27C3: INDECT — an EU-Surveillance Project

The acronym stands for Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment. A total of 17 partners in nine member states are developing an infrastructure for linking existing surveillance technologies to form one mighty instrument for controlling the people. They are laying the foundation of a European police state, since INDECT’s results serve to increase the effectiveness of police operation on the national and European level. INDECT is funded under the European Commission’s Seventh Framework Programme (FP7), the security-related research of which provides € 1.4 billion Euro for more than 60 partly interlaced projects.

Sylvia Johnigk, 27C3

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7 Antworten zu “27C3: INDECT — an EU-Surveillance Project”

  1. […] Hier noch ein Video über INDECT vom 27C3. Januar 17th, 2011 in Fundstücke, Netzpolitik | tags: Netz, Netzpolitik, Netzsicherheit, Politik, Überwachung […]

  2. Franse sagt:

    2 Minuten gesehen, dann abgeschalten… die Infos sind gut und ich will der Dame auch nicht zu nahe treten, aber bei dem Vortragsstil bekomm ich Fluchtgedanken =/

  3. Darum funktionieren RTL, BILD & Co. so gut. 😉 Auf den Inhalt kommt aus kaum noch an…

  4. Franse sagt:

    Ich lese ehrlich gesagt lieber ne Stunde lang ein Essay oder ein Buch über das Thema. Mit den genannten Medien habe ich nichts am Hut. Aus meinem «Der Vortragsstil ist schlecht» ein «Auf den Inhalt kommt es kaum noch an» zu machen, ist (nicht nur deswegen) ein etwas magerer eristischer Kunstgriff.

  5. Pepe sagt:

    Kann da Franse nur zustimmen. Ich bin selbst eine absolute Niete im Vorträge halten von daher hätte ich es nicht besser gemacht aber dann fände ich es für alle die es sehen und hören werden besser wenn Erarbeitung und Vortag von unterschiedlichen Personen erledigt wird. Eben an den Stärken der Personen orientiert.

    Ach nur soviel: Ich hab vor ca 2 Jahren das letzte mal vor dem TV Gerät gesessen. Ich kann mich nicht erinnern was ich geguckt hab aber RTL war es nicht, da bin ich mir sicher.

    Zum eigentlichen Thema: Ist erschreckend, macht mir Angst. Ich bin da vielleicht überempfindlich aber ich finde den IST-Zustand auch schon sehr anstrengend. Nein, ich habe nichts zu verbergen aber ich will trotzdem nicht überall ein elektronisches Auge auf mich gerichtet haben. Im Bus, U-Bahn, Marktplatz, Einkaufsstrasse, Kaufhaus und wer weiss wo sonst noch. Wenn dann auch noch Drohnen dazukommen und Daten verknüpft werden.….na super. Dann kann man sich ja nur noch im Keller vor den Augen und der Erstellung von Bewegungsprofilen schützen. Schöne Welt, wirklich :o(

    Gruß pepe

  6. Leute die meckern, die gibts wie Sand am Meer, Leute die etwas tun sind hingegen Mangelware. Kennt man ja auch von Open Source usw. Ich fand den Vortrag auch etwas holprig, habe selbst genügend Erfahrung damit. Sprich mal ging es gut, mal weniger gut. Hilfe braucht man aber so gut wie nie zu erwarten, dafür jede Menge Kritik. Gerade die Deutschen sind so auf Oberflächlichkeiten fixiert … denke ich da z.B. an die Legionen von Grammatiknazis, inhaltsleer, aber regeltreu bis ins Mark. Das ist kein Kunstgriff, sondern ein roter Faden. Selber machen, besser machen, ansonsten fundierte Kritik zum Inhalt.

  7. leser182012 sagt:

    Protipp: Ab Minute 32:30 übernimmt übrigens ein echter INDECT-Mitarbeiter mal eben die Fragerunde nach dem (in der Tat schlimmen) Vortrag.

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