ArchivDezember, 2012

Guten Rutsch

 

Wir wünschen Euch allen ein glückliches neues Jahr 2013 :-)

Bild: Wikimedia Commons

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Die Würde des Amtes

White Star Line

In den letzten Wochen der Präsidentschaft Christian Wulffs wurde oft über die Würde des Amtes gesprochen und wie Wulff diese beschädigen würde. Am Ende war ein Rücktritt unausweichlich, nicht nur wegen der staatsanwaltlichen Ermittlungen, auch ohne diese hätte sich Wulff nicht mehr lange im Amt halten können. Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat der SPD, spielt derzeit ähnlich mit der Würde des Amtes, dem des Bundeskanzlers.

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Frohes Fest

 

Wir wünschen all unseren Lesern und deren Familien und Freunden, ein frohes Fest, sowie ein glückliches, neues Jahr 2013 :-)

Bild: Wikipedia

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Pardon, das Baby ist da

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Der eine oder andere Leser hat es vielleicht schon mitbekommen: Heute ist die einmalige Sonderauflage der Satirezeitschrift «Pardon» erschienen. Wolfram Weimer hat vor einiger Zeit die Namensrechte gekauft und fungiert als Herausgeber, schon im Inhaltsverzeichnis wird klar, dass er ein strenges Regiment geführt hat. Die Chefredaktion übernahmen Daniel Häuser und Peter «Bulo Böhling, die schon mit dem People-Magazin «Clap» Feinsinn, Unsinn, Hintersinn schaffen. Ich empfand es als große Ehre, als ich vor drei Monaten gefragt wurde, ob ich nicht auch einen Text beisteuern möchte. Ohne lange zu überlegen habe ich mich unter die Knute von Weimer, Häuser und Böhling begeben.

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A wie Anthrazit, B wie Beryllium und C wie Caracas — und das in 94 Sekunden

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Ich mag die kleinen Spiele für Zwischendurch für meinen Androiden — wie zum Beispiel Where is my Water oder Cut the Rope. Doch keines dieser Spiele hatte bisher so ein großes Suchtpotential wie 94 Sekunden. Wie setzt man das altbewährte Spielprinzip von Stadt, Land, Fluss modern in einer App um? Perfekt gelöst hat es das Team von scimob.

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Pardon, es kommt Etwas auf Euch zu

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Der eine oder andere Leser wird es schon mitbekommen haben: am 06.Dezember erscheint eine einmalige Neuauflage der Satirezeitschrift «Pardon». Als Chefredakteure wurden Peter «Bulo» Böhling und Daniel Häuser vom wunderbaren Magazin «Clap» gewonnen. Warum ich das schreibe? Nun, Gerüchten zufolge haben sich Bulo und Daniel in meinen Rechner gehackt, Texte gestohlen, wobei einer in der «Pardon» erscheinen soll. Bulo und Daniel behaupten nun allerdings Gegenteiliges, es sei freiwillig geschehen. Wer allerdings liest, dass sie Wolfram Weimer in den Keller gesperrt haben, gleichzeitig behaupten, dieser würde zum Lachen nicht in den Keller gehen, der entdeckt Widersprüche. Skandal! Ich werde die Geschichte weiter beobachten und Euch über die Ermittlungen auf dem Laufen halten.

Update: Der Spiegel veröffentlicht die «Pardon-Logs» und leakt die Thematik meines Artikels. Ich spüre den Kontrollverlust!

Meedia: Pardon-Macher über das Comeback der Satire-Zeitschrift
«Qualität nicht an Zahl der Klagen messen»

W&V: Interview
«Pardon nimmt sich Typen vor, mit denen man nicht rechnet»

Spiegel: Wiederbelebte «Pardon«
Barbie im Toaster

Meedia: Heftkritik zum Comeback des Satire-Magazins
Pardon: zu viel Feinsinn, zu wenig Unsinn

Horizont: «Pardon» im HORIZONT-Check:
Vom Unsinn unpolitischen Feinsinns

taz: Chefredakteure von „Pardon“ über Humor
Satire muss ein bisschen wehtun

SZ: Neuauflage von «Pardon«
Vom Teufelchen geritten

kress: «Pardon» im kress-Check:
Das Teufelchen könnte teuflischer sein

off the record
Der Nikolaus hat ein neues PARDON an den Kiosk gebracht!

Das Deutschlandradio im Gespräch mit Wolfram Weimer (Mp3)

pro — Christliches Medienmagazin
Pardon, Gott hat Humor

Bild: Pardon

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Das Leistungsschutzrecht neu denken

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Das LSR , wie es bisher diskutiert, in erster Lesung in den Bundestag eingebracht wurde, gehört in den Giftschrank. Weder Blogger, Rivva, die Perlentaucher und andere kleine Projekte, noch Google und auch nicht die Verlage und Redaktionen können Interesse an diesem Gesetz haben.

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Die Glaubwürdigkeit der FAZ

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Die FAZ kämpft für das LSR . Das wäre in Ordnung, wenn es offen, transparent und den journalistischen Regeln entsprechend geschehen würde. Stefan Niggemeier dokumentiert heute noch einmal, welche Methoden die FAZ anwendet, mit Schrecken denke ich an zwei Artikel von Michael Hanfeld unter der Woche, nachdem Google (offen und transparent im Übrigen) seine Kampagne gestartet hat. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich geschrieben:

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