle für diese Bürgschaften mal eben jetzt schon 20 Milliarden vorgesehen. Ungeachtet der Tatsache, daß ich es dann noch selten dreist finde, das alles gar nicht im Bundeshaushalt zu buchen, sondern ein Schattenkonto namens Fond dafür zu führen. Das sollte ich mal als Unternehmer dem Finanzamt gegenüber machen.

    Und wenn wir grad dabei sind: Ginge es tatsächlich um die Wirtschaft, warum nicht diese mit kurz– bzw. mittelfristigen Krediten und/oder Bürgschaften unterstützen. Warum dieser Umweg über die Banken? Damits Ackermännchen wieder dran verdient, gelle? Und seine Einkommen dann in der Schweiz versteuert und nicht in Deutschland…(letzteres mag jetzt eventuell falsch sein, ich bin aber grad wieder polemisch)

  11. Grainger sagt:

    man sollte allerdings nicht vergessen, dass von diesen 470 mrd ganze 400 mrd nur buergschaften sind.

    Bürgschaften, die jederzeit fällig werden können (und es imho auch werden).

    das sind gelder welche den banken zur vefuegun gestellt werden, diese aber zurueckbezahlen muessen. inclusive gebuehren und zinsen.

    Wenn (ich schreibe absichtlich wenn und nicht falls, denn sie werden fällig werden) diese Bürgschaften fällig werden und die betreffenden Banken insolvent sind, dann ist aber keiner mehr da, der etwas zurückzahlen kann.

    Die Gläubiger der Banken allerdings (die ja die eigentlichen Nutznießer dieser Bürgschaften sind) werden natürlich trotzdem auf Einlösung der Bürgschaften durch die Bundesregierung (also durch den Steuerzahler und somit durch uns alle) bestehen.

    Die Eigenkapitaldecke aller Banken ist dermaßen dünn, das aus der Insolvenzmaße keine nennenswerten Forderungen zu befriedigen sind. Also bleiben nur die Bundesbürgschaften als nennenswerter Posten der Insolvenzmasse.

    Unter seriösen kaufmännischen Gesichtspunkten und ohne schon kriminell zu nennende Bilanzkosmetika (imho ein Fall für die Staatsanwaltschaft) hätten die meisten Banken bereits vor Jahren Insolvenz anmelden müssen.

    Vor allem bei einer seriösen Bewertung der Einbringlichkeit ihrer Außenstände.

    Oder sie hätten zumindest ihre eindeutig nicht mehr einbringbaren Forderungen abschreiben müssen, aber das hätte sich natürlich negativ auf das Geschäftsergebnis ausgewirkt und keine scheinbaren Renditen im Bereich >20% mehr ermöglicht.

    Die Bundesbürgschaften werden den Laden vielleicht noch ein bißchen länger am Laufen halten und in dieser Zeit wird so mancher sein Geld noch in Sicherheit (Immobilien, Edelmetalle, Kunstgegenstände, Rohstoffvorräte, usw.) bringen.

    Auch der (von Chris ja bereits berichtete) Boom bei den Sparkassen und Volksbanken ist ein Indiz dafür. Wenn die tollen Investmentbanker anfangen, ihr eigenes Privatvermögen bei diesen zuvor als erzkonservativ verteufelten Banken zu bunkern, dann ist das für mich ein Zeichen dafür, dass diese Banken noch als relativ sicher gelten. Natürlich fließt dieses Geld bei den anderen Banken ab und verschärft deren Probleme der Kapitalgewinnung noch.

    Ich persönlich bin absolut gegen diese Bürgschaften (selbst wenn es nur 1 Euro wären).

  12. truetigger sagt:

    Österreich — mit knapp 8 Mio Einwohnern und (gestern im TV aufgeschnappt, kanns derzeit nicht belegen) 1/9 der Wirtschaftsleistung Deutschlands leistet sich gar ein 100Mia Paket, 12500 Euro pro Einwohner. Und das ohne handlungsfähige Regierung. Wird diese Woche demokratisch durch das bereits abgewählte alte Parlament noch durchgewunken.

  13. […] gabs diese 90 Mio jetzt genau? Weils gerade beim CERN so geschmiert läuft und weil man eh gerade in Geber-Laune ist dachte man sich hey stocken wir doch die jährlichen 15 Mio mal eben […]

  14. www sagt:

    Puh, ich habe selten soviel Unwissen in einem Beitrag UND in Kommentaren auf einmal gelesen.

    Ich seh’ schon den Punkt, dass die Krise einen tollen Aknüpfungspunkt für jegliche Form von Gesinnung bietet, aber Du bist da ja mit der etwas verquert linken Ideologie, die man immer mal wieder zwischen den Zeilen rauslesen kann, auch nicht so ganz ausgenommen. Dankbarer Aufhänger halt, aber deswegen leider kein Stück richtiger.

    «Den Armen genommen und den Reichen gegeben»… Junge Junge… *kopfschüttel*

  15. Oliver sagt:

    Nun ja du schaust hier in erster Linie _Menschen_ die sich auch gegenüber ihren Mitmenschen derart verhalten — sprich unproduktiv, aber sozial. Desweiteren findest du hier einen BWLer, einen Historiker und andere Leute die sich u.a. in der Wirtschaft ob eigener Erfahrung auskennen. Jetzt findet sich zudem noch einer dieser Westentaschen-Finanzexperten, dessen Fonts bei der Kasse vor Ort wohl im Arsch sind und dem dieses menschliche Geseiere somit voll am Allerwertesten vorbei geht. Du hast mein Mitgefühl — ehrlich.

  16. Chris sagt:

    Was für ein armer Kerl…

  17. Falk sagt:

    ber deswegen leider kein Stück richtiger.

    Na dann klär mich mal auf, mal sehen, ob außer Phrasen auch Argumente und fundierte Aussagen kommen, was an der Simplifizierung, daß wir alle für die Fehler einiger Weniger, die damit auch noch Geld verdient habe, falsch sein soll. Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen, erwarte aber außer der heißen Luft nicht wirklich viel mehr.

  18. Chris sagt:

    Ich will Euch ja keine Angst machen, aber das war wohl ein Berliner Blogaffe, der meinte auf meine Anmerkung hier kamen bisher nur positive Reaktionen reagieren zu müssen… 😀

  19. Oliver sagt:

    Das sind doch die Damen und Herren mit ein paar Fonds, denen nun die Klammer geht — Goldgrube Internet war ja schon ein Reinfall. Ich mein die wollen ja nur die Butter aufs Brot haben, völlig legitim 😀

  20. Falk sagt:

    Ich mein die wollen ja nur die Butter aufs Brot haben…

    Für eine Stunde Holzhacken bekomm ich auch nach einem Bankencrash noch eine warme Suppe.

    Wie wärs denn mit Arbeiten 😀

  21. […] Es hat den Anschein als würde Angela Merkel angesichts der sogenannten Finanzkrise völlig durchdrehen. Gestern noch wollte sie den Kuratoriumsvorsitzender der INSM zum Herrscher über die 500 Mrd. Euro machen — de facto unser Land, die Menschen auch offiziell an diese Marktradikalen verhökern. […]

  22. […] Bundesregierung ein ca 480 Milliarden Euro schweres Rettungspaket für «marode» Banken. Chris von F!XMBR ging so weit und titelte am 13. Oktober 2008  470 Mrd. Euro — 470 Mrd. Gründe, warum vor vielen Jahren die RAF entstanden istZu diesem […]

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